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Schimmelsanierung per Innendämmung mit iQ-Therm 30

(19.12.2012) Hohe Feuchtigkeit, geringer Luftaustausch und kalte Wände. Das sind die typischen Voraussetzungen für Schimmel im Wohnraum. Die warmfeuchte Luft kondensiert an der kalten Wand – umso mehr je größer der Temperaturunterschied ist. Damit steigt das Schimmelrisiko im Gebäude und somit auch die Gesundheitsge­fährdung der Bewohner.

Zur Vermeidung von Schimmelpilzbildung muss deshalb bis in die hinterste Ecke des Raumes der so genannte hygienische Mindestwärmeschutz gewährleistet sein. Dieser wird gemäß DIN 4108 mit 12,6° Celsius definiert, wobei die relative Luftfeuchte an der Wandoberfläche nicht über 70 Prozent liegen sollte. Durch den zunehmenden Tempe­raturunterschied zwischen Raumluft und Wandoberfläche steigt das Schimmelrisiko. Besonders betroffen sind daher Wandoberflächen im Bereich von Wärmebrücken, da hier die niedrigsten Temperaturen vorliegen.

Dies gilt insbesondere für Altbauten, die bis weit in die 1970er Jahre hinein auf einem wärmeschutztechnischen Standard errichtet wurden, der den heutigen Anforderungen kaum gerecht wird. Die Folge ist eine erhöhte Schimmelgefahr.

Die Schimmelsanierung mit einer vergleichsweise schlanken Dämmplatte wie der iQ-Therm 30 von Remmers kann die Risiken einer zu hohen Wandoberflächenfeuchte und zu geringer Oberflächentemperatur erheblich reduzieren - wenn nicht sogar ausschlie­ßen, so dass Schimmel gar nicht erst entstehen kann. Dazu trägt speziell beim Rem­mers-System auch die Kapillarität des Dämmplatte bei, die dafür sorgt, dass die für das Schimmelpilzwachstum verantwortliche Feuchtigkeit aufgenommen, zwischenge­speichert und in Zeiten niedriger Luftfeuchte wieder abgegeben wird. Punktuell anfal­lende Feuchtigkeit im Bereich von Wärmebrücken sollte nach einer Sanierung mit iQ-Therm 30 praktisch ausgeschlossen werden können - und damit auch das Schimmel­pilzwachstum. Zumal durch die geringe Dicke auch keine neuen Problemfelder aufge­macht werden, wie z.B. die Unterkühlung der Außenwand einhergehend mit einer un­günstigen Verlagerung des Taupunktes.

Das System besteht aus einer 30 mm schlanken iQ- Therm-Platten und dem kapillar­leitfähigen Spezialspachtel iQ-Top SLS. Das Resultat ist bei minimalem Wandaufbau ein sicherer, hygienischer Mindestwärmeschutz und eine fühlbar gesteigerte Wohn­qualität durch Regulierung und Verbesserung des Innenraumklimas.

Weitere Informationen zur Schimmelsanierung mit iQ-Therm 30 können per E-Mail an Remmers ange­fordert werden.

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