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FGK fordert Wärmerückgewinnung im KfW-Umweltprogramm

(24.12.2005) Eine umweltverträgliche und Ressourcen schonende Energie- und Umweltpolitik hat zurecht eine hohe Priorität in den relevanten Politikfeldern. Dieser Nachhaltigkeitsforderung tragen auch die verschiedenen Förderprogramme wie beispielsweise das CO₂-Gebäudesanierungsprogramm, aber auch die Energieeinsparverordnung Rechnung. Bei nahezu allen Bemühungen um rationelle Energieverwendung und Schadstoffminimierung steht der Wohnhausbereich im Fokus. Ein enorm hohes Einsparpotenzial liegt jedoch gerade im Nichtwohnbereich, wo zum Teil eine noch sehr unökonomische Energieverwendung zu beobachten ist , so Prof. Dr.-Ing. Ulrich Pfeiffenberger, Vorsitzender des Fachinstitutes Gebäude-Klima e.V., FGK, Bietigheim-Bissingen.

In einem Schreiben an den Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Michael Glos, sowie an den Bundesminister für Bau, Verkehrs- und Wohnungswesen, Wolfgang Tiefensee, forderte das FGK deshalb, die Wärmerückgewinnung in Klima- und Lüftungsanlagen im Nichtwohnbereich in das KfW-Umweltprogramm aufzunehmen. Damit soll die Verbreitung dieser umweltpolitisch hochinteressanten und bewährten Technologie gefördert werden. Prof. Pfeiffenberger: "Bei Installation einer effizienten Wärmerückgewinnung in den relevanten Anlagen können pro Jahr rund 22 Mio. Megawattstunden Heizenergie eingespart werden dies entspricht einer möglichen CO₂-Einsparung von etwa 6,7 Mio. Tonnen pro Jahr."

zur Erinnerung: Das Fachinstitut Gebäude-Klima e.V. ist ein Verband der deutschen Klima- und Lüftungswirtschaft und setzt sich nachhaltig für Energieoptimierung, Ressourcenschonung und Umweltentlastung im gesamten Bereich der Technischen Gebäudeausrüstung (TGA) ein. Die rund 300 Mitglieder repräsentieren einen wesentlichen Teil der gesamten Branche. Ferner gehören dem FGK weitere TGA-Verbände sowie wissenschaftliche Institute an.

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