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Fachinformation: Post-EEG-PV-Anlagen weiterhin sinnvoll nutzen


  

(19.8.2020) Am 1. Januar 2021 fallen die ersten Photovoltaik-Anlagen mit fester Einspeisevergütung im Rahmen des Gesetzes für den Ausbau Erneuerbarer Energien (EEG) aus der Förderung heraus. Nach und nach werden weitere PV-Anlagen betroffen sein. Die gesetzliche Grundlage für die Einspeisung ab nächstem Jahr wird aller Voraussicht nach erst gegen Ende des Jahres gelegt. Vor diesem Hintergrund will die Initiative ELEK­TRO+ mit der Fachinformation „Post-EEG-Anlagen“ PV-An­la­genbetreibern bereits eine erste Orientierungshilfe an die Hand geben.

Die betroffenen PV-Anlagen, die vor 20 Jahren ans Netz gingen, wurden nicht für den Eigenverbrauch ausgelegt. Dennoch ist ihre Einbindung in die elektrische Gebäudeinstallation und die damit verbundene Eigenstromnutzung prinzipiell möglich.

Prof. Dr.-Ing. Martin Kaltschmitt, Leiter des Instituts für Umwelttechnik und Energiewirtschaft der TU Hamburg und Vorsitzender des VDI-Fachausschusses für Regenerative Energien, sagte zu dem Thema übrigens kürzlich: „Für Deutschland bedeutet das (gemeint war die Langlebigkeit bereits abgeschriebener Photovoltaikanlagen), dass die Photovoltaikanlagen, die aus dem Erneuerbaren-Energien-Gesetz (EEG) fallen, aus Kostensicht konkurrenzlos Strom ins Netz einspeisen können.“ - siehe Beitrag „Photovoltaik - der Joker der Energiewende?“ vom 19.8.2020.

Die ELEKTRO+Fachinformation „Post-EEG-Anlagen“ ist via elektro-plus.com/downloads downloadbar (direkter PDF-Download).

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