Hauptverband der Deutschen Bauindustrie e.V. (HDB)

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E-Mail an HDB Bauindustrieverband

HDB und ZDB zum Eckpunktepapier der Bundesregierung zur Zuwanderung (2.10.2018)
Das Kabinett hat in der Nacht zum 2. Oktober Eckpunkte für ein Zu­wan­de­rungs­gesetz für Fachkräfte beschlossen. Es sieht u.a. eine Arbeitserlaubnis für gut integrierte Asylbewerber vor. Bundesarbeitsminister Hubertus Heil spricht von einer „lebensnahen Lösung“.

Wohngipfel 2018 - Ergebnisse und Kommentare (23.9.2018)
Auf dem Wohngipfel am 21.9. im Bundeskanzleramt haben Bundes- und Landespolitiker gemeinsam mit Vertretern relevanter Spitzenverbände ein Maßnahmenbündel zur Stärkung des Wohnungsneubaus und zur Sicherung bezahlbaren Wohnens vereinbart.

Bauindustrie zum Wohnungsbaugipfel: Kapazitätsaufbau geht ungebremst weiter (19.9.2018)
HDB-Hauptgeschäftsführer Dieter Babiel hat im Vorfeld des Woh­nungs­bau­gipfels am 21. September auf Befürchtungen der Politik reagiert, die Ausweitung der Wohnungsbautätigkeit würde an Kapazitätsengpässen scheitern.

10.720 neue Bauingenieure 2017 (26.8.2018)
„Wir freuen uns, dass seit 2017 fast 11.000 Bauingenieure zusätzlich dem Bau­arbeitsmarkt zur Verfügung stehen. Besonders erfreulich ist, dass sich immer mehr Frauen für den Bauingenieurberuf inter­es­sie­ren“ - kommentierte der HDB-Hauptgeschäftsführer Dieter Babiel.

Baubranche trotzt der Azubi-Flaute (29.7.2018)
„Die Baubranche hat es geschafft, der allgemeinen Azubi-Flaute zu trot­zen. Die Firmen haben im zweiten Quartal dieses Jahres bundesweit 12.500 neue Lehrverträge abgeschlossen. Das sind 900 mehr als im Sommer 2017.“ Mit diesen Worten kommentierte der HDB die jüngsten Ausbildungszahlen der SOKA-BAU.

QR-Codes und ZUGFeRD: Bauindustrie setzt auf einheitliches Lieferschein- und elektronisches Rechnungsformat (14.7.2018)
Um Bauprozesse effizienter zu machen, empfiehlt der Arbeitskreis Infor­ma­tions­ma­na­ge­ment (AKIM) des HDBs Zulieferern und Kunden einen ein­hei­tl­ichen QR-Code auf Lieferscheinen sowie Eingangsrechnungen im ZUGFeRD-Format.

Bauindustrie startet Partnerschaftsinitiative „Bauen statt streiten“ (1.7.2018)
Am 29. Juni startete der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie die Partnerschaftsinitiative „Bauen statt streiten“, mit der man in den nächsten Monaten auf öffentliche Auftraggeber zugehen will.

Europaweiter Wettbewerb liefert Konzepte zum schnellen, kostengünstigen Wohnungsbau (4.6.2018)
Die Ergebnisse des ersten europaweiten Ausschreibungsverfahrens für seri­el­les und modulares Bauen stehen fest: Neun Bieter erhielten den Zuschlag für ihre innovativen Wohnungsbaukonzepte, aus denen GdW-Mit­gliedsunternehmen ab sofort auswählen können.

Arbeitgeber geben Zustimmung zum Schlichterspruch im Bauhauptgewerbe (31.5.2018)
Nachdem die IG BAU bereits am 26. Mai ihr Einverständnis zum Schlich­ter­spruch vom 12. Mai 2018 erklärt hat, haben nun auch der Haupt­ver­band der Deutschen Bauindustrie und der Zentralverband des Deut­schen Bau­ge­wer­bes zugestimmt.

Bauindustrie erhöht Umsatzprognose für 2018 von nominal 4 auf 6 Prozent (16.5.2018)
„Das deutsche Bauhauptgewerbe bewegt sich weiter auf Expan­sions­kurs,“ konstatierte HDB-Präsident Dipl.-Ing. Peter Hübner im Rahmen der Jah­res­pres­se­kon­fe­renz zum Tag der Deutschen Bauindustrie.

