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baukonjunkturelle Trends und Prognosen

wichtiger Hinweis: Achten Sie bitte auch immer auf das Datum der Veröffentlichung in Klammern hinter der Überschrift!

Marktvolumen von Lampen und Leuchten deutlich über der Fünf-Milliarden-Umsatzmarke (18.7.2018)
Der Markt für Leuchten und Lampen bleibt deutlich über der Fünf-Mil­liar­den-Umsatzgrenze und erreichte 2017 ein Volumen von 5,35 Mrd. Euro weiter lesen

für 2018 und 2019: Bauindustrie erhöht Umsatzprognose für 2018 von nominal 4 auf 6 Prozent (16.5.2018)
„Das deutsche Bauhauptgewerbe bewegt sich weiter auf Expan­sions­kurs,“ konstatierte HDB-Präsident Dipl.-Ing. Peter Hübner im Rahmen der Jah­res­pres­se­kon­fe­renz zum Tag der Deutschen Bauindustrie. weiter lesen

bis 2019: ifo Institut setzt Konjunkturprognose deutlich herunter - von 2,6 auf 1,8% (19.6.2018)
Das ifo Institut hat seine Konjunkturprognose für Deutschland deutlich heruntergesetzt. Für 2018 erwarten die Forscher nur noch 1,8% Wachs­tum; im Frühjahr 2018 hatten sie noch mit 2,6% gerechnet. Für 2019 sagen sie ebenfalls nur noch 1,8% voraus. weiter lesen

bis 2019 und 2020: Studie: Wachstum im deutschen Hochbau schwächelt in den nächsten Jahren (29.4.2018)
Der deutsche Hochbau wächst seit vier Jahren in Folge, könnte aber nun an Dynamik einbüßen - so das Fazit der Hochbauprognose 2018 der internationalen Strategieberatung EY-Parthenon. weiter lesen

Europas Baubranche schwächelt (11.7.2018)
Die Baubranche in Europa verliert etwas an Schwung. Die Leistungen wer­den in diesem Jahr voraussichtlich aber immer noch um 2,7% stei­gen; allerdings betrug im Vorjahr die Zunahme noch 3,9%. weiter lesen

bis 2020: Studie: „Deutschland braucht bis 2020 zwei Millionen neue Wohnungen“ (21.9.2015)
In Deutschland müssen rund 400.000 Wohnungen pro Jahr neu gebaut werden - und das in den kommenden fünf Jahren. Das geht aus einer aktuellen Studie des Pestel-Instituts hervor, die folgende Gründe aufführt. weiter lesen

bis 2020: Entwicklung des Wohnungsbauvolumens in Deutschland bis 2020 (13.1.2008)
„Das reale Modernisierungsvolumen wird zwischen 2006 und 2020 um ca. 10 Mrd. Euro auf knapp 90 Mrd. Euro wachsen. Der Neubau hin­ge­gen setzt seine Talfahrt fort und landet 2020 bei ca. 39,5 Mrd. Euro. Impulse erhält die Modernisierung von der demografischen Entwicklung und dem Trend zur Energieeffizienz.“ weiter lesen

bis 2020: ifo Langfristprognose: Steigende Wohnungsbaunachfrage stimuliert Bauvolumen (11.4.2011)
Dank einer steigenden Wohnungsbaunachfrage wird die Bautätigkeit in Deutschland in den Jahren 2011 bis 2020 moderat zunehmen. 2020 dürfte das Bauvolumen einen Umfang von rund 254 (2010: 244) Mrd. Euro (in Preisen von 2000) erreichen. weiter lesen

bis Ende 2020: Oliver Wyman-Analyse zum globalen Baumaschinenmarkt bis 2020 (14.4.2013)
Chinesische Unternehmen dominieren zunehmend die globale Bauma­schinenindustrie. Für den Weltmarkt und insbesondere für die Emerging Markets der Zukunft sind sie ideal aufgestellt und setzen ihren Wachs­tumskurs konsequent fort. weiter lesen

bis 2020: Wohnungspreise steigen weiter - Stagnation vermutlich ab 3% Zinsen (11.3.2018)
Experten rechnen mit einer Erhöhung des Leitzinses Ende 2018 oder Anfang 2019. Auch wenn derzeit der Leitzins in der Eurozone noch auf einem historischen Tief liegt, so hat der Finanzmarkt bereits eine kleine Kehrt­wende vollzogen. weiter lesen

bis 2021: ifo Langfristprognose: Wohnungsbau im Plus, öffentlicher Bau auf Schrumpfkurs (20.3.2012)
Dank einer anziehenden Wohnungsbaunachfrage wird die Bautätig­keit in Deutschland in den nächsten zehn Jahren moderat zunehmen. 2021 dürfte das Bauvolumen einen Umfang von rund 262 Mrd. Euro (in Preisen von 2000) erreichen und damit um knapp 3% über dem Wert des Jahres 2011 liegen. weiter lesen

