Neue Dachs-Generation - 6:1-Mikro-KWK von SenerTec (28.3.2011)
SenerTec
präsentierte auf der ISH mit dem Dachs Stirling SE ein neues Stirling-Gerät für
den Bedarf von Ein- und Zweifamilienhäusern. Die neue Mikro-KWK-Anlage mit
integriertem Pufferspeicher soll im
Herbst 2011 auf den Markt kommen.
Berliner Mineralölwirtschaft startet Förderprogramm für kleine Öl-BHKW (16.5.2010)
Kleine,
ölbetriebene Blockheizkraftwerke (BHKW), die gleichzeitig Strom und Wärme
erzeugen, stehen im Mittelpunkt einer Initiative der Berliner
Mineralölwirtschaft, die im Rahmen der Berliner Energietage offiziell gestartet
wurde. Mit einem bis Ende 2011 befristeten regionalen Förderprogramm
unterstützen zehn Berliner Mineralölhandelsunternehmen den Einbau und Betrieb
von Öl-Mini-BHKW-Anlagen mit einem Betrag von bis zu 750 Euro pro
Anlage. Weitere 200 Euro pro Anlage steuern die beteiligten BHKW-Hersteller
Giese und Senertec bei. Zur Anschubfinanzierung leistet das Institut für
wirtschaftliche Oelheizung (IWO) zudem eine Basisförderung von 500 Euro pro
Anlage. Bezuschusst werden Anlagen bis zu einer Leistung von 30 Kilowatt (kW).
Förderanträge erhalten Interessenten vom Mitteldeutschen Handelsverband für
Brennstoffe, Mineralöle und Energieservice (MHV).
100 KWK-Dachse für Hamburg, 1.500 fürs Bundesgebiet (21.3.2010)
Der
Energiemarkt ist in Bewegung und erfordert zukunftsorientierte Konzepte.
SenerTec kooperiert dazu jetzt mit dem Hamburger Energiedienstleister EnVersum.
Noch im Laufe dieses Jahres sollen im Raum Hamburg rund 100 Mini-BHKW vom Typ
Dachs in gewerblichen und privaten Immobilien installiert werden - in den zwei
Folgejahren voraussichtlich weitere 1.500 im gesamten Bundesgebiet.
Kraft-Wärme-Kopplung trifft Flüssiggas (23.6.2009)
Wärme
ist ein natürliches Nebenprodukt bei der Stromerzeugung. Mit
Blockheizkraftwerken (BHKW), die nach dem Prinzip der Kraft-Wärme-Kopplung
gleichzeitig Strom und Wärme erzeugen, lässt sich diese Energie höchst effizient
zum Heizen verwenden. Mit Flüssiggas betriebene Blockheizkraftwerke können einen
Wirkungsgrad von über 90 Prozent erreichen - bei der herkömmlichen
Stromerzeugung beträgt dieser, ausgehend vom gleichen Energieeinsatz, gerade
einmal 40 Prozent. In Kooperation mit dem BHKW-Hersteller SenerTec bietet
Primagas nun auch Gewerbetreibenden ein entsprechendes Energiesystem an: "Wer
auf Kraft-Wärme-Kopplung und Flüssiggas setzt, kann seine Energiekosten um rund
ein Drittel senken", sagt Thomas Landmann, Verkaufsdirektor von Primagas. "Zudem
ist Flüssiggas äußerst schadstoffarm. Anlagen, die mit diesem Brennstoff
arbeiten, sind extrem umweltschonend."
Drei Strategische Kooperationen für KWK (24.3.2009)
Im
Rahmen der ISH 2009 haben verschiedene Unternehmen ihre Kooperationen
vorgestellt, in denen Kraft-Wärme-Kopplungssysteme für u.a. Ein- und
Zweifamilienhäuser entwickelt werden - mal mit Brennstoffzellen, mal mit
Verbrennungsmotoren.
Brennwerttechnik mit Kraft und Wärme gekoppelt (8.5.2006)
Mit
Kraft-Wärme-Kopplung und Brennwerttechnik will das Energiesystem Dachs SE 30plus
Brennwert (kurz: Dachs SEplus) den steigenden Brennstoffpreisen trotzen und
Gebäude kostengünstig mit Strom, Wärme und Warmwasser versorgen. Eine
integrierte Gastherme liefert zusätzlich Heizwärme für den Spitzenbedarf.
Hersteller SenerTec stellte das kompakte System erstmals vom 7. bis 11. März auf
der SHK Essen vor; der offizielle Verkaufsstart soll am 1. Juli 2006 erfolgen.
Die Gebäudetechnik-Branche könnte aber von hohen Energiepreisen profitieren (26.10.2005)
Der
neue Trend heißt "Homing". Die Selbstverständlichkeit des Wohnens ein Trend?
"Die eigenen vier Wände avancieren zum sozialen und kommunikativen Mittelpunkt
des Lebens." Das behauptet zumindest die Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft
(VDS). Neu sei nicht der vermehrte Aufenthalt zwischen Dach und vier Wänden,
sondern die Wertschätzung, die man der qualitativen Ausstattung der Wohnung
entgegenbringt, meint der Verband. Er stützt sich dabei auf eine Studie, wonach
46,7 Prozent der Bundesbürger 10.000 geschenkte Euro vor allem ins Haus oder in
die Wohnung investieren würden, und nicht etwa in einen Urlaub (41,3 Prozent)
oder ins Auto (20,5 Prozent). Das könnte der Branche der Haus- und
Gebäudetechnik so gefallen. Die knapp 700 deutschen Hersteller von Heizungs-,
Sanitär-, Lüftungs- und Klimatechnik sowie die mehr als 49.000 Betriebe des
entsprechenden Installationsgewerbes und des Großhandels liefern alles, was
Bauherren wünschen: moderne Öfen, umweltfreundliche Wärmepumpen, leise
Klimanlagen, schmucke Wannenbäder. Angebot und Nachfrage wären also vorhanden.
Was fehlt, sind die 10.000 geschenkten Euro. Der Markt schrumpft, und das seit
Jahren.
