Baulinks > Sanitärtechnik > Wasseraufbereitung

Sanitärtechnik-Portal: Wasseraufbereitung und Filter

Veolia-Produktkatalog mit vielen Wassertechnik-Infos nun online (7.11.2017)
Zahlreiche Informationen über Veolia-Produkte zur Wasseraufbereitung sind jetzt digital verfügbar. Der neue Online-Produktkatalog richtet sich an alle Profis - ob Installateur, Planer oder Betreiber. weiter lesen

pureliQ: neue Filterbaureihe von Grünbeck als Wechselfilter- und Rückspülfilter-Variante (12.4.2017)
Mit pureliQ hat Grünbeck eine neue Filterbaureihe für die erste Stufe der Wasseraufbereitung auf den Markt gebracht. Die vormontierten Fil­terkom­ponenten mit einem drehbaren Anschlussflansch reduzieren den Zeit­auf­wand für die Installation auf wenige Minuten. weiter lesen

Weichwasser 4.0 à la BWT: Neue Generation an „Perlwasser“-Anlagen mit Cloud-Konnektivität (12.4.2017)
Mit AQA perla 4.0 sowie AQA perla CT für größere Gebäudeanlagen hat BWT neue Weichwasser-Anlagen lanciert, die mit moderner Kommuni­kati­onstechnologie ausgestattet sind. Die integrierte Konnektivität soll zur Be­triebssicherheit beitragen, die Bedienung erleichtern und für mehr Service­qualität sorgen. weiter lesen

Judos „WunschWasser“ per App planen (12.4.2017)
Für jeden Bedarf das perfekte Wasser - diesen Anspruch formuliert Judo in dem Begriff „Judo WunschWasser“. Um die Planung und Auslegung der Wasseraufbereitung Planern und Installateuren zu erleichtern, hat das Unternehmen eine App veröffentlicht. weiter lesen

Vollständig überarbeitet: Berkefelds Produktkatalog zur Wassertechnik (27.2.2017)
Der Berkefeld Produktkatalog 2017 wurde komplett überarbeitet und rich­tet sich an Installateure, Planer und Betreiber. Auf 226 reich illus­trierten Seiten finden sich moderne und normgerechte Angebote zur Wasserauf­bereitung. weiter lesen

Emco Water: Wasseraufbereitung auf Basis natürlicher, strömungsdynamischer Prozesse (8.12.2016)
Mit der Gründung der Tochterfirma Emco Water erweitert die Emco Group ihre Angebotsbreite. Ziel der neuen Vertriebsgesellschaft ist die Vermark­tung der strömungsdynamischen Wasseraufbereitungstechnik „Emco nare­wa“ (naturally refined water) als ergänzendes System zur Vorbeugung und Nachsorge. weiter lesen

Wasserenthärtung à la SYR online (8.12.2016)
SYR hat sein Portfolio im Bereich der Wasserenthärtung um die LEX 1500-Serie erweitert. Angeboten werden Gerätekonfigurationen für ganz unter­schiedliche Einsatzbereiche. Alle LEX-Geräte sind mit der SYR Connect-Technologie ausgestattet, welche Mitte des Jahres mit dem SmartHome Deutschland Award ausgezeichnet wurde. weiter lesen

Membranfiltrationstechnik für hygienisch reines Schwimmbadwasser (11.11.2016)
Grünbeck hat mit spaliQ:UF150 eine All-In-One-Schwimmbadwasserauf­be­reitungsanlage vorgestellt. Das Gerät nutzt eine aufwändige Filtrationstechnik zur Ent­fernung von Schmutzpartikeln, Viren, Bakterien und Parasiten aus dem Be­ckenwasser. weiter lesen

Ultrafiltrationsanlage für Niedertemperaturkonzepte bei zentraler Wassererwärmung (3.5.2016)
Mit SolvisClean hat das Braunschweiger Unternehmen Solvis eine auto­ma­tische und eigensichere Ultrafiltrationsanlage vorgestellt, die Trink­wasser­installationen von der Notwendigkeit der thermischen Desin­fek­tion befreit, eine niedrige Temperaturwahl ermöglicht und eine Ener­gie­einsparung von bis zu 40% erreichen soll. weiter lesen