ab 2021: Studie: Der Energiewende droht ab 2021 eine große Delle (Bauletter vom 1.3.2017)
Eine WindGuard-Studie mit dem Titel „Wei­terbetrieb von Wind­ener­gie­an­lagen nach 2020“ kommt zu dem Schluss, dass die alten Mühlen äußerst günstig Energie produzieren. Langfristig müssten dennoch der Börsenstrompreis steigen. weiter lesen

bis 2022: Weltwirtschaft: Schwächelnde Produktivität wird zum größten Risiko (Bauletter vom 14.1.2018)
Die Weltwirtschaft befindet sich erstmals seit der globalen Finanzkrise im Aufschwung. Alle großen Volkswirtschaften dürften auch in den nächsten fünf Jahren weiter expandieren. Ernste Sorgen bereitet je­doch der zurückgehende Produktivitätszuwachs. weiter lesen

bis 2022: eco/ADL-Studie zur IFA: Smart-Home-Umsätze verdreifachen sich allein in Deutschland bis 2022 (10.9.2017)
Der Smart-Home-Markt boomt und könnte sein Volumen bis 2022 auf 4,3 Mrd. Euro verdreifachen. Laut der Studie „Der deutsche Smart-Home-Markt 2017-2022.“ vom Verband der Internetwirtschaft (eco) und Arthur D. Little liegt die durchschnittliche jährliche Wachstumsrate in den kommenden fünf Jahren bei 26,4%. weiter lesen

bis 2022: Roland Berger-Analyse: Vernetzte Haushaltsgroßgeräte sind 2022 Standard (4.4.2018)
Der Markt für Weiße Ware - also Waschmaschinen und Co. - wird immer enger: Zehn große Anbieter beherrschen inzwischen 63% des welt­wei­ten Marktes. Und während etablierte Hersteller in gesättigten Märkten mit sin­ken­den Margen kämpfen, konnten asiatische Anbieter ihre Position welt­weit deutlich ausbauen. weiter lesen

bis 2025: Wo sich Immobilienkauf in Deutschland perspektivisch lohnen kann (20.7.2014)
Prognos hat für die Postbank die Zukunftschancen aller 402 deutschen Kreise und kreisfreien Städte ermittelt und in den Index „Werthaltigkeit Immobilien 2025“ übertragen. Demnach sind die Bedingungen für den Wohnungs- und Hauserwerb vielerorts viel­versprechend. weiter lesen

bis 2025: BBSR-Wohnungsmarktprognose 2025: Neubaubedarf ja, aber nicht deutschlandweit (14.8.2011)
Die Wohnungsmärkte in Deutschland haben sich in den letzten Jah­ren deutlich verändert. Einerseits zeigen sich schrumpfende Ein­woh­nerzahlen in Angebotsüberhängen und Wohnungsleerständen. Diese beschränken sich längst nicht mehr auf einzelne Regionen - auch nicht auf die neuen Bundesländer. weiter lesen

bis 2030: Postbank Wohnatlas 2018: Immobilienpreise steigen bis 2030 (27.3.2018)
Die Immobilienpreise werden insbesondere in den urbanen Zentren und deren Umland weiter steigen. In mehr als der Hälfte der 401 deutschen Kreise und Städte können Haus- und Wohnungsbesitzer wohl davon ausgehen, dass ihre Im­mobilie bis mindestens 2030 an Wert zulegt. weiter lesen

bis 2030: Globaler Baumarkt wächst auf 15,5 Billionen US$ (15.11.2015)
Am 10. November wurde in London der Global-Construction-2030-Be­richt von Global Construction Perspectives und Oxford Economics ver­öffentlicht. Demnach wird das Bauvolumen bis 2030 weltweit um 85% auf 15,5 Billio­nen Dollar wachsen. weiter lesen

bis 2030: Agora-Studie „Wärmewende 2030“: Fünf Mio. Wärmepumpen, gleichviel Gas, viel weniger Öl (20.3.2017)
Womit werden Gebäude geheizt, wenn Energieträger wie Öl und Erd­gas nicht mehr verwendet werden dürfen, weil sich damit das deutsche Kli­maziel - 80 bis 95% weniger CO₂ als 1990 - nicht erreichen lässt? weiter lesen

bis 2030: Studie: Wind und Sonne bis spätestens 2030 in allen G20-Staaten billigste Stromquellen (5.7.2017)
In rund der Hälfte der G20-Staaten sind erneuerbare Energien seit 2015 billiger als konventioneller Strom - oder zumindest nicht teurer. Spätestens aber bis 2030 sollen die Erneuerbaren dann in allen 20 Ländern die günstigste Form der Stromerzeugung sein. weiter lesen

