ZVDH - Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerks

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E-Mail an Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerks e.V. (ZVDH) - Fachverband Dach-, Wand- und Abdichtung
Beiträge von 44 Beiträgen

Warum Unterspann- und Unterdeckbahnen mit erhöhter UV- und Wärmebeständigkeit? (8.2.2012)
Fiberweb hat auf der Dach+Holz erstmals ihre neue Produktserie Climat vorgestellt. Bestandteil des Portfolios sind u.a. Unterspann- und Unter­deckbahnen mit der Funktionsmembrane „Linopore UV+”. Eine Besonderheit dieser Bahnen ist ihre erhöhte UV- und Wärmebeständigkeit: Sie liegt 40% über den Forderungen der Europanorm EN 13859.

55.800 Besucher auf der Dach+Holz 2012 in Stuttgart (5.2.2012)
Mehr Aussteller, mehr Besucher, viel Dynamik in der Branche - mit diesen drei knappen Aussagen läßt sich die diesjährige Dach+Holz recht gut zusammenfassen: Laut offiziellen Angaben der Veranstalter kamen an den vier Messetagen 55.800 Dachdecker, Zimmerer, Architekten und Planer auf das Stutt­garter Messegelände.

10. FBB-Gründachsymposium am 9.2. in Ditzingen (6.1.2012)
Am 9. Februar 2012 findet in Ditzingen bei Stuttgart zum 10. Mal das Internationale FBB-Gründachsymposium statt. Die veranstaltenden Verbände sind ...

Berechnungstool von Erlus zur Windsogsicherung von Dachziegeln (23.7.2011)
Bekanntermaßen hat der Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerks (ZVDH) hat seine Handwerksregel zur Windsogsicherung verschärft: Seit März 2011 gilt eine strengere, auf den neuesten europäischen Normen und nationalen Richtlinien aufbauende Regel. Für jedes Bauvorhaben muss ermittelt werden, in welchem Umfang die Windsogsicherung zu erfolgen hat.

Sturmsichere Dächer auf 16 Seiten (23.7.2011)
Seit März 2011 gilt die neue Fachinformation „Windlasten auf Dächern mit Dachziegel- und Dachsteindeckungen“ des Zentralverbands des Deutschen Dachdeckerhandwerks. Das Dachdeckerhandwerk ist dadurch mit verschärften Anforderungen an die Windsogsicherung konfrontiert. Was ändert sich genau durch die neuen ZVDH-Regeln und was ist zu beachten? Die neue Koramic-Broschüre „Sturmsichere Dächer“ von Wienerberger gibt einige Antworten.

Rück- und umgebaute Plattenbauten gewinnen durch Satteldach (23.7.2011)
Traditionelle Ziegeldächer werten Gebäude entscheidend auf - das ist das Fazit einer erfolgreichen Sanierungsmaßnahme in Frankenberg bei Chemnitz. Dort wurde aus Plattenbauten mit erheblichem Leerstand durch einen intelligenten Rückbau eine schicke und vollständig vermietete Wohnsiedlung.

Regeln für Metallarbeiten im Dachdeckerhandwerk (21.7.2011)
Die Fachregel für Metallarbeiten ist ein Teil des Regelwerks des Deutschen Dachdeckerhandwerks und bildet die Grundlage für eine sach- und fachgerechte Ausführung aller Metallarbeiten an Dach und Fassade. Sie enthält alle Regelungen und Hinweise für die Ausführung von An- und Abschlüssen, Durchdringungen, Kehlen, Abdeckungen, Dachrinnen und sonstigen Abflüssen mit Metall.

Leitfaden zur Abdichtung von Dächern, Balkonen und Terrassen mit Flüssigkunststoffen (18.7.2011)
Die Deutsche Bauchemie hat erstmals einen Leitfaden für die Planung und Ausführung von Abdichtungen von Dächern, Balkonen und Terrassen mit Flüssigkunststoffen erarbeitet. Die 24-seitige Broschüre wendet sich außer an Planer und Architekten auch an den professionellen Verarbeiter.

Tyvek Pro Plus als Unterspann- sowie Unterdeckbahn einsetzbar (8.2.2011)
Mit der Tyvek Pro Plus hat DuPont eine neue Abdichtungsbahn für das geneigte Dach und die Fassade vorgestellt, die sowohl als Unterspann- wie auch als Unterdeckbahn eingesetzt werden kann - wahlweise mit und ohne einem integrierten Klebeband. Über die gesamte Produktdicke gilt sie als wasserdicht (W1 nach EN 1928) und gleichzeitig mit einem sd-Wert von 0,015 m als hochdiffusionsoffen (EN ISO 12572).

Maßnahmen zur Windsogsicherung werden anspruchsvoller (7.2.2011)
Zum 1. März 2011 wird der ZVDH die neue Fachinformation "Windsog" in Kraft treten lassen, die die bisherigen Hinweise zur Lastenermittlung "Windsog" ersetzt. Die Neuregelung orientiert sich an der DIN 1055-4 sowie der DIN EN 1991-1-4. Der Geltungsbereich wurde/wird gegenüber der bisherigen Regelung eingeschränkt. So können beispielsweise Gebäude auf den Nordseeinseln oder mit einer Höhe über 25 m, einer Dachneigung unter 10° oder in Höhenlagen über 1.100 m nicht mehr mit der Fachinformation berechnet werden. Hier ist künftig ein Einzelnachweis durch einen Fachplaner bzw. Statiker erforderlich.

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