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Variotecs „ENEF phA“ mit schmalem Rahmen Passivhaus-zertifiziert als „advanced component“

(28.3.2012, fensterbau/frontale-Bericht) Seit Januar 2012 zertifiziert das Passivhaus Institut Darmstadt so genannte „Passivhaus geeignete transparente Bauteile“ nach vier Effizienzklassen. Die vierstufige Skala - angefangen bei „phA - advanced component“ (fortschrittliche Komponente) bis hin zu „not suitable for Passive House“ (nicht geeignet) - verrät Pla­nern wie Bauherren, ob sich der Einbau ins Passivhaus aus energetischer Sicht lohnt. Variotec, der oberpfälzische Spe­zialist für Passivhauskomponenten, hat jetzt sein weiterent­wickeltes Holz-Alu-Fenster „ENEF 12“ als „ENEF phA“ dieser Einstufung unterzogen. Das Urteil der Tester: „Zertifikat phA - advanced component“.

Schmaler Rahmen – große Wirkung

Für die Zertifizierung wird eine standardisierte Drei-Scheiben-Verglasung mit einem Ug-Wert von 0,7 W/m²K zugrundege­legt. Da dieser Ansatz für alle Hersteller gleich ist, liegt das Geheim­nis des Erfolgs im Fensterrahmen. Jürgen Eberlein, Be­reichs­leiter für energieeffiziente Produkte bei Variotec, erklärt dazu: „Um in der Zertifizierung ein Spitzenergebnis zu erzielen, muss der Rahmen hochdämmend und möglichst schmal herge­stellt werden, denn nur über die damit verbundene größere Glasflä­che erhöhen sich die solaren Energiegewinne. Unsere Fenster­rahmen fallen beispielsweise 30 bis 50 % schmaler aus als bei einem Standardfenster.“

Flexible Konstruktion zeigt Größe

Den Rahmen des neuen Holz-Alu-Fensters stattet der Her­steller mit einer Kerndäm­mung aus expandiertem Polyste­rolpartikel­schaum (EPS) und einer äußeren Dämmung aus recyceltem Polyurethan (PU) aus. Als Holzarten für die Fens­terinnenseite stehen neben Kiefer, Fichte, Lärche und Eiche auch Meranti zur Verfügung - wahlweise lasiert oder deckend lackiert. Außensei­tig ist nur der schmale Flügel sichtbar, was bei Fest­verglasun­gen zu einer scheinbar „rahmenlosen“ Optik führt. Ein schöner Nebeneffekt: Das Fenster mit einer Blend­rahmenbreite von lediglich 89 mm wird völlig wartungsfrei. Wünscht der Kunde ein besseres Glas, z.B. mit einem Ug-Wert von 0,54 W/m²K erzielt das Gesamtfenster sogar einen Uw-Wert von 0,68 W/m²K.

Die CE-konforme Konstruktion kann Variotec in Mindestgrößen von 350 x 350 mm bis hin zur raumhohen Variante herstellen. In puncto Sicherheit lässt sich das Neuprodukt zusätzlich mit einem Einbruchschutz bis zur Klasse WK2 aufrüsten. Schreiner, Fenster- und Türenbauer, die das Fenster verwenden, können mit dem neu-en „A-Klasse-Pas­sivhauszertifikat“ wiederum bei ihren Kunden punkten. Mit der Neuentwicklung bewei­sen die Neumarkter erneut, dass sie in der Passivhausliga ganz weit vorne mitspielen.

Weitere Informationen zum ENEF phA können per E-Mail an Variotec angefordert werden.

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