Designbetonte, smarte Weichwassertechnik für bis zu 12 Personen (22.2.2016)
Grünbeck ergänzt den 2015 vorgestellten Wasserenthärter softliQ:SC um die Nenngröße SC23, die für Mehrfamilienhäuser von drei bis fünf Wohn­einheiten ausgelegt ist. Optisches Highlight ist ein LED-Leuchtring, der u.a. während der Wasserbehandlung grün leuchtet. weiter lesen

Test: Wasserfilter für den Küchengebrauch nicht empfehlenswert (26.4.2015)
Die neun Wasserfilter im aktuellen Test der Stiftung Warentest verspre­chen weicheres Wasser, weniger Kalkbeläge und mehr Teegenuss; über­zeu­gen konnten sie die Tester jedoch nicht. Vor allem scheitern sie an ihrer Hauptaufgabe, die Wasserhärte zu verringern. weiter lesen

Filtern und Binden: Regenerierbare Membranadsorber gegen Schadstoffe im Wasser (27.3.2015)
Neuartige Membranadsorber entfernen nicht nur unerwünschte Partikel aus Wasser, sondern gleichzeitig auch gelöste Substanzen wie das hor­monell wirkende Bisphenol A oder giftiges Blei. Hierzu betten Forscher des Fraun­hofer-Instituts für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik IGB selektive Adsorberpartikel in Filtrationsmembranen ein. weiter lesen

Grünbeck schrumpft Umkehrosmoseanlage für Reinstwasser auf 1,5 m² Stellfläche (25.3.2015)
Die Umkehrosmosetechnologie ermöglicht im Vergleich zu anderen Ver­fah­ren der Wasseraufbereitungstechnik, dass neben der Entfernung von ge­lös­ten Salzen auch Bakterien, Keime und Partikel sowie gelöste orga­nische Substanzen verringert werden. weiter lesen

SYR integriert Wasserenthärtung in sein Connect-System mit Internet-Anschluss (24.3.2015)
Hartes Wasser ist der Feind der Hausinstallation. Die neue Enthärtungs­an­lage LEX Plus 10 Connect der SYR Hans Sasserath GmbH & Co. KG will hier für Abhilfe sorgen und ist zudem in das Connect-System von SYR inte­grierbar. weiter lesen

Neue BerkeSOFT-Enthärtungsanlage lässt sich redundant in Reihe sowie parallel schalten (24.3.2015)
Veolia Water Technologies hat in Frankfurt mit der BerkeSOFT mini Parallel eine Enthärtungsanlage vorgestellt, die auf unterschiedliche Anforderungen angepasst werden kann. In der Parallel-Fahrweise werden Durch­fluss­leis­tungen von 5,4 bis 19,6 m³/h abgedeckt. weiter lesen

Neue optionale Rückspülautomatik für Druckminderer-Filterkombination DRUFI+ von SYR (21.7.2014)
Mit der neuen Ausführung der Rückspülautomatik (RSA) 2316 für alle rück­spülbaren DRUFI+, DRUFI+max und Flanschfilter hat SYR den Funk­tionsum­fang, die Optik und den Bedienkomfort der Druckminderer-Fi­lter­kombination erweitert. weiter lesen

Weiches Wasser ist nicht einfach einklagbar (21.7.2014)
Ein Bürger hat keinen Anspruch darauf, dass ihm seine Gemeinde Trink­wasser in einem bestimmten Härtegrad liefert. Diesen Versuch hatte ein Grundstücks­besitzer unternommen, dem ein Härtegrad von 24,4 nicht zusagte. Doch das ist wohl durchaus noch im Bereich des Zumutba­ren - wie der Infodienst Recht und Steuern der LBS berichtet. weiter lesen

Studie: Grohe Blue verursacht weniger CO2-Emissionen als Flaschenwasser (14.7.2014)
In einer aktuellen Studie hat der Lehrstuhl für Produktion und Logistik der Georg-August-Universität in Göttingen in Zusammenarbeit mit der Grohe AG den Carbon Footprint von Grohe Blue mit dem von Mineral­wasser in Flaschen verglichen. Das Ergebnis: Die Treibhausgasemission des Grohe Blue Wassersystems ist deutlich geringer. weiter lesen

Aufbereitetes Trinkwasser direkt aus der Armatur: kochend, gekühlt, prickelnd (21.3.2014)
Ein neuerer Trend ist es, neben kochendem Teewasser auch gekühltes Trinkwasser direkt aus der Leitung zu zapfen. Denn teures Flaschen­wasser und die entsprechende Entsorgung bzw. das Recycling von Flaschen wird zunehmend kritisch gesehen. Diesen Gedanken setzt Clage mit dem neuen Zip HydroTap um. weiter lesen

