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im Sinne der EnEV: neue Rigidur Dachbodenelementen von Rigips

(18.11.2005) Die Energieeinsparverordnung (EnEV) verpflichtet Besitzer von Immobilien zur Schadstoffreduktion bzw. zur Optimierung des Energiebedarfs ihres Objektes. Wärmeverluste der Gebäudehülle, die etwa 30 bis 60% des Endenergiebedarfs ausmachen, bieten ein hohes Potenzial zur Energieeinsparung. Hierzu zählen auch Dächer und Dachgeschosse. Die EnEV umfasst neben wohnlich genutzten Dachgeschossen auch nicht begehbare, aber zugängliche Dachböden. Für eine effiziente Energieeinsparung durch die geschickte Dämmung in solchen Räumen bietet Rigips jetzt mit den neuen "Rigidur Dachbodenelementen" eine passende Lösung:

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Ihr hohes Wärmedämmvermögen, ihre Stabilität und ihr handliches Format sowie die leichte Verarbeitung sollen die "Rigidur Dachbodenelemente" zum idealen System für die energetische Sanierung bestehender Gebäude machen. Nach neuer EnEV sollen Eigentümer von Gebäuden bis Ende 2006 nicht begehbare aber zugängliche oberste Geschossdecken so dämmen, dass der Wärmedurchgangskoeffizient 0,30 Watt /(m²K) nicht überschritten wird. Damit stellt sich die Frage, wie solche Dachböden gedämmt werden können, so dass ...

  • viel weniger Heizenergie verloren geht,
  • keine Einschränkung für die Nutzung der darunter liegenden Räume entsteht und
  • die Dachböden weiterhin als Abstellfläche genutzt werden können.

Mit einer Abmessung von 500 x 1.500 mm und einem Gewicht von nur rund 14 kg pro Element sind die "Rigidur Dachbodenelemente" ausreichend leicht und handlich, so dass sie durch jede Dachluke passen (sollten). Durch ihr kompaktes Format eignen sich die Elemente auch für den Einsatz in kleinen und engen Räumen, wie sie häufig in Altbauten anzutreffen sind.

Oberseitig bestehen die "Rigidur Dachbodenelemente" aus einer "Rigidur H Gipsfaserplatte", die nicht brennbar ist sowie unempfindlich gegen Temperatur- und Luftfeuchteschwankungen. Ihre besonders harte und glatte Oberfläche macht die Dachbodenelemente außerdem nachträglich streichbar. Mit dem werkseitig ausgebildeten Stufenfalz lassen sich die Elemente einfach und sicher verlegen. Unter der Gipsfaserplatte sorgt eine besonders druckfeste Polystyrol Hartschaumplatte für eine erstklassige Wärmedämmung. Sie ist je nach gewünschter Dämmung und bauseitig gegebenem Untergrund in unterschiedlichen Stärken lieferbar.

Perfekt abgestimmtes Zubehör

Bei Bodenunebenheiten ist vor Verlegung der Dachbodenelemente eine Trockenschüttung zum Ausgleich aufzubringen. Die "Rigips Ausgleichsschüttung" aus naturbelassenem Blähton ist nicht brennbar, extrem belastbar und verrottungsfest. Für eine sichere Verklebung empfiehlt sich der "Rigidur Nature Line Estrichkleber" von Rigips. Dieser schadstofffreie und verarbeitungsfreundliche Kleber wird stirnseitig auf die Falz des jeweiligen Elements aufgetragen, bevor das nächste Element aufgelegt und angedrückt wird. Ist die erste Reihe verlegt, wird an jedem stirnseitigen Elementstoß ein "Rigidur Elementverbinder" mittig zwischen Gipsfaserpatte und Dämmplatte geschoben und bis zum Anschlag angedrückt. Danach werden die einzelnen Elemente an den Stößen zusätzlich mit jeweils einer "Rigidur Schnellbauschraube" verschraubt.


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