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baukonjunkturelle Trends und Prognosen bis 2045

wichtiger Hinweis: Achten Sie bitte auch immer auf das Datum der Veröffentlichung in Klammern hinter der Überschrift! Aktuelle Meldungen zur Bauwirtschaft finden Sie unter „Baukonjunktur aktuell“. Hier gibt es auch ein Archiv zur Baukonjunktur, das bis 1999 zurückreicht.

für 2022: „Trendometer 2022“ für die Bau-/Bauzulieferindus­trie (21.11.2021)
Auf einer Skala von 1-10: Was sind 2022 die angesagten Themen im Bereich der Bauzulieferung? Welche Trends scheuchen die Player aus ihrer Komfortzone? Welchen „Impact“ haben sie auf die Branche? W&P wagt im „Trendometer 2022“ eine Prognose. weiter lesen

für 2022: ifo Institut erhöht Wachstumsprognose (Bauletter vom 22.9.2021)
Das ifo Institut hat seine Wachstumsprognose für 2021 um 0,8 Prozent­punkte gekappt und für 2022 um 0,8 Prozentpunkte erhöht. Die Wirt­schafts­leis­tung wird demnach 2021 nur noch um 2,5% zulegen - 2022 dann aber um 5,1%. weiter lesen

bis 2022: Euroconstruct senkt die Prognose für die europäische Baukonjunktur nochmals (8.12.2019)
Nach aktualisierten Daten wuchs die Bauleistung der 19 Euro­con­struct-Län­der 2018 um 3,2% auf rund 1.600 Mrd. Euro. Damit ist auch nach fünf Jahren kontinuierlichen Wachstums immer noch nicht der Spit­zen­wert von vor der Finanzkrise 2008 erreicht. weiter lesen

bis 2022: Weltwirtschaft: Schwächelnde Produktivität wird zum größten Risiko (Bauletter vom 14.1.2018)
Die Weltwirtschaft befindet sich erstmals seit der globalen Finanzkrise im Aufschwung. Alle großen Volkswirtschaften dürften auch in den nächsten fünf Jahren weiter expandieren. Ernste Sorgen bereitet je­doch der zurückgehende Produktivitätszuwachs. weiter lesen

bis 2022: Marktvolumen von Lampen und Leuchten deutlich über der Fünf-Milliarden-Umsatzmarke (18.7.2018)
Der Markt für Leuchten und Lampen bleibt deutlich über der Fünf-Mil­liar­den-Umsatzgrenze und erreichte 2017 ein Volumen von 5,35 Mrd. Euro weiter lesen

bis 2022: eco/ADL-Studie zur IFA: Smart-Home-Umsätze verdreifachen sich allein in Deutschland bis 2022 (10.9.2017)
Der Smart-Home-Markt boomt und könnte sein Volumen bis 2022 auf 4,3 Mrd. Euro verdreifachen. Laut der Studie „Der deutsche Smart-Home-Markt 2017-2022.“ vom Verband der Internetwirtschaft (eco) und Arthur D. Little liegt die durchschnittliche jährliche Wachstumsrate in den kommenden fünf Jahren bei 26,4%. weiter lesen

bis 2022: Roland Berger-Analyse: Vernetzte Haushaltsgroßgeräte sind 2022 Standard (4.4.2018)
Der Markt für Weiße Ware - also Waschmaschinen und Co. - wird immer enger: Zehn große Anbieter beherrschen inzwischen 63% des welt­wei­ten Marktes. Und während etablierte Hersteller in gesättigten Märkten mit sin­ken­den Margen kämpfen, konnten asiatische Anbieter ihre Position welt­weit deutlich ausbauen. weiter lesen

