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BAU ONLINE startet in einer Woche - konkret am 13.1.2021

(6.1.2021) Gut 200 Aussteller (Status 6. Januar) haben sich bis dato für die digitale Ausgabe der BAU vom 13. bis 15. Januar 2021 angemeldet, um Live-Präsentationen und 1:1-Gespräche anbieten zu können. Noch bis zum 8. Januar ist die Ausstelleranmeldung offen. Hinzu kommen das Konferenzprogramm - kuratiert von der BAU, dem Bauverlag und dem Bundesbauministerium. Die Tickets sind für Besucher kostenlos!

„Ob Präsenzmesse oder Online-Format: Die BAU ist für die Baubranche ein zentrales verbindendes Element, um Kontakte zu pflegen und sich über aktuelle Herausforderungen auszutauschen“, bekräftigt Dr. Reinhard Pfeiffer, Stellvertretender Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe München. Dieter Schäfer, Vorsitzender des Fachbeirats der BAU München und Vorstandsvorsitzender der Deutschen Steinzeug Cremer & Breuer AG, ergänzt: „Ich bin beeindruckt über die Zahl der Unterstützer, Aussteller, Experten und Teilnehmer zur BAU ONLINE. Das zeigt: Die Branche braucht eine Plattform wie die BAU, im Corona-Jahr 2021 virtuell und 2023 wieder als Präsenzmesse.“

Angebot voll ausschöpfen – frühzeitig planen

Die Aussteller bieten mehr als 400 Live-Präsentationen und rund 1.400 1:1-Gespräche an - Zahlen, die sich bis zum Event sukzessive weiter erhöhen werden. Die Online-Besucher können die Networking-Möglichkeiten am besten ausschöpfen, wenn sie sich frühzeitig für die Angebote anmelden, da diese zum Teil limitiert sind. Den persönlichen Überblick sichert die Planungshilfe „Meine BAU“, die das individuelle Tagesprogramm aus Live-Präsentationen, 1:1-Gesprächen und Konferenzforen teilweise automatisiert zusammenstellt.

Das Konferenzprogramm besteht aus den drei Säulen ...

  • „Zukunft des Bauens“ (Bauverlag),
  • „Studio Bund“ (Bundesbauministerium) und
  • „BAU TV“ (BAU München).

Der Bedarf an Information ist hoch, denn „egal ob Digitalisierung, Kreislaufwirtschaft, Energiewende oder Nachhaltigkeit: Die aktuelle Situation wirkt als Beschleuniger längst notwendiger Transformationsprozesse der deutschen Bau- und Immobilienwirtschaft“, erklärt Thomas Kirmayr, Fraunhofer Allianz Bau.

Derartige Herausforderungen „meistern wir durch die Ausbildung zukünftiger Fachkräfte in Lehre und Forschung, durch Life Long Learning sowie aktive Förderung von Startups“, meint dazu Kasimir Forth, Technische Universität München TUM. Auch im Sinne der Nachhaltigkeit braucht es digitales Denken, es geht unter anderem darum, „Hardware durch Software zu ersetzen, um Gebäude zu temperieren – ohne Heizung, Lüftung, Kühlung, aber abgestimmt auf Nutzer und örtliches Klima“, erläutert Dietmar Eberle, Baumschlager Eberle Architekten. Den Architekten kommt als Gestalter des Zusammenlebens eine besondere Bedeutung zu, „wir müssen Mensch, Raum und Umwelt wieder in Einklang bringen“, so Martin Haas, haascookzemmrich STUDIO2050. Diese und zahlreiche weitere Top-Experten werden im Konferenzprogramm wertvolle Einblicke in die Zukunft des Bauens geben.

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