bis 2030: Trendstudie „Smart Building 2030: Geschäftsmodelle in der Sicherheitstechnik der Zukunft“ (18.12.2017)
Der Berliner Sicherheitsfacherrichter Schlentzek & Kühn hat zusammen mit dem Brandschutzspezialisten Hekatron und Trendforschern des 2b Ahead Thinktank die Trendstudie „Smart Building 2030: Geschäfts­mo­delle in der Sicherheitstechnik der Zukunft“ veröffentlicht. weiter lesen

bis 2030: BBSR-Bevölkerungsprognose 2030: Zahl der über 80-Jährigen steigt stark an (25.11.2012)
Die Deutschen werden immer älter. Bis 2030 steigt das Durch­schnitts­alter der Bevölkerung von derzeit 43 Jahre auf über 47 Jahre, in weiten Teilen Ost­deutschlands auf über 50 Jahre. Die größten Zunahmen gibt es bei den über 80-Jäh­rigen. Ihre Zahl wird bis 2030 um rund 60 Prozent zunehmen. weiter lesen

bis 2030: Pro-Kopf-Wohnflächenbedarf wächst bis 2030 weiter (13.12.2009)
Bei der Pro-Kopf-Wohnfläche werden die Menschen in den neuen Ländern die Landsleute aus dem Westen bis 2030 überholen. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Prognose des Berliner Forschungs­ins­tituts empirica im Auftrag der Landesbausparkassen. weiter lesen

bis 2030: Verstädterung wird 300.000 km² besonders wertvolles Ackerland verschlingen (28.12.2016)
Durch die Expansion der Städte werden bis 2030 global 300.000 km² fruchtbares Ackerland verloren gehen - das entspricht in etwa der Grö­ße Deutschlands. Diese Fläche machte 2000 fast 4% des weltweiten Anbaus von Nahrungspflanzen möglich. weiter lesen

ISE-Studie: Photovoltaik und Onshore-Wind sind günstigste Technologien in Deutschland (25.3.2018)
Forscher des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme haben die vierte Auflage ihrer Studie zu den Gestehungskosten für Strom vor­ge­legt. Darin werden die aktuellen Kosten verglichen und die weiteren Ent­wick­lun­gen bis zum Jahr 2035 prognostiziert. weiter lesen

bis 2035: Destatis: Gut 43 Mio. Privathaushalte im Jahr 2035 (Bauletter vom 27.2.2017)
Die Zahl der Privathaushalte wird bis 2035 weiter steigen. Das zeigt die neue Haushaltsvorausberechnung des Statistischen Bundesamtes (De­statis); 2015 wurden 40,8 Mio. Haushalte gezählt. weiter lesen

bis 2035: Bevölkerungs-und Wohnungsmarktprognose von Bauministerium und BBSR vorgestellt (10.5.2015)
Der neuen Bevölkerungs- und Wohnungsmarktprognose des Bundes­instituts für Bau-, Stadt- und Raumplanung (BBSR) zufolge wird die Bevölke­rungs­zahl bis 2035 um 3% auf 78,2 Mio. Menschen sinken. Wenngleich der Rück­gang in der Gesamtschau gering ist, gibt es deut­liche regionale Unter­schie­de: weiter lesen

bis 2035: Energiewende: Allein der SHK-Branche fehlen 2035 rund 46.000 Arbeitskräfte (26.4.2018)
Die energiepolitischen Ziele Deutschlands sind hoch gesteckt. Wie sich das auf die Anforderungen der Arbeitswelt innerhalb der Ge­bäu­de­tech­nik auswirkt, hat Prognos im VdZ-Auftrag untersucht. weiter lesen

bis 2035: Studie: Neue Technologien werden Rohstoffnachfrage weltweit senken (Bauletter vom 28.2.2017)
Neue Technologien werden in den nächsten Jahren die weltweite Nachfrage nach Rohstoffen erheblich beeinflussen und langfristig sinken lassen. Bereits 2035 dürfte die Nachfrage nach Erdöl, Kohle und Eisenerz ihren Höhepunkt erreicht haben. weiter lesen

bis 2040: Zukunftsstudie „Delphi Energy Future“: Erneuerbare Energien setzen sich bis 2040 durch (23.3.2016)
Für die Zukunftsstudie „Delphi Energy Future“ wurden 350 Experten aus 40 Ländern nach ihrer Einschätzung zur Entwicklung der weltweiten Energie­sys­teme bis 2040 befragt. Demnach wird sich die Energiewelt von Grund auf verändern: Erneuerbare Energien könnten bis dahin eine dominierende Rolle im weltweiten Energiemix einnehmen. weiter lesen

bis 2045: Studie „Wohnen 2045“ von Allianz und Prognos (20.3.2016)
Laut einer aktuelle Studie von Allianz und Prognos wächst die deutsche Bevölkerung bis 2045 auf 85 Mio. Menschen an. Die Studie erklärt u.a. 73% der Veränderungen am Wohnungsmarkt mit der Binnenwanderung und 27% mit Zuwanderungen. weiter lesen

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