BauInfoConsult erwartet Comeback der Hochhäuser (6.12.2021)
Hochhäuser wurden in Deutschland in letzter Zeit eher gesprengt als neu gebaut. Doch die Bauflächenverknappung führt zu einem Um­den­ken - zu der Erkenntnis kommt eine aktuelle Studie von BauInfoConsult zur projizierten Bautätigkeit bis 2023. weiter lesen

bis 2023: Raffstore-Märkte erwarten schnellen Rebound 2023 (2.7.2020)
Der starke Aufwärtstrend der letzten Jahre beim Marktvolumen für Raffstores in den europäischen Top-7-Märkten (Deutschland, Öster­reich, Schweiz, Italien, Frankreich, Spanien, Polen) wird aufgrund COVID-19 unter­bro­chen - erwartet wird, dass diese Unterbrechung kurzfristig ist. weiter lesen

bis 2025: Wo sich Immobilienkauf in Deutschland perspektivisch lohnen kann (20.7.2014)
Prognos hat für die Postbank die Zukunftschancen aller 402 deutschen Kreise und kreisfreien Städte ermittelt und in den Index „Werthaltigkeit Immobilien 2025“ übertragen. Demnach sind die Bedingungen für den Wohnungs- und Hauserwerb vielerorts viel­versprechend. weiter lesen

bis 2025: BBSR-Wohnungsmarktprognose 2025: Neubaubedarf ja, aber nicht deutschlandweit (14.8.2011)
Die Wohnungsmärkte in Deutschland haben sich in den letzten Jah­ren deutlich verändert. Einerseits zeigen sich schrumpfende Ein­woh­nerzahlen in Angebotsüberhängen und Wohnungsleerständen. Diese beschränken sich längst nicht mehr auf einzelne Regionen - auch nicht auf die neuen Bundesländer. weiter lesen

bis 2030: Postbank Wohnatlas 2021: Wo Wohneigentum bis 2030 an Wert gewinnt (2.5.2021)
Am deutschen Wohnungsmarkt werden die Preise nach der Corona-Krise weiter steigen - zu diesem Schluss kommt der Postbank Wohn­atlas 2021, für den Experten des Hamburgischen Welt­Wirt­schafts­Insti­tuts eine Kauf­preis­prog­nose bis 2030 erstellt haben. weiter lesen

bis 2030:Fensterindustrie 2030 in einer S&B Strategy-Kurzstudie (25.10.2020)
S&B Strategy hat anlässlich der Veränderungen in der Bauindustrie durch COVID-19 eine Kurzstudie zu den Herausforderungen der Fens­ter­in­dus­trie verfasst. Dabei wurden Trends und Entwicklungen wie etwa Digitalisierung, COVID-19 und „EU-Green-Recovery“ auf ihre Aus­wir­kun­gen auf die Fensterindustrie untersucht. weiter lesen

bis 2030: Postbank Wohnatlas 2018: Immobilienpreise steigen bis 2030 (27.3.2018)
Die Immobilienpreise werden insbesondere in den urbanen Zentren und deren Umland weiter steigen. In mehr als der Hälfte der 401 deutschen Kreise und Städte können Haus- und Wohnungsbesitzer wohl davon ausgehen, dass ihre Im­mobilie bis mindestens 2030 an Wert zulegt. weiter lesen

für 2030: Wohneigentumsquote 2030 ... und was die Politik, für eine bessere Quote tun müsste (5.2.2021)
Das Berliner Forschungsinstitut Empirica hat im Rahmen seiner Wohneigentumsstudie für die Landesbausparkassen auf Basis der aktuellen Einkommens- und Verbrauchsstichprobe (siehe Beitrag vom 5.1.2021) eine Fortschreibung vorgenommen. weiter lesen

bis 2030: Globaler Baumarkt wächst auf 15,5 Billionen US$ (15.11.2015)
Am 10. November wurde in London der Global-Construction-2030-Be­richt von Global Construction Perspectives und Oxford Economics ver­öffentlicht. Demnach wird das Bauvolumen bis 2030 weltweit um 85% auf 15,5 Billio­nen Dollar wachsen. weiter lesen

