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EEG, das Erneuerbare-Energien-Gesetz

Vorbemerkung: Das Erneuerbare-Energien-Gesetz - kurz EEG - wurde am 25.2.2000 in zweiter und dritter Lesung vom Deutschen Bundestag beschlossen. Der Bundesrat hat dem EEG am 17. März 2000 zugestimmt. Die Novelle des Stromeinspeisungsge­setzes (StrEG) führte zum "Gesetz für den Vorrang Erneuerbarer Energien (Erneuer­bare-Energien-Gesetz - EEG)", da damit auch die Binnenmarktrichtlinie Elektrizität (Liberalisierung des Strommarktes) und die dort vorgesehene Vorrangregelung für Strom aus erneuerbaren Energien umgesetzt wird - siehe auch Beitrag vom 10.4.2000. Seitdem wurde/wird das Gesetz ständig weiterentwickelt - siehe gesetze-im-internet.de.

EEG-Umlage sinkt vorerst leicht - könnte aber auch stärker gesenkt werden (16.10.2017)
Die EEG-Umlage zur Förderung von Strom aus erneuerbaren Energien sinkt 2018 leicht um 1,3% auf 6,79 Cent pro Kilowattstunde (kWh). Das haben heute (16. Oktober) die Übertragungsnetzbetreiber bekannt ge­geben. Als Gründe für den Rückgang werden der gestiegene Börsen­strompreis sowie der höhere EEG-Kontostand angegeben. weiter lesen

Bundesnetzagentur startet erste Ausschreibung für KWK-Anlagen (8.10.2017)
Die Bundesnetzagentur hat am 6. Oktober die erste Ausschreibungsrun­de für Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen für den Gebotstermin 1. Dezem­ber 2017 eröffnet. weiter lesen

Merkblatt zur neuen Mieterstrom-Förderung vom BSW-Solar (9.7.2017)
Der Bundesverband Solarwirtschaft hat ein Merkblatt zur neuen Bun­des­för­derung für solare Mieterstromangebote herausgegeben. Das mit Unterstüt­zung der Intersolar erstellte Papier erklärt die wesentlichen Neue­rungen, die das Mieterstromgesetz mit sich bringt. weiter lesen

Nachbesserungen beim EEG stärken Solarenergie- und Kraft-Wärme-Kopplung-Nutzung (16.12.2016)
Mit nützlichen Klarstellungen für Photovoltaik-Investoren und verbesserten Rahmenbedingungen für Solarstromspeicher sowie solare Selbstversorger wurde am 14. Dezember ein Gesetz mit Nachbesserungen und Änderungen zum EEG im Bundestag verabschiedet. weiter lesen

Sanktionen bei zu spät gemeldeten Photovoltaik-Anlagen (13.11.2016)
Im PV-Sektor ist eine zeitnahe Erfassung neuer Anlagen durch die Bun­des­netz­agentur notwendig, um die Förderung der Anlagen berechnen zu kön­nen - denn je höher der Zubau, desto stärker die Absenkung der Förde­rung ... weiter lesen

BEE kritisiert INSM-Studie zum EEG und zu den Energiewendekosten (16.10.2016)
Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) lässt nach Ansicht des Bundesverbandes Erneuerbare Energie (BEE) in der Studie „Kosten der Energiewende“ eine zu einfache Rechnung aufmachen. weiter lesen

Gutachten: EEG und Co. treiben Energiewendekosten auf 520 Mrd. Euro bis 2025 (10.10.2016)
Nicht einmal die größten Fans von EEG und Co. behaupten, dass es bei der Energiewende marktwirtschaftlich zuginge. Wie hoch aber die Kos­ten der Energiewende tatsächlich ausfallen könnten, wurde im Auftrag der Initia­ti­ve Neue Soziale Marktwirtschaft untersucht. weiter lesen

