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Projekt PRO unterstützt E-Invoicing per XRechnung

(1.2.2019) Passend zur Einführung von XRechnung in öffentlichen Verwaltungen, kann Projekt PRO mit dem Upgrade 10.4 elektronische Rechnungen nach ZUGFeRD-Stan­dard erstellen. Der automatisch generierte xml-Zusatz lässt sich in die gängigen Buchhaltungssysteme einlesen.

Elektronische Rechnungen sind seit dem 27. November 2018 bindend für alle Bundesministerien und Verfassungsorgane. Ein Jahr später, zum 27.11.2019 wird die sogenannte XRechnung verpflichtend für alle weiteren Behörden. Dann werden diese in die Pflicht genommen, Rechnungen auf elektronischem Wege entgegenzunehmen. Das gilt jedoch auch andersherum: Wer als Planer Aufträge der öffentlichen Hand projektiert, wird seine Honorarforderung nicht mehr in Papierform versenden können. Das hat durch verschlankte Prozesse und geschonte Ressourcen positive Auswirkungen für alle.

Büroleitung und Buchhaltung im Planungsbüro sind also gut beraten, die internen Arbeitsabläufe der elektronischen Rechnungsstellung frühzeitig vorzubereiten. Die finale Pflicht zur Verwendung bzw. Annahme elektronischer Rechnungen zwischen nicht-öffentlichen Auftraggebern und -nehmern tritt zwar erst ein Jahr später, zum 27. November 2020 in Kraft, dennoch schadet ein wenig Vorlauf nie.

Seit der Version 10.4 erstellt Projekt PRO XRechnungen im geforderten ZUGFeRD Standard. Die Rechnung wird dabei in einem hybriden Format erstellt - d. h. sie besteht aus strukturierten, ausschließlich maschinenlesbaren xml-Daten und einem zusätzlichen, inhaltlich identischen PDF mit allen Details. Die so generierten Dateien können deshalb direkt in jedes individuelle Buchhaltungsprogramm eingespielt werden.

Weitere Informationen zu Projekt PRO und XRechnung können per E-Mail an Projekt PRO angefordert werden.

siehe auch für zusätzliche Informationen:

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