Praxishandbuch: „Wasserhygiene in Gesundheitseinrichtungen“ (19.11.2012)
Das bei Austrian Standards plus Publishing (AS+) erschienene Praxis­hand­buch „Wasserhygiene in Gesundheitseinrichtungen“ bietet einen umfas­senden Überblick über alle wesentlichen Aspekte und Fragen der Wasser­hygiene in Krankenhäusern, Arztpraxen, Pflegeheimen, Kurzen­tren und anderen Einrichtungen des Gesundheitswesens. weiter lesen

Umweltbundesamt-Leitfaden über gesundes Wasser aus Hausbrunnen (12.3.2012)
Rund ein Prozent der deutschen Bevölkerung bezieht ihr Trinkwasser aus Hausbrunnen. Auch an Trinkwasser aus diesen sehr kleinen Was­serversor­gungsanlagen stellt die Trinkwasserverordnung (TrinkwV) klare Qualitäts­anforderungen. weiter lesen

Uranex im Sinne der neuen Trinkwasserverordnung und ihres Urangrenzwertes (9.11.2011)
Geologisch bedingte Uranspuren im Trinkwasser haben langfristig negative Wirkungen auf den Organismus - so das Umweltbundesamt. In der novellierten Trinkwasserverordnung, die am 1. November 2011 in Kraft trat, ist daher in Deutschland erstmals ein Grenzwert für Uran im Trinkwasser von 10 Mikrogramm pro Liter vorgeschrieben. weiter lesen

Desinfektion von Schwimmbadwasser - chemikalienfrei mit Ozon und UV (30.11.2010)
Berkefeld bietet mit dem Desinfektionssystem BerkeDES DUO eine neues, chemikalienfreie Wasseraufbereitungs-System an. weiter lesen

Keimfrei ohne Chlor: Filter sichert sauberes Trinkwasser (30.11.2010)
Wasser ist für den Menschen der lebenswichtigste Rohstoff. Es von Bakterien und Viren frei zu halten, ist dafür die zentrale Voraussetzung. Die Desinfektion des kostbaren Guts ist also eine entscheidende Frage - auch in der Schifffahrt. Um das in großen Tanks gelagerte Trinkwasser für die Gesundheit unbedenklich aufzubereiten, wird hier meistens zu chemischen Verfahren gegriffen, oft etwa zu Chlor. Die Firma Aqua free Membrane Technology (Hamburg) erforscht aktuell ein Verfahren, das den Einsatz von Chemikalien drastisch mindern kann. weiter lesen

Wasserenthärtung soll Hautekzeme/Neurodermitis lindern können (27.2.2009)
Wasserenthärtungsanlagen sollen laut einer aktuellen Untersuchung die Gefahr von Ekzemen bei Kindern senken können. Die vom britischen Gesund­heits­ministerium unterstützte Studie untersucht zusätzlich die Auswirkungen von „hartem“ Wasser auf trockene und juckende Haut hat. weiter lesen

Kleine Wasserkunde: Wasser zum Trinken (1.3.2004)
„Trinkwasser“ enthält Mineralien und Spurenelemente. Es ist das am besten und meisten kontrollierte Lebensmittel, bevor es aus dem Wasserhahn laufen darf. „Tafelwasser“ ist behandeltes Trinkwasser. „Mineralwasser“ ist Grundwasser, das mit einer Mindestmenge an Mineralstoffen angereichert ist. „Quellwasser“ darf nur direkt aus der Quelle abgefüllt werden. „Heilwasser“ ist kein Lebensmittel, sondern ein Arzneimittel. weiter lesen

chemiefreie Wasserbehandlung: Über das Geschäft mit der Angst vor Kalk und Korrosion (22.9.2003)
Obwohl die deutschen Wasserwerke meist Wasser hervorragender Qualität liefern, wird es in zahllosen Haushalten mit verschiedenartigsten Geräten noch einmal nachbehandelt. Fragt man nach den Gründen, ist es nicht die Furcht vor Nitrat und Pestizid, wie sie die Wasserwerke plagt, sondern die Furcht vor Verkalkung oder Korrosion. weiter lesen

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