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PE-Schwerschaum verbessert Schallschutz bei Trennwänden aus Gips-Wandbauplatten

(5.7.2007) VG-Orth hat die Randlagerung von nichttragenden inneren Trennwänden aus Gips-Wandbauplatten optimiert. Ein neuer Randstreifen für den elastischen Anschluss der massiven Gipsbauteile an benachbarte Wände, Decken und Böden kombiniert die Verbesserung des Schallschutzes mit einer deutlich vereinfachten Verarbeitung.

Elastische Anschlüsse mit dem PE-Schwerschaumstreifen VG-Orth AkustikPro 120 erhöhen das bewertete Schalldämm-Maß RW,P von inneren Trennwänden aus massiven Gips-Wandbauplatten spürbar:

  • Gegenüber herkömmlichen Randstreifen aus Kork beträgt die Erhöhung rund 3 dB,
  • gegenüber einfachen PE-Schaumstreifen mit einer Rohdichte von weniger als 30 kg/m³ sogar rund 8 dB.

Gleichzeitig wird die Flankenübertragung des Schalls von den Trennwänden auf angrenzende Bauteile nachhaltig reduziert. Den fachgerechten Einbau der Streifen vorausgesetzt, wird die Körperschallübertragung um einen Faktor verringert, der bei starrem Anschluss der Wände nur durch die annähernde Verdreifachung der flächenbezogenen Masse erreicht werden könnte.


Das neue Anschlussdetail soll speziell bei mehrgeschossigen Gebäuden störende Geräuschbelästigungen in Wohn- oder Arbeitsbereichen verhindern. Innere Trennwände aus Gips-Wandbauplatten erfüllen damit im Hinblick auf die Körperschallübertragung auch die erhöhten Schallschutzanforderungen beim Bau von Hotels, Krankenhäusern oder Schulen.

AkustikPro 120 erhöht laut VG-Orth zudem die Verarbeitungssicherheit und vereinfacht das Baustellenhandling. Der Randstreifen ist mit 120 mm Breite stets breiter als das Bauteil aus Gips-Wandbauplatten. Das Überspachteln der elastischen Anschlüsse ist damit nicht mehr möglich, Schallbrücken sind ausgeschlossen. Nach dem Verspachteln lässt sich der Überstand mühelos abschneiden. Der Streifen ist zudem wie der Gips selbst durchgängig weiß, sodass die Schnittkante in der fertigen Wand faktisch kaum zu sehen ist. Bei üblichen Anforderungen entfällt damit jede Nachbehandlung der Anschlussfuge mit Acryl.

AkustikPro 120 steht in zwei Varianten zur Verfügung: Eine beidseitig vlieskaschierte Ausführung verspricht die sichere Haftung des Randstreifens im Gipsklebebett und an den Anschlussfugen. Bei der einseitig selbstklebenden Variante AkustikPro 120 sk lässt sich der Streifen auf den angrenzenden Bauteilen fixieren. Anschließend werden die Gips-Wandbauplatten wie gewohnt mit Gipskleber gegen den Randstreifen gesetzt.

Das Prospekt Schallschutz mit AkustikPro kann als PDF-Datei bezogen oder als kostenloses Druckexemplar per E-Mail an vertrieb@VG-Orth.de bestellt werden.

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