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Roto teils teils auf der BAU 2017


  

(24.7.2016) Während die Roto-Division Dach- und Solartech­nologie 2017 erstmals nicht mit einem eigenen Messestand auf der BAU in München vertreten sein wird, hat die Division Fens­ter- und Türtechnologie 300 m² Fläche gebucht.

Dach- und Solartechnologie

Die Bad Mergentheimer planen für Anfang 2017 ein eigenstän­diges kundenorientierteres Konzept für Deutschland und Ös­terreich. Ziel der Dachfenster-Division ist es, flächendeckend Kundennähe erlebbar zu machen.

„Die bisherigen Messekontakte waren gut und wertvoll. Auch hat unsere Entscheidung nichts mit der Qualität der BAU an sich zu tun“, betont Christoph Hugenberg, Vorstand Dach- und Solartechnologie. „Tatsache ist, wir können nicht gleichzeitig in München und vor Ort bei unseren Kunden in Deutschland und Österreich sein.“ Folgerichtig will der Dachfensterhersteller in neue Wege für mehr Kundennähe, statt in seine Messeprä­senz bei der BAU 2017 investieren - ähnlich verhält sich beispielsweise Knauf seit Jah­ren (siehe z.B. Beitrag „Knauf Werktage 2013: Sechsmal bundesweit, anstatt einmal München vom 1.11.2012).

„Einzelheiten wollen wir noch nicht verraten, aber klar ist: Wir wollen und werden die Qualität unserer Kontakte zu allen Kunden flächendeckend ausbauen. Und das lässt sich im Rahmen einer großen Messe wie der BAU eben nur bedingt erreichen“, so die Überzeugung von Stephan Hettwer, zuständiger Direktor Kunden und Märkte. Ziel des geplanten Maßnahmenpakets ist es, die Roto Dachfenster im direkten anwendungsna­hen Kontakt für die breite Masse der Verarbeiter erlebbar zu machen. Oder wie es das Projektteam formuliert: „Wir wollen die Montagefreundlichkeit, Qualität und Energie­effizienz unserer Fenster schon im ersten Kontakt erlebbar machen und die bestehen­den und zukünftigen Roto-Kunden verstärkt dort abholen, wo sie sind - nämlich vor Ort.“

Fenster- und Türtechnologie

In Leinfelden-Echterdingen wird dagegen argumentiert, dass individuelle Aluminium­systeme für Fenster, Türen und Fassaden weltweit vor allem im öffentlichen und ge­werblichen Bau gefragt seien. Damit spielten sie gerade für Architekten, Planer, Bau­träger und Objektbetreiber eine wichtige Rolle - und diese Zielgruppen nutzten be­sonders die BAU zur generellen und projektspezifischen Information. „Damit erfüllt die Messe exakt das für uns relevante Anforderungsprofil, so dass sie auch 2017 das rich­tige Forum zur Präsentation unseres umfassenden Produkt- und Dienstleistungsport­folios im Aluminiumsektor ist“, erklärt Udo Pauly für die Roto Division Fenster- und Tür­technologie. Daher werde man vom 16. bis 21. Januar 2017 erneut mit einem rund 300 m² großen Stand in München vertreten sein:

Hinzu komme außerdem die ausgeprägte Internationalität der Leitmesse. Sie sei mit Blick auf das „zunehmend globale Alu-Geschäft“ ebenfalls ein überzeugendes Beteili­gungsargument. Pauly: „Insgesamt passt die BAU deshalb gut in unser kundenorien­tiertes Marktbearbeitungskonzept. Das gab den Ausschlag, wieder in sie zu investie­ren. Die Eigenständigkeit der beiden Roto Divisionen bestätigt das übrigens ebenso wie die Entscheidung unserer Dach- und Solar-Kollegen, 2017 andere Schwerpunkte zu setzen.“

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