Schlichterspruch im Bauhauptgewerbe: lange Laufzeit und viel Geld (12.5.2018)
Die Tarifverhandlungen für die rund 800.000 Beschäftigten im Bauhauptgewerbe sind in der Nacht zum 12. Mai nach 19 Stunden zu einem Ende gekommen. Der Tarifvertrag hat eine Laufzeit von 26 Monaten. Löhne und Gehälter steigen um 5,7 bzw. 7,4%.

Stockende Bautarifverhandlungen: Geht's nun in die Schlichtung? (17.4.2018)
Auch die dritte Runde der diesjährigen Tarifverhandlungen für die rund 800.000 Beschäftigten im Bauhauptgewerbe wurde heute (17. April) nach zweitägiger Verhandlung ergebnislos abgebrochen.

Forderung: BMI-Staatssekretär für Bauen und Wohnen und Bauausschuss im Deutschen Bundestag (18.3.2018)
Der Zentrale Immobilien Ausschuss und der Hauptverband der Deut­schen Bauindustrie fordern eine zügige Integration der Bereiche Bauen und Wohnen in das Bundesinnenministerium.

Bau-Tarifverhandlung ohne Ergebnis vertagt (1.3.2018)
Auch die zweite Runde der Tarifverhandlungen für die rund 800.000 Beschäftigten im Bauhauptgewerbe brachte kein Ergebnis. Die nächste Runde findet nun am 16. und 17. April in Leipzig statt.

Dieselfahrverbot (Bauletter vom 1.3.2018)
HDB-Hauptgeschäftsführer Dieter Babiel fordert von Politik und Kom­­mu­nen, um­gehend Rechts- und Planungssicherheit herbeizuführen, damit sich die Bau­un­ternehmen auf die neue Rechtslage einstellen können - nachdem das Bundesverwaltungsgericht die Kom­mu­nen ermächtigt hat, innerstädtische Fahrverbote für Dieselfahrzeuge aus­zu­spre­chen.

Bauhauptgewerbe 2017: 6% mehr Umsatz, 30.000 neue Arbeitsplätze (25.2.2018)
Das deutsche Bauhauptgewerbe hat das Jahr 2017 mit einem Um­satz­plus von nominal 6,0% (real: +2,7%) abgeschlossen. Damit übertrifft das Jah­resergebnis die Verbandsprognose von 5%.

Baugewerbe: „Tarifforderungen größte Gefahr für die gute Lage der Bauwirtschaft“ (4.2.2018)
Im Vorfeld der ersten Runde der Tarifverhandlung 2018, die am 7. Fe­bru­ar in Wiesbaden beginnt, reagiert Frank Dupré, ZDB-Vizepräsident und Ver­handlungsführer der Arbeitgeber, mit Unverständnis auf die Marschrichtung der IG BAU.

HDB & ZDB: Investitionen verstetigen, bezahlbarer Wohnraum, Entsenderichtlinie, Bauministerium (18.1.2018)
Im Rahmen ihrer gemeinsamen Jahresauftakt-Pressekonferenz formu­lier­ten die Präsidenten des Hauptverbandes der Deutschen Bau­in­dus­trie, Dipl.-Ing. Peter Hübner, und des Zentralverbandes des Deutschen Baugewerbes, Dr.-Ing. Hans-Hartwig Loewenstein, einige Wünsche an die neue Bun­des­regierung.

Bauindustrie und Baugewerbe sehen Baubranche auch 2018 auf stabilem Wachstumskurs (18.1.2018)
Auf Basis der vorläufigen Indikatoren und der positiven Rahmen­be­din­gen erwarten HDB und ZDB für 2018 ein Wachstum nahezu auf Vor­jah­res­niveau: „Die Umsätze im Bauhauptgewerbe dürften nominal um 4% zulegen und auf gut 117 Mrd. Euro steigen.“

Reaktionen auf die abgeschlossenen Sondierungsgespräche zwischen CDU/CSU und SPD (12.1.2018)
Fünf Tage lang haben Union und SPD sondert, zuletzt rund 24 Stunden am Stück. Herausgekommen ist ein 28-seitiges Sondierungsdokument, ein „Papier des Gebens und Nehmens, wie es sein muss“, mit dem man „hoch­zufrieden“ sein könne.

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