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Rathscheck Schiefer muss Schiefer-Abbau am Stammsitz aufgeben (25.6.2018)
Das Moselschiefer-Bergwerk in Mayen-Katzenberg wird bis Ende 2019 die Produktion von Moselschiefer einstellen - dies hat die Geschäftsleitung von Rathscheck Schiefer heute (25. Juni) mitgeteilt. weiter lesen

Schieferdach 4.0: Rathscheck bringt leichte Systemdeckung - elegant kombinierbar mit PV (27.2.2018)
Rathscheck hat eine neuartige Schiefer-Sys­temdeckung vorgestellt, die sich leicht montieren lässt, ein geringes Gewicht hat und ver­gleichs­wei­se kostengünstig ist. Rathschek hob in Köln überdies die geradlinige Optik sowie den seidigen Glanz des Schieferdachs hervor. weiter lesen

Rathscheck startet neues Video-Schulungsprogramm (29.8.2017)
Mit der Eindeckung von Fußgebinde, Anfang- und Endort beginnt eine neue Reihe von Videos zur Unterrichtung von Schieferdeckern. Die Rathscheck-Videoserie versteht sich als Nachschlagewerk, das sich auch per Smart­phone auf dem Dach nutzen lässt. weiter lesen

Schieferdetails für Fassaden und Dächer per JPG, DWG und PDF (1.8.2017)
Rathscheck hat Ausführungsdetails für Schieferfassaden und -dächer online gestellt. Während die DWG-Dateien direkt in CAD-Programme importiert werden können, bieten sich die PDF-Dateien mit den 3D-Visualisierungen für die Bauherrenberatung an. weiter lesen

Studie: Viele Hausbesitzer bei der Asbest-Sanierung bzw. -Entsorgung im Rückstand (6.12.2016)
13 Dörfer und Städte, 1.507 begutachtete Häuser an der Mosel und in der Eifel - und ein eindeutiges Ergebnis: Für mehr als ein Drittel aller Wohnge­bäude besteht Handlungsbedarf bei der Dach- und Fassaden­sanierung. weiter lesen

Gebäudehüllen aus Schiefer im neuen Magog-Praxishandbuch (15.2.2016)
Wenn Gebäudehüllen aus Schiefer realisiert werden sollen, sind bei der Planung wie auch auf der Baustelle einige Besonderheiten des Natur­werk­stoffs zu beachten. Darum stellt Magog Planern und Handwerkern jetzt kos­tenlos ein neues Praxis­handbuch zur Verfügung. weiter lesen

Referenz: Hoch gedämmtes Schieferdach für eine denkmalgeschützte Villa in Braunschweig (18.6.2015)
Um Dachschiefer mit Passivhaus-tauglichem Wärmeschutz kombinieren zu können, bietet Rathscheck das nagelbare Aufsparrendämmelement Ther­mo­Sklent D an. Dass solch hoch gedämmte Dächer darüber hinaus auch in der Denkmalpflege möglich sind, zeigt die folgende Referenz in Braun­schweig. weiter lesen

Plusenergiehaus im Schiefermantel (21.10.2014)
Schiefer an Dach und Fassade ihres Einfamilienhauses in Stuttgart ste­hen symbolisch für den Wunsch der Bauherren nach einem ökologi­schen, nach­haltigen Plusenergiehaus. In einem inhomogenen Umfeld mit vielen unter­schiedlichen Baustilen war es dem Architekten Prof. Andre­as Löffler wich­tig, einen ruhigen Kontrapunkt zu setzen.  weiter lesen

Mehrdimensionale Schiefer-Architektur für ein Steinbruch-Grund­stück in Polen (22.8.2013)
Felsige Landschaften sind stets eine besondere Herausforderung für Archi­tekten. Nur vier Kilometer Luftlinie vom Krakauer Zentrum entfernt, mit in­teressanten Blickachsen zu den Wahrzeichen der Stadt, entstand in einem ehemaligen Steinbruch ein Gebäude mit einem prägenden Schie­ferdach und einer Fassade von Rathscheck Schiefer. weiter lesen

Neue, aussteifende Aufsparrendämmungen von Rathscheck mit Plusenergiehaus-Potential (25.1.2013)
Rathscheck Schiefer hat auf der BAU neue Aufsparrendämmungen für Schieferdächer vorgestellt. Die nagel- und schraubbaren Dämmelemente ThermoSklent D basieren auf einem PUR-/PIR-Hart­schaum mit einem Lambda-Wert von (inzwischen) 0,023 W/mK (ursprünglich angege­ben waren 0,024 W/mK). weiter lesen

„Schiefer-Tools“ von Rathscheck als App für iPhone und iPad (24.7.2012)
Mit „Schiefer-Tools“ hat Rathscheck eine App für iPhone und iPad veröffentlicht, die Schieferdeckern und Archi­tekten sowohl das Aufmaß und die Datenermittlung vor Ort als auch die Beratung und Präsentation beim Kunden erleich­tern kann. weiter lesen

Ein Dach wie ein Strich ... mit Schiefer und Hinterschnitt (22.12.2011)
Der Wunsch vieler Architekten nach einem glatten Dach „ohne Schuppen” ist so alt wie der gerade Strich beim Entwerfen. Mit der Symmetri­schen Deckung bietet Rathscheck Schiefer eine Lösung, die diesem Ideal sehr nahe kommt. weiter lesen

Spitzwinkel-Deckung für Hamelner Villa zwischen Historismus und Jugendstil (20.10.2011)
Kunstvoll gestaltete Fassaden und ein prächtiges Schieferdach mit Spitzwinkel-Deckung prägen die Villa Silberschmidt in Hameln. Das bemerkenswerte Bauwerk wurde 1897 im Stil des ausgehenden Historismus und des beginnenden Jugendstils erbaut. weiter lesen

Wilde Dachdeckung für Romantiker mit eBay-Account (22.7.2011)
Die Materialien für dieses Haus - alte und neue - kommen aus vielen Ländern Europas. Jedes Detail ist liebevoll gestaltet, das ganze Haus eine Skulptur. Und über allem krönt ein bemerkenswertes Schieferdach. weiter lesen

Kirchendachsanierung mit wärmendem ThermoSklent und Schiefer (17.12.2010)
Die Kirche St. Stephanus in Nachtsheim in der Eifel wurde 1970 ohne nennenswerten Dämmstoffeinsatz errichtet. Kurz danach brach die erste Ölkrise aus. Vorbei waren die Zeiten, als das Öl nur sechs Pfennig pro Liter kostete. Inzwischen sind die Heizkosten enorm gestiegen und das Bauwerk war quasi unbeheizbar. Im Winter war es in der Kirche zuletzt 8° kalt. weiter lesen

Rationelle Schieferverlegung mittels Druckluftnagler (2.3.2010)
Schieferverlegung rationell und damit wirtschaftlich zu machen, ist eines der Ziele des Befestigungskonzeptes bzw. -systems Primero-Fixx der Primero-Schiefer GmbH aus Wermelskirchen. weiter lesen

In Schiefer gehüllte "Petersburg" mit "Schiefer-Solarkollektor" (20.8.2009)
Am Rande eines malerischen Ortes in der Schweiz, mit Blick auf die Alpen, steht dieses ungewöhnliche Einfamilienhaus. Die Eigentümer sind passionierte Bergwanderer und Gesteinsliebhaber ... und so liegt ihr Haus wie ein Findling am Ortsrande. Fassade und Dach sind mit grünem ColorSklent-Schiefer von Rathscheck Schiefer gedeckt. weiter lesen

Schieferdeckung im Alurahmen auf massivem Betondach (19.7.2007)
Es ist angerichtet: Dieses Dach ist massiv und leicht, traditionell und elegant; es entspricht so gar nicht der klassischen Schieferdach-Optik. Die Villa unweit von Bonn überzeugt mit einer überaus interessanten Interpretation eines wahrlich alten Themas. weiter lesen

Frei Ottos Seiltragwerk in Stuttgart saniert mit Schiefer (24.7.2006)
Das Gebäude des Instituts für leichte Flächentragwerke an der TU Stuttgart hat Architekturgeschichte geschrieben. Es ist ein Vorläufer des deutschen Pavillons für die Expo 1967 in Montreal und später auch des Münchener Olympiastadions. weiter lesen

Schiefer ist nicht zwingend "schieferfarben" (14.11.2005)
Dass Schiefer nicht zwingend "schieferfarben" sein muß, demonstriert Rathscheck mit einer bereits 1994 vorgestellten Kollektion farbiger Schiefer - der Markenname: ColorSklent. weiter lesen

Moselschiefer: Mehlig auf der Zunge, hart auf dem Dach (16.9.2005)
Bauherren verlassen sich auf den guten Geschmack, Baufachleute zusätzlich auf den richtigen Biss. Denn wenn es um die Qualität von schimmerndem Dachschiefer geht, vertrauen Geologen nicht nur dem seidigen Glanz, sondern auch ihrem feinen Gaumen. weiter lesen

Wo Deutschland Schiefer deckt (15.2.2005)
Trend Natur: Deutsche Bauherren setzen beim Bauen verstärkt auf öko­logisch einwandfreie Baumaterialien. Besonders fleißig verlegen nach einer Analyse von schieferwelt.de Hausbesitzer in Nordrhein-Westfalen Schiefer auf Dächern und an Fassaden. weiter lesen

Moderne Schieferdeckarten im Vergleich (10.1.2005)
Durch moderne Verarbeitungs- und Verlegetechniken ist der 400 Millionen Jahre alte Baustoff Schiefer heute eine attraktive Alternative zu künstlich hergestellten Produkten. Beim Preis kommt es vor allem auf die Deckart an. Bis auf die (sehr) teure Wilde Deckung werden alle Formate bereits Stück für Stück im Werk vorgefertigt. Der preiswerte Weg zum neuen Schieferdach führt beispielsweise über die geschwungene Bogenschnitt-Deckung. weiter lesen

Rechteck-Doppeldeckung für junge Häuser: Schieferdächer aus der Reihe (16.2.2004)
Wohnen im Ensemble und dennoch individuell, stark verdichtet und trotzdem frei stehend, war das Architektur-Thema einer Siedlung der Architekten Cie aus Amsterdam. Die Häuser sind im Prinzip alle gleich. Ein modernes Schieferdach als Rechteck-Doppeldeckung und eine rot gestrichene Holzfassade haben sie alle gemeinsam. weiter lesen

Schiefer - Im Sturm bewährt (7.1.2003)
Wenn das Wetter Kapriolen schlägt, gelangen zuweilen selbst bewährte Bauweisen in Erklärungsnot. Die Altdeutsche Deckung in Moselschiefer sollte jedoch selbst Orkanen widerstehen. Das ist das Prüfergebnis einer Untersuchung, die Rathscheck Schiefer bereits 2002 in Auftrag gab. Die Tests basierten auf dem damigen europäischem Normenentwurf für Windlasten PREN 00128-060. weiter lesen

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