Gutachten zeigt, warum sich Verzicht auf EEG-Abhängigkeit für PV-Anlagenbetreiber lohnt (15.12.2014)
Wer seine Photovoltaik-Anlage zur Einspeisung ins öffentliche Strom­netz anmeldet, zahlt am Ende beim Finanzamt drauf. Hingegen lohnt sich der Eigenverbrauch mehr denn je. Zu diesem Ergebnis kommt ein von Fenecon in Auftrag gegebenes Gutachten. weiter lesen

BDEW-Strompreisanalyse 2014: Drei-Personen-Haushalt zahlt rund 85 Euro im Monat (18.8.2014)
Steuern und Abgaben machen beim Strompreis für private Haushalte inzwi­schen 52 Prozent aus. Ein durchschnittlicher Haushalt mit drei Personen und einem Jahresverbrauch von 3.500 KW zahlt 2014 rund 85 Euro im Monat für Strom. weiter lesen

Reaktionen auf den möglichen Fall der Bagatellgrenze bei der EEG-Umlage (15.6.2014)
Im Rahmen des Gesetzgebungsverfahrens zur EEG-Novelle haben Union und SPD laut Medienberichten eine Einigung bezüglich der Regelungen zum Eigenverbrauch von selbst erzeugtem Photovoltaik-Strom gefun­den. weiter lesen

Bundesrat gegen „Sonnensteuer“ (27.5.2014)
Der Bundesrat hat mehrheitlich für Nachbesserungen an der vorgeleg­ten EEG-Novelle gestimmt, um den weiteren Ausbau Erneuerbarer Ener­gien nicht zu gefährden. So sprachen sich die Bundesländer dafür aus, Öko-Energie weitgehend von der EEG-Umlage befreit zu hal­ten, wenn diese für den Eigenverbrauch genutzt wird. weiter lesen

Belastung von selbst genutztem Strom (6.5.2014)
Die Bundesregierung hat die Belastung von selbst genutztem Strom mit der EEG-Umlage verteidigt. Damit sollten insbesondere bestehende strukturelle Fehlanreize teilweise korrigiert werden: weiter lesen

BDEW-Gutachten zur Eigenerzeugung und zum Selbstverbrauch von Strom (13.4.2014)
In einem Gutachten verspricht der Bundesverband der Energie- und Was­serwirtschaft Orientierung in der für die Zukunft von EEG und Ener­gieprei­sen wichtigen Frage der Eigenerzeugung und des Selbstver­brauchs von Strom. Hintergrund ist der Trend bei Privathaushalten, Handel, Gewerbe und Industrie, selber Strom zu erzeugen und damit auch den eigenen Stromverbrauch zu decken. weiter lesen

Reaktionen auf die vom Kabinett vorgestellte EEG-Novelle (13.4.2014)
Der Kabinettsentwurf zur EEG-Novelle vom 8.4. sieht vor, ab dem 1.8.2014 den Eigenverbrauch selbst erzeugten Solarstroms in den meisten Fällen mit 50% der EEG-Umlage finanziell zu belasten. Das entspricht derzeit rund 3,1 Cent je Kilowattstunde (kWh). weiter lesen

Steigende Milliarden-Überschüsse auf dem EEG-Umlagekonto (13.4.2014)
Auf dem EEG-Umlagekonto häufen sich seit Jahresbeginn immer höhere Milliarden-Überschüsse an. Das bei den Netzbetreibern geführte Einnah­men- und Ausgaben-Konto für die EEG-Umlage soll bereits Ende März für das laufende Abrechnungsjahr 2014 einen Rekord-Überschuss in Höhe von rd. 1,5 Milliarden Euro aufgewiesen haben. weiter lesen

EFI: "EEG fördert weder Klimaschutz noch Innovationen" (26.2.2014)
Die Expertenkommission Forschung und Innovation (EFI) sieht keine Rechtfertigung für die Fortführung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG). Das EEG mache den Strom teurer, trage aber weder zu mehr Klimaschutz bei noch habe es zu Innovationen geführt, so das Fazit der Experten in ihrem aktuellen Jahresgutachten. weiter lesen

