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Weltwassertag / Tag des Wassers ... an jedem 22. März

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Der Weltwassertag ist ein Ergebnis der Weltkonferenz „Umwelt und Entwicklung“ 1992 in Rio de Janeiro und wird seit 1993 aufgrund einer Resolution der UN-Vollversammlung jährlich am 22. März begangen. Der „Tag des Wassers“ („Day of Water“) soll die Öffentlichkeit auf Probleme im Zusammenhang mit dem Element Wasser aufmerksam machen und sie ver­stärkt für den sorgsa­men Umgang mit dem Lebensmit­tel Nr.1 sensibilisieren. Der „Welt­wassertag“ hat jedes Jahr ein eigenes Motto (siehe weiter unten); 2017 lautet es „Wastewater - Abwasser“.

Weltwasserwoche: Gleichstellung beim Thema Wasser gefordert (Bauletter vom 26.8.2019)
Die Herausforderungen der Gegenwart können nur gemeistert werden, wenn der Zugang zu Wasser gerechter verteilt wird. Zum Auftakt der World Water Week forderten Referenten einen drastischen Wandel in der Art, wie Wasser geteilt wird. weiter lesen

UN-Weltwasserbericht 2019: Große Ungleichheiten beim Zugang zu Wasser (22.3.2019)
Über 2 Mrd. Menschen leben ohne sicheres Trinkwasser, 844 Mio. müs­sen mindestens eine halbe Stunde täglich für die Wasserbeschaffung auf­wen­den oder sie haben gar keinen Zugang. 4,3 Mrd. Menschen können keine sicheren Sanitäranlagen nutzen. weiter lesen

Rund 96% der deutschen Bevölkerung sind an eines von rund 9.100 Klärwerken angeschlossen (22.3.2019)
Deutschland nimmt mit seiner Abwasserreinigung eine Spitzenstellung in Europa ein: Laut Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft flie­ßen etwa 9,6 Mrd. m³ Abwasser durch das insgesamt 594.321 km lange Kanal­netz zu den Klärwerken. weiter lesen

Wassersicherheit und Klimawandel (Bauletter vom 26.9.2017)
200 Forscher aus etwa 45 Ländern haben zum Abschluss einer internationalen Fachkonferenz „Water Security and Climate Change“ an der TH Köln die „Cologne Declaration on Water Security and Climate Change“ verabschiedet. weiter lesen

Erneuerbare Wassernutzung in Deutschland (Bauletter vom 18.7.2017)
2013 sind in Deutschland den erneuerbaren Wasserressourcen 13,3% entnommen worden. Dies geht aus einer aktuellen Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen hervor. weiter lesen

Dünger kann Trinkwasser bis zu 45% teurer machen (11.6.2017)
Trinkwasser könnte künftig wegen einer hohen Belastung des Grund­was­sers mit Nitrat in etlichen Regionen Deutschland deutlich teurer werden. Laut Umweltbundesamtes (UBA) überschreiten derzeit über 27% der Grundwasserkörper den Grenzwert von 50 mg/l. weiter lesen

Datenbank von BDEW, DVGW und VKU erfasst Nitratgehalt von Trinkwasserressourcen (22.3.2017)
In der neuen Grundwasserdatenbank „Nitrat“ (GWDB-Nitrat) erfassen die Branchenverbände BDEW, DVGW und VKU bundesweit die Nitrat­belastung des Grundwassers. weiter lesen

Studie empfiehlt: Trinkwasser-Versorgungslücken mit CO₂-Steuer schließen (6.5.2016)
Über 700 Millionen Menschen haben kein flie­ßendes Wasser. Eine Steuer auf Kohlendioxid könnte Abhilfe schaffen und gleichzeitig viel zum Kli­ma­schutz beitragen. Das zeigt eine neue Studie des Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change. weiter lesen

Greenpeace: „Kohlekraftwerke verbrauchen Trinkwasser für eine Milliarde Menschen“ (22.3.2016)
Mit dem Wasserverbrauch aller Kohlekraftwerke ließe sich eine Milliarde Menschen mit Trink­wasser versorgen - zu diesem Ergebnis kommt ein am Weltwassertag veröffentlichter Greenpeace-Report. Darin wer­den die Aus­wirkungen der 8.400 Kohlekraftwerke analy­siert. weiter lesen

Trinkwasserverbrauch blieb bei rund 121 Litern täglich konstant (2.8.2015)
2013 wurden in Deutschland täglich rund 121 Liter Frischwasser für Ko­chen, Waschen und ähnliches verbraucht. Laut Sta­tis­ti­schem Bundes­amt haben die Wasserversorgungsunternehmen rund 3,5 Mrd. m³ Trink­wasser an Haushalte und Kleingewerbe abgegeben. weiter lesen

Wasserbedarf steigt bis 2050 um 55% u.a. wegen verbrauchsintensiver Lebensstile (22.3.2014)
Der globale Bedarf an Wasser werde bis 2050 voraussichtlich um 55% an­steigen - davon geht der fünfte UNESCO-Weltwasserbericht mit dem Titel „Wasser und Energie“ aus, der am 21.3.2014 in Tokio veröffent­licht wurde. weiter lesen

Globale Wasserkrise, denn z.B. 2.500 Liter Wasser stecken in einem Fast-Food-Burger (22.3.2014)
Anlässlich des diesjährigen Weltwassertages warnt der WWF vor einer Ver­schärfung der weltweiten Wasserkrise. Über 780 Mio. Menschen hätten derzeit überhaupt keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser. Etwa 2,6 Mrd. Menschen lebten ohne grundlegende Sanitäreinrichtun­gen. weiter lesen

Betriebs- und Regenwasser verstärkt zur Energieeinsparung nutzen (22.3.2014)
Die Fachvereinigung Betriebs- und Regenwassernutzung e.V. (fbr) sieht sowohl die Klimatisierung von Gebäuden mit Hilfe der Regenwassernut­zung als auch die Wärmerückgewinnung aus Grauwasser als die zentra­len Elemente in ihrem Wirkungsbereich. weiter lesen

Wasser mit Risiken und Nebenwirkungen (22.3.2010)
Anlässlich des Weltwassertags am 22. März warnt die Umweltschutzorganisation WWF vor den humanitären und ökologischen Folgen mangelhafter oder gar fehlender Abwassersysteme. Weltweit müssten 2,5 Milliarden Menschen und damit über ein Drittel der Weltbe­völkerung ohne entsprechenden Anschluss auskommen. weiter lesen

Tag des Wassers (Day of Water) / Weltwassertag am 22. März eines jeden Jahres (22.3.2010)
Der 22. März eines jeden Jahres wurde im Dezember 1992 in einer Resolution von den Vereinten Nationen zum "Tag des Wassers" ("Day of Water") erklärt. Der "Weltwassertag" soll die Öffentlichkeit auf Probleme im Zusammenhang mit dem Element Wasser aufmerksam machen und sie verstärkt für den sorgsamen Umgang mit dem Lebensmittel Nr.1 sensibilisieren. weiter lesen

Kleine Wasserkunde: Wasser zum Trinken (1.3.2004)
„Trinkwasser“ enthält Mineralien und Spurenelemente. Es ist das am besten und meisten kontrollierte Lebensmittel, bevor es aus dem Wasserhahn laufen darf. „Tafelwasser“ ist behandeltes Trinkwasser. „Mineralwasser“ ist Grundwasser, das mit einer Mindestmenge an Mineralstoffen angereichert ist. „Quellwasser“ darf nur direkt aus der Quelle abgefüllt werden. „Heilwasser“ ist kein Lebensmittel, sondern ein Arzneimittel. weiter lesen

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