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Neues Strähle-Trennwandsystem kombiniert Holz und Glas

(2.3.2007) Mit dem neuen System T präsentierte Strähle auf der BAU 2007 ein Trennwandsystem aus Holz und Glas mit flächenbündiger Anordnung der Verglasung. Das Waiblinger Unternehmen (siehe Google Maps) setzt damit einen Kontrapunkt zu Stahl-/Alukonstruktionen im Innen- und Fassadenbau.

Die natürlichen Holzoberflächen der Pfosten-Riegel-Konstruktion erzeugen eine angenehm warme Atmosphäre im Raum. Zugrunde liegt ein minimalistischer, auf hohe Ästhetik bedachter Designansatz. Er spiegelt sich in den bündig aufgesetzten Glasflächen, der bewusst einfachen Fügung der Komponenten und Materialien sowie den kleinen Querschnitten und Ansichtsflächen der Unterkonstruktion wider. System T fügt sich damit harmonisch in jeden architektonischen Kontext ein. Wie alle Trennwandsysteme von Strähle ist auch dieser Newcomer versetzbar und passt sich den Erfordernissen einer Organisation flexibel an.

Die Unterkonstruktion besteht aus Schichtholzpfosten, die mit einem Echtholz nach Kundenwunsch furniert werden. Weitere Optionen sind geölte, gebeizte oder lasierte Holzoberflächen. Die Verglasung - wahlweise Einscheiben-Sicherheitsglas (ESG) oder Verbund-Sicherheitsglas (VSG) - kann je nach Schallschutzanforderung ein- oder beidseitig erfolgen.

Zur flächenbündigen Befestigung der Gläser an der Holzunterkonstruktion setzt Strähle Edelstahlklammern ein. Sie erlauben eine einfache, sichere Montage und bei Bedarf ein schnelles Umsetzen der Wand. Diese Befestigungstechnik ermöglicht darüber hinaus optisch eine ähnlich flächenbündige Oberfläche wie verklebte Glasscheiben (structural glazing), ist aber günstiger zu realisieren.

Wo auf Sichtschutz Wert gelegt wird, bietet Strähle die Option, auch geschlossene Paneele aus beschichteten Spanplatten oder MDF in System T zu integrieren. Diskretion kann ebenso durch partielle oder flächige Glasbedruckungen erreicht werden (bestimmt interessant wäre auch Interpanes schaltbares Glas).


Zur Wahl stehen außerdem verschiedene Schiebe- und Drehtür-Varianten mit Glas- oder Holztürblättern. Elektrische Kabel lassen sich in der Boden- und Deckenschiene horizontal verlegen. Bautoleranzen von ±10 mm können von den Boden-, Decken- und Wandanschlussprofilen aufgenommen werden.

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