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Erstmals über 40.000 Besucher auf der Security

(17.10.2006) Mit erstmals über 40.000 Fachbesuchern aus 56 Nationen erzielte die 17. Weltmesse für Sicherheit und Brandschutz eigenen Angaben zufolge das beste Ergebnis ihrer Geschichte und baute ihre Position damit weltweit aus. Vor allem legte sie international deutlich zu: Der Anteil ausländischer Unternehmen an der Rekordzahl von insgesamt 1.036 Ausstellern aus 48 Nationen stieg auf 42 Prozent. (2005: 39 Prozent) Rund ein Drittel des Fachpublikums kam aus dem Ausland. Verstärkt reisten Fachbesucher aus Osteuropa, USA, Asien und den Vereinigten Arabischen Emiraten an.

"Weltweit gibt es keine vergleichbare Veranstaltung mit dieser internationalen Ausstrahlung. Wer im Wettbewerb ganz vorne sein will, kommt an der Security nicht vorbei," zog Uwe Glock, Security-Beiratsvorsitzender und Geschäftsführer der Bosch Sicherheitssysteme GmbH, eine erste Bilanz. Deutlicher Trend: Rund 80 Prozent des Fachpublikums beurteilen die derzeitige Konjunktur in der Branche "sehr günstig" bis "günstig" und damit wesentlich postiver im Vergleich zu 2004.

Die Security 2006 erwies sich als der Meeting-Point der Entscheider. 98 Prozent aller Gäste waren laut Umfrage Sicherheitsfachleute und kamen aus der Industrie, von Sicherheitsdienstleistern, Behörden, Polizei und Feuerwehr, aus Werkschutz, Handel, Handwerk sowie der Versicherungswirtschaft. 86 Prozent gaben an, bei Beschaffungs-Entscheidungen allein-, mitentscheidend oder beratend tätig zu sein. Über ein Viertel (28 Prozent) des Fachpublikums habe geordert bzw. werde noch ordern.

vom Panzerfahrzeug über die Gebäudesicherung bis zur Schutzkleidung

Mehrere tausend Fachbesucher informierten sich in 243 Einzelvorträgen auf dem begleitenden "Security-Kongress" und den erstmals offenen Foren zu Themen wie Gewährleistung der Sicherheit von Deutschen im Ausland, zusätzliche Gefahren durch das Internet, zivile Sicherheitsforschung und künftige Trends in der Sicherheitstechnologie.

Sonderschauen fanden große Resonanz

In der neuen Sonderschau "Technologie against Terror" sowie in zahlreichen Vorträgen fanden technische Maßnahmen großes Interesse, mit denen terroristische Anschläge erschwert werden. In der neuen Sonderschau " IT-Sicherheit" wurden Produkte und Dienstleistungen gezeigt, um kriminelle Angriffe auf Informations-Systeme abwehren oder präventiv verhindern zu können. Auf der Fachkonferenz Public Private Partnership wurden Möglichkeiten zukunftsweisender Kooperationen zwischen Staat und Wirtschaft eingehend erörtert.

In zwei Jahren - vom 7. bis 10. Oktober 2008 - öffnet die 18. Weltmesse für Sicherheit und Brandschutz in Essen ihre Pforten. 89 Prozent der Aussteller und 88 Prozent aller Besucher haben schon entschieden wieder zu kommen.

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