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Bauindustrie gründet mit initial 30 Unternehmen Bundesfachabteilung Wasserbau

Dipl.-Ing. Thomas Groß, designierter Vorsitzender der BFA Wasserbau und Geschäftsführer der Huelskens Wasserbau GmbH & Co. KG
Dipl.-Ing. Thomas Groß
  

(18.6.2017) Die Mitgliederversammlung des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie (HDB) hat am 1. Juni die Gründung der Bundesfachabteilung (BFA) Wasserbau beschlossen. Sie soll die bereits im Verkehrsbereich bestehenden Bundesfachabteilungen Straßenbau und Eisenbahnoberbau ergänzen. Bislang sind 30 Unternehmen in der BFA Wasserbau organisiert, die zur konstituierenden Sitzung am 18. September 2017 in Duisburg zusammenkommen wollen.

Mit der Gründung der Bundesfachabteilung Wasserbau soll die technisch-politische Interessenvertretung des Wasserbaus mit seinen vielfältigen Aufgaben an Küsten, Flüssen und Kanälen eine feste Grundlage erhalten. Als Ansprechpartner für Politik und Verwaltung will man den Dialog mit dem Bundesverkehrsministerium und der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes, aber auch mit privaten Auftraggebern über aktuelle Herausforderungen des Wasserbaus suchen, erklärte Dipl.-Ing. Thomas Groß, designierter Vorsitzender der BFA Wasserbau und Geschäftsführer der Huelskens Wasserbau GmbH & Co. KG, am 14. Juni in Berlin.

Erste inhaltliche Schwerpunkte sieht Groß in der Reduzierung des Planungsdefizits und der Beschleunigung von Planungs- und Genehmigungs-verfahren im Wasserstraßenbereich, der Kommentierung von neuen technischen und umweltrechtlichen Vorschriften sowie der Mitarbeit bei der Nachwuchsgewinnung.

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