bis 2030: Agora-Studie „Wärmewende 2030“: Fünf Mio. Wärmepumpen, gleichviel Gas, viel weniger Öl (20.3.2017)
Womit werden Gebäude geheizt, wenn Energieträger wie Öl und Erd­gas nicht mehr verwendet werden dürfen, weil sich damit das deutsche Kli­maziel - 80 bis 95% weniger CO₂ als 1990 - nicht erreichen lässt? weiter lesen

bis 2030: Studie: Wind und Sonne bis spätestens 2030 in allen G20-Staaten billigste Stromquellen (5.7.2017)
In rund der Hälfte der G20-Staaten sind erneuerbare Energien seit 2015 billiger als konventioneller Strom - oder zumindest nicht teurer. Spätestens aber bis 2030 sollen die Erneuerbaren dann in allen 20 Ländern die günstigste Form der Stromerzeugung sein. weiter lesen

bis 2030: Trendstudie „Smart Building 2030: Geschäftsmodelle in der Sicherheitstechnik der Zukunft“ (18.12.2017)
Der Berliner Sicherheitsfacherrichter Schlentzek & Kühn hat zusammen mit dem Brandschutzspezialisten Hekatron und Trendforschern des 2b Ahead Thinktank die Trendstudie „Smart Building 2030: Geschäfts­mo­delle in der Sicherheitstechnik der Zukunft“ veröffentlicht. weiter lesen

bis 2030: BBSR-Bevölkerungsprognose 2030: Zahl der über 80-Jährigen steigt stark an (25.11.2012)
Die Deutschen werden immer älter. Bis 2030 steigt das Durch­schnitts­alter der Bevölkerung von derzeit 43 Jahre auf über 47 Jahre, in weiten Teilen Ost­deutschlands auf über 50 Jahre. Die größten Zunahmen gibt es bei den über 80-Jäh­rigen. Ihre Zahl wird bis 2030 um rund 60 Prozent zunehmen. weiter lesen

bis 2030: Pro-Kopf-Wohnflächenbedarf wächst bis 2030 weiter (13.12.2009)
Bei der Pro-Kopf-Wohnfläche werden die Menschen in den neuen Ländern die Landsleute aus dem Westen bis 2030 überholen. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Prognose des Berliner Forschungs­ins­tituts empirica im Auftrag der Landesbausparkassen. weiter lesen

bis 2030: Verstädterung wird 300.000 km² besonders wertvolles Ackerland verschlingen (28.12.2016)
Durch die Expansion der Städte werden bis 2030 global 300.000 km² fruchtbares Ackerland verloren gehen - das entspricht in etwa der Grö­ße Deutschlands. Diese Fläche machte 2000 fast 4% des weltweiten Anbaus von Nahrungspflanzen möglich. weiter lesen

bis 2030: Job- und Wirtschaftsmotor Solarstrom und -speicher (Bauletter vom 8.12.2019)
Um eine Stromerzeugungslücke infolge des Atom- und Kohleausstiegs zu vermeiden, müssen Photovoltaik- und Speicherkapazitäten deutlich stärker ausgebaut werden. Bis zum Jahr 2030 könnten deshalb über 50.000 neue Jobs in Deutschland entstehen. weiter lesen

bis 2035: ISE-Studie: Photovoltaik und Onshore-Wind sind günstigste Technologien in Deutschland (25.3.2018)
Forscher des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme haben die vierte Auflage ihrer Studie zu den Gestehungskosten für Strom vor­ge­legt. Darin werden die aktuellen Kosten verglichen und die weiteren Ent­wick­lun­gen bis zum Jahr 2035 prognostiziert. weiter lesen

bis 2035: Destatis: Gut 43 Mio. Privathaushalte im Jahr 2035 (Bauletter vom 27.2.2017)
Die Zahl der Privathaushalte wird bis 2035 weiter steigen. Das zeigt die neue Haushaltsvorausberechnung des Statistischen Bundesamtes (De­statis); 2015 wurden 40,8 Mio. Haushalte gezählt. weiter lesen

bis 2035: Bevölkerungs-und Wohnungsmarktprognose von Bauministerium und BBSR vorgestellt (10.5.2015)
Der neuen Bevölkerungs- und Wohnungsmarktprognose des Bundes­instituts für Bau-, Stadt- und Raumplanung (BBSR) zufolge wird die Bevölke­rungs­zahl bis 2035 um 3% auf 78,2 Mio. Menschen sinken. Wenngleich der Rück­gang in der Gesamtschau gering ist, gibt es deut­liche regionale Unter­schie­de: weiter lesen

bis 2035: Studie „Wohnen 65plus“ erwartet „Graue Wohnungsnot“ in Deutschland (22.1.2019)
Ab 2035 wird Deutschland „richtig alt“ - und im Alter zunehmend ärmer. Dass sich Rentner das Wohnen dann noch leisten können, wird mit dem jetzigen Wohnungsmarkt schwierig - das erwarten jedenfalls die Markt­forscher vom Pestel-Institut. weiter lesen

bis 2035: Wohntrends 2035: Digitalisierung revolutioniert das Wohnen (18.11.2018)
Die Digitalisierung schreitet mit hohem Tempo voran und sorgt u.a. auch dafür, dass die Wohnwünsche immer vielfältiger und an­spruchs­voller werden (können). weiter lesen

bis 2035: Energiewende: Allein der SHK-Branche fehlen 2035 rund 46.000 Arbeitskräfte (26.4.2018)
Die energiepolitischen Ziele Deutschlands sind hoch gesteckt. Wie sich das auf die Anforderungen der Arbeitswelt innerhalb der Ge­bäu­de­tech­nik auswirkt, hat Prognos im VdZ-Auftrag untersucht. weiter lesen

bis 2035: Studie: Neue Technologien werden Rohstoffnachfrage weltweit senken (Bauletter vom 28.2.2017)
Neue Technologien werden in den nächsten Jahren die weltweite Nachfrage nach Rohstoffen erheblich beeinflussen und langfristig sinken lassen. Bereits 2035 dürfte die Nachfrage nach Erdöl, Kohle und Eisenerz ihren Höhepunkt erreicht haben. weiter lesen

bis 2040: Haushaltsprognose: Zahl der Singlehaushalte steigt bis zum Jahr 2040 weiter (1.6.2021)
Während die Bevölkerungszahl in Deutschland bis zum Jahr 2040 wohl leicht sinken wird, nimmt die Zahl der Haushalte weiter zu - besonders deutlich die der Singlehaushalte. Regional zeigen sich dabei unter­schied­liche Entwicklungen. weiter lesen

bis 2040: Zukunftsstudie „Delphi Energy Future“: Erneuerbare Energien setzen sich bis 2040 durch (23.3.2016)
Für die Zukunftsstudie „Delphi Energy Future“ wurden 350 Experten aus 40 Ländern nach ihrer Einschätzung zur Entwicklung der weltweiten Energie­sys­teme bis 2040 befragt. Demnach wird sich die Energiewelt von Grund auf verändern: Erneuerbare Energien könnten bis dahin eine dominierende Rolle im weltweiten Energiemix einnehmen. weiter lesen

für 2045: Erster Modellvergleich zur Klimaneutralität 2045 (17.10.2021)
Um Deutschland in weniger als 25 Jahren(!) klimaneutral zu machen, muss die nächste Bundesregierung sehr schnell sehr viel auf den Weg brin­gen - zu diesem Ergebnis kommt der Ariadne-Szenarienreport, der Trans­for­ma­tions­pfade zur Klimaneutralität 2045 erstmals in einem Modellvergleich ausbuchstabiert. weiter lesen

bis 2045: Studie „Wohnen 2045“ von Allianz und Prognos (20.3.2016)
Laut einer aktuelle Studie von Allianz und Prognos wächst die deutsche Bevölkerung bis 2045 auf 85 Mio. Menschen an. Die Studie erklärt u.a. 73% der Veränderungen am Wohnungsmarkt mit der Binnenwanderung und 27% mit Zuwanderungen. weiter lesen

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