Bundesingenieurkammer

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Deutscher Brückenbaupreis 2020 - sechs Bauwerke im Finale (8.12.2019)
Die Bundesingenieurkammer und der Verband Beratender Ingenieure (VBI) haben die sechs Finalisten im Wettbewerb um den deutschen Brückenbaupreis 2020 bekannt gegeben.

Verbändebündnis zur Sanierungsförderung: „Wer Qualität will, braucht die Baubegleitung“ (18.11.2019)
Die steuerliche Anrechenbarkeit energieeffizienter Gebäudesanierungen wurde auf den Weg gebracht. Die in der Energieberatung tätigen Ver­bän­de BAK, BIngK BAKA, DEN, GIH und ZDS befürchten allerdings, dass bei der Umsetzung des Klimaschutzprogramms ins Steuerrecht die Qua­li­täts­si­che­rung am Bau Schaden nimmt.

EuGH kippt „nur“ die verbindlichen Mindest- und Höchstsätze der HOAI - Reaktionen von Standesorganisationen (4.7.2019)
Die Höchst- und Mindestsätze in der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure verstoßen nach dem Urteil vom 4.7.2019 des Euro­pä­i­schen Gerichtshofs gegen die EU-Dienstleistungsrichtlinie und die Nieder­las­sungs­frei­heit in den Mitgliedsstaaten der EU.

Weltweit betriebsältestes Planetarium wird Historisches Wahrzeichen der Ingenieurbaukunst (9.5.2019)
Das Zeiss-Planetarium in Jena wurde am 18. Juli 1926 eröffnet und ist heu­te das betriebsälteste Planetarium weltweit. Im April wurde die Ein­rich­tung nun als „Historisches Wahrzeichen der Ingenieurbaukunst in Deutschland“ geehrt.

Deutscher Brückenbaupreis zum 8. Mal ausgelobt (17.3.2019)
Bereits zum 8. Mal rufen die Bundesingenieurkammer (BIngK) und der Verband Beratender Ingenieure (VBI) zur Beteiligung am Deutschen Brückenbaupreis auf.

Deutsche HOAI unter Druck beim EuGH (3.3.2019)
Im Klageverfahren vor dem EuGH hat Generalanwalt Szpunar in seinen Schlussanträgen zum Ausdruck gebracht, dass er die Verbindlichkeit der Mindest- und Höchstsätze der HOAI für unvereinbar mit dem EU-Recht hält.

Studie von TU Darmstadt und Pestel-Institut macht Inventur: Wohnraum-Potenziale bei Nicht-Wohngebäuden (27.2.2019)
2,3 bis 2,7 Mio. Wohnungen könnten in Deutschland neu entstehen, ohne zusätzliche Flächen versiegeln und teures Bauland einkalkulieren zu müs­sen. Dazu müssten aber die vorhanden innerstädtischen Bau-Potenziale viel konsequenter genutzt werden.

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