EEG: 120 Milliarden Euro an Anlagenbetreiber (12.1.2014)
Die Betreiber von Stromerzeugungsanlagen nach EEG-Regeln haben von 2002 bis Ende 2013 Vergütungsausschüttungen von zusammenge­rech­net 120,4 Milliarden Euro enthalten. Dies geht aus der Antwort der Bundes­regierung auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen zu den Folgen des Erneuerbare Energien-Gesetzes hervor. weiter lesen

Förderprogramm für Solarstromspeicher ab Mai 2013 (22.4.2013)
Mit einem neuen Programm „Erneuerbare Energien Speicher“ wollen die KfW Bankengruppe und das Bundesumweltministerium die verstärkte Nutzung, die technologische Weiterentwicklung sowie die Marktdurch­dringung von Batteriespeichern in Verbindung mit Photovoltaikanlagen unterstützen. weiter lesen

Aufruhr in der PV-Branche wegen performanter Absenkung der Solarförderung (23.2.2012)
Im Streit um die Absenkung der Solarförderung haben sich Umweltmi­nister Norbert Röttgen (CDU) und Wirtschafts­minister Philipp Rösler (FDP) auf einen Kompromiss geeinigt und diesen heute (23.2.) vorge­stellt. Demnach kürzt die Regierung die Fördersätze für Photovoltaikan­lagen schon ab 9. März - und zwar um dann bis zu 30%. weiter lesen

BMU steht aktuell zum EEG trotz - laut Spiegel - 100 Mrd. Euro Subventionskosten (24.1.2012)
Das Bundesumweltministerium (BMU) hält am Erneuerbaren-Energien-Gesetz (EEG) fest - trotz laut Spiegel „hoher Kosten und kaum Leistung: Die Subventionslasten des Sonnenstroms haben die 100-Milliarden-Euro-Grenze überschritten und gefährden die Energiewende.“ weiter lesen

Untersuchung fürs BMBF: "Solarförderung ist ökonomisch und ökologisch unsinnig" (16.10.2011)
In seiner Untersuchung der ökonomischen und ökologischen Auswirkungen des Gesetzes für den Vorrang erneuerbarer Energien (EEG) für das Bundesforschungsministerium kommt Prof. Dr. André Schmidt, Volkswirt an der Universität Witten/Herdecke zu einem vernichtenden Urteil: Kontraproduktiv! weiter lesen

Mängel beim Berechnungsverfahren der EEG-Umlage (8.9.2011)
Der BEE geht davon aus, dass im kommenden Jahr unterm Strich keine höheren Kosten für den Ausbau der Erneuerbaren Energien für die Verbraucher entstehen. Sollte die EEG-Umlage dennoch angehoben werden, wäre das lediglich die Folge der mangelhaften gesetzlichen Berechnungsgrundlage. weiter lesen

Sollte man nicht PV-Vergütungssätze regional differenzieren? (10.4.2010)
Als Ursache für den hohen Zubau in Bayern und BW sieht Photon die vergleichsweise hohe Sonneneinstrahlung in Süddeutschland in Kombi­nation mit einer Solarvergütung, die deutschlandweit einheitlich ist und auch im eher wolkigen Norddeutschland noch den Bau von rentablen Anlagen erlaubt. In Süddeutschland sind daher überproportional hohe Gewinne mit Solaranlagen möglich. weiter lesen

10 Jahre EEG (28.3.2010)
Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) hat eine weltweit einmalige Erfolgsgeschichte ausgelöst. Das erklären der Bundesverband Erneu­erbare Energie und die Agentur für Erneuerbare Energien anlässlich des 10-jährigen Bestehens des Gesetzes. weiter lesen

Fraunhofer-Studie zur Solarstromförderung (20.2.2010)
Die vom Bundesumweltministerium vorgeschlagene Absenkung der Solarförderung ist unangemessen hoch und gefährdet die Solarproduktion in Deutschland. Dies liest der BSW-Solar zu allererst aus einer von ihm in Auftrag gegeben Studie des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme (ISE) heraus. weiter lesen

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