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Wie Algeco der Stadt Herford (und 340 Studenten) mit 574 Raummodulen aus der Patsche half

(20.11.2018) Auf dem Gelände der Herforder Wentworth-Kaserne, einem großen Konversionsgelände der Stadt, war eine studentische Wohnanlage für die Fachhochschule für Finanzen des Landes Nordrhein-Westfalen zu errichten. Nach Verzögerungen durch einen Einspruch im Vergabeverfahren der Planungsleistungen konnte der Zeitplan für die geplante Erweiterung des Bildungscampus bis zum Semesterbeginn kaum mehr eingehalten werden, und es musste eine schnelle Interimslösung gefunden werden.

Foto © Algeco 

Auf der Suche nach einer Alternative entschied sich die SEH Stadtentwicklung Hansestadt Herford für ein modulares Konzept. Das europaweite Ausschreibungsverfahren entschied das Kehler Unternehmen Algeco für sich. Und so entstanden ...

  • innerhalb von neun Wochen Bauzeit
  • aus insgesamt 574 Modulen
  • sechs dreistöckige Wohngebäude
  • mit einer Fläche von 1.550 m² pro Gebäude bzw. 9.300 m² insgesamt
  • für 340 Studenten

Besonders nachhaltig: Bauen mit wiederverwendbaren Modulen

Wenn dann in möglicherweise einem Jahr die langfristigen Wohnanlagen in den Altbauten auf dem Konversionsgelände bezugsfertig sind, treten die Module des Herforder Interimsbaus eine neue Reise an - um sich an anderer Stelle womöglich zu Kitas, Büros auf Zeit oder zu einem Shop zu wandeln.

Weitere Informationen zu Modulbauten können per E-