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Riegelschaltkontakte melden Bewegungen im Schließblech


  

(8.5.2018; Fensterbau Frontale-Bericht) Egal, ob nun eine Tür automatisch oder mit einem Schlüssel betätigt wurde - den neuen Riegelschaltkontakten von Winkhaus bleibt es nicht verborgen. Als Reed-Sensoren sitzen sie unauffällig im Schließblech und lassen sich mit Alarm- oder Einbruchmeldeanlagen kombinieren - das lässt sich auch nachrüsten.

Aktuell werden die neuen Riegelschaltkontakte vom VdS geprüft. Winkhaus erwartet eine Zertifizierung der Klasse C. Sowohl für die Erstausstattung als auch für die Nachrüstung von Türen sind die Kontakte geeignet. Denn sie werden letztlich nach dem Heraustrennen der perforierten Schließblechtasche einfach ins Standardschließblech am Türrahmen gesetzt.

Die Riegelschaltkontakte für Außentüren basieren auf einer Technik, die sich bereits im Bereich der Fensterbeschläge bewährt hat: Berührungslos fragen die Reed-Sensoren die Schwenk-Riegel ab und teilen der Alarm- oder Einbruchmeldeanlage mit, ob sich deren Position zwischenzeitlich einmal geändert hat. Verwendbar sind diese Kontakte sowohl für Standard-Mehrfach-Verriegelungen hookLock als auch für Automatik-Ver­riegelungen autoLock AV3, jeweils mit stabilem Stahlschwenkriegel. Eine zusätzliche Variante, die optional kabellos per Funk arbeitet, wurde in Nürnberg als Prototyp gezeigt.

Weitere Informationen zu Riegelschaltkontakten in Schließblechen können per E-Mail an Winkhaus angefordert werden.

siehe auch für zusätzliche Informationen:

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