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KME-Wandheizung "Hypoplan" jetzt auch für Trockenbau

Wandheizung, Trockenwandheizung, Trocken-Wandheizung, Wandheizmodul(31.3.2005) Über ein deutlich erweitertes Einsatzspektrum des Wandheizungssystems "Hypoplan" informierte die KME Germany AG zur ISH 2005 in Frankfurt. Neben der bekannten Einputzvariante (Nass-System) können die aus Kupferrohr gefertigten Heizregister jetzt auch in Trockenbaukonstruktionen unter Verwendung von Wandbauplatten (z.B. Gipskarton) eingesetzt werden.

Hierfür wurden selbstklebende Wärmeleitlamellen aus Kupfer entwickelt. Diese dienen einerseits zur schnellen Befestigung der Heizregister auf den Wandbauplatten, andererseits verbessern sie zugleich die Wärmeübertragung zum Trockenbauelement und damit die Wärmeleistung des Systems. Mit den neuen Elementen wird auch im Trockenbau eine einfache und wirtschaftliche Montage ermöglicht.

Mit nur sechs Registertypen kann nach KME-Angaben jede beliebige Einbausituation abgedeckt werden. Denn die vorgefertigten Wandheizmodule aus maschinell gebogenen 10 mm-Qualitätskupferrohren sind in vielfältiger Weise kombinierbar. "Hypoplan" eignet sich dabei für alle gängigen Trockenbaukonstruktionen, d.h. sowohl Holz- oder Metallständerwände mit Wandbekleidung als auch Holz- oder Metallkonstruktionen mit Beplankung. Die auf das Trockenbauraster abgestimmten Fertigregister lassen sich flexibel an die jeweilige Trockenbaukonstruktion anpassen, so dass diese wirtschaftliche Bauweise optimal durch eine innovative Heizungstechnik ergänzt werden kann.

Das "Hypoplan"-System kann sowohl im Neubaubereich als auch in der Altbausanierung zum Einsatz kommen. Durch den Werkstoff Kupfer ist es korrosionsbeständig, unempfindlich gegen Hitze und Kälte sowie außerordentlich langlebig. Zudem tritt bei Kupferrohren keine Sauerstoffdiffusion auf, daher kann es auch nicht zum Verschlammen der Flächenheizung kommen.

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