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Osram Opto Semiconductors präsentiert seine erste OLED Lichtquelle
(25.11.2009)
Die geringen Abmessungen sorgen für vielfältige Einsatzmöglichkeiten. Mit einer Effizienz von 25 lm/W liegt das Panel über der Effizienz einer herkömmlichen Halogenlampe. Die warmweiße Farbtemperatur entspricht dem warmen Licht einer Glühlampe und eignet sich daher für die stimmungsvolle und zugleich funktionale Beleuchtung. Besonders in Privaträumen, Museen, Restaurants oder Hotels punkten die OLED auch mit ihrem angenehm blendfreien Licht. Neue Gestaltungsmöglichkeiten für Architekten und Lichtplaner OLEDs eröffnen völlig neue Gestaltungsmöglichkeiten für Architekten, Lichtplaner und Designer: Leuchtende Flächen wie Lichthimmel oder Lichttrennwände werden mit ihnen realisierbar. "Unsere Orbeos bereichert das breite Lichtportfolio im Premiumsegment. Dabei kommen nicht nur ihre technischen Parameter zum Tragen, sondern vor allem ihr ganz anderes Erscheinungsbild", erklärt Dr. Markus Klein, Senior Direktor SSL bei Osram Opto Semiconductors. "Orbeos ist eine Verbindung aus Energieeinsparung und Ästhetik."
Das OLED-Panel Orbeos ist das erste von Osram entwickelte Produkt dieser Art am Markt. Bereits 2008 demonstrierte aber die erste kommerziell erhältliche "Early Future" Tischleuchte des renommierten Lichtdesigners Ingo Maurer mit OLED-Lichtkacheln von Osram Opto Semiconductors, wie OLED in der funktionalen Beleuchtung zum Einsatz kommen können - siehe Bild rechts aus dem Beitrag "Weltpremiere: Exklusive Tischleuchte erstmals mit OLED" vom 7.4.2008. Langlebiges Flächenlicht Orbeos kann verzögerungsfrei an- und ausgeschaltet werden und ist stufenlos dimmbar. Anders als bei LED bietet sie ein einfaches Wärmemanagement. Das Panel enthält kein Quecksilber und emittiert keine UV- oder Infrarotstrahlung. Die typische Helligkeit beträgt 1000 cd/m² bei einer Leistungsaufnahme von weniger als einem Watt. Bei einem optimalen Einsatz soll ihre Lebensdauer bei rund 5.000 Stunden liegen. Orbeos ist mit einer milchglasartigen Oberfläche erhältlich. Mithilfe von Federkontakten ist eine unkomplizierte Montage möglich. Der schnelle Vorstoß der OLED in die Allgemeinbeleuchtung gelang nicht zuletzt durch die Entwicklung der technischen Grundlagen in dem Projekt "Organische Phosphoreszenzleuchten für Anwendungen im Lichtmarkt" (OPAL), das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert wird.
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