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Neue flache Außen-/Fortluftkanäle zur Verlegung im Rohfußboden

(13.6.2017; ISH-Bericht) Architekten und vermutlich auch alle anderen Baubeteiligten wissen es zu schätzen, wenn sich die Leitungen für die Frisch- und Abluft möglichst unauffällig und platzsparend verlegen lassen. Bislang bestand die verbreitete Standardlösung darin, die Luftkanäle unter der Decke zu verlegen. Allerdings musste dazu die Decke abgehängt werden - ein entsprechender Raumverlust in den betroffenen Räumen war die Folge. Die neuen Flachkanäle von Schütz bieten eine Alternative:

Die Flachkanäle lassen sich mit einer Bauhöhe von 85 mm in der Bodenkonstruktion unterbringen. Dabei erreichen sie laut Hersteller dennoch die erforderlichen Luftstrommengen und entsprechen der DIN 1946-6, nach der Außen- und Fortluftkanäle dampfdicht sein müssen.

Die neuen Flachrohre fügen sich nahtlos in das unternehmenseigene System Airconomy ein. Bei Airconomy handelt es sich um ein Komplettsystem, das nicht nur die klassische Warmwasser-Fußbodenheizung mit kontrollierter Be- und Entlüftung und Wärmerückgewinnung kombiniert. Es bietet außerdem die Möglichkeit zur bedarfsgerechten Kühlung - siehe Beitrag „Airconomy kreuzt Flächenheizung/-kühlung mit Wohnungslüftung“ vom 14.7.2015.

Die neuen Flachkanäle können auch nachträglich in Bestandsimmobilien eingebaut werden, soweit der Bodenaufbau mindestens 16 cm aufweist - eine kollisionsfreie Kanalführung in der Planung vorausgesetzt.

Weitere Informationen zu den Flachkanälen für Außen-/Fortluft sowie zum Airconomy-System können per E-Mail an Airconomy angefordert werden.

siehe auch für zusätzliche Informationen:

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