Regenwasserversickerung beim Neubau der Fachhochschule Jülich (3.7.2010)
Der
35 Jahre alte Gebäudekomplex der Fachhochschule Jülich am Ginsterweg (Google
Maps) ist in einem schlechten baulichen Zustand und platzt aus allen Nähten.
Ein Neubau wurde unumgänglich. Neben Auditorium und dem Gebäude für Natur- und
Ingenieurwissenschaften entstehen auf 1.000 Quadratmetern neue Hörsäle und
Seminarräume. Außerdem erhalten die drei Jülicher Fachbereiche der FH Aachen
eigene Laborflügel inklusive PC- und CAD-Labore. Um den Campus-Charakter zu
unterstreichen, wird auch das Umfeld gestaltet: Das zehn Hektar große Gelände
wird zu einer öffentlich zugänglichen Parklandschaft mit Baumreihen und zwei
Fußballplätzen. Mit dem Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW als Bauherr wurde der
Neubau 2007 in Angriff genommen.
Weltneuheit in der Regenwassernutzung von Intewa (6.8.2009)
Seit
Ende der 90er Jahre sind Komplettstationen Stand der Technik in der
professionellen Regenwassernutzung. Sie vereinen alle Haustechnik-Komponenten einer Regenwassernutzungsanlage unter einer Haube. Durch
den Einsatz von Membranpumpen gelang der Intewa GmbH mit dem
Rainmaster Eco nun offensichtlich ein weiterer Milestone.
Regenwassernutzung bei der Altbausanierung (14.7.2008)
Viele
junge Leute suchen ihr Eigenheimglück im Altbau, da diese Häuser oft einen
besonderen Charme haben und in einer gewachsenen Umgebung stehen. Viele dieser
Häuser werden auch einfach auf die nächste Generation vererbt. Aufgrund
bereitstehender Fördermittel und der späteren Betriebskostensenkung lohnt sich
bei der Übernahme alter Häuser meist eine Komplettsanierung. Auch wenn noch
keine Grundlagen für die Regenwassernutzung im Haus bestehen, ist sie dann mit
geringem Mehraufwand zu realisieren. Aber auch schon bei der Sanierung eines
einzelnen Bades sollte die Regenwassertechnik bedacht werden.
Speicher XXXL für die Regenwassertechnik (27.11.2007)
Seit
Jahren steigt der Bedarf an großen Behältern in der Regenwassertechnik. So wird
das Regenwasser zunehmend auch bei größeren Bauvorhaben im Gewerbebau genutzt.
Darüber hinaus stehen Bauherren und Planer immer öfter vor der Aufgabe,
Starkregenereignisse auf dem Baugrundstück zurückzuhalten, um nachgeschaltete
Entwässerungssysteme zu entlasten. Für beide Anwendungsbereiche hat Intewa mit
ihren Außenspeichern aus glasfaserverstärktem Kunststoff von 20 m³ bis 220 m³
eine neue Produktreihe aufgelegt. Damit sei ein Gesamtkostenvorteil von bis zu
50% gegenüber Lösungen mit Beton zu erzielen.
Kleiner Regen ganz groß - "Wechselsprungfilter" hat sich bewährt (20.6.2005)
Seit
Anfang der neunziger Jahre gibt es Regenwasserfiltersysteme mit
Selbstreinigungseffekt auf dem Markt. Gerade in den letzten Jahren sind jedoch
Stimmen laut geworden, die wesentlich geringere Wirkungsgrade und einen
größere Wartungsaufwand reklamieren als von den Herstellern angegeben. Noch
problematischer ist es, daß in der Praxis die schlechte Funktion dieser Filter
meist gar nicht bemerkt wird, da die Regenwasseranlagen bei Regenwassermangel
automatisch auf Trinkwasser umschalten. Wenn aber möglicherweise gar über 50%
des wertvollen Regenwassers einfach im Überlauf verschwinden, sollten eigentlich
bei allen Betreibern und Anbietern solcher Anlagen die Alarmglocken klingeln.
Jedes Jahr werden zudem so auch viele Millionen m³ wertvollen Trinkwassers zu
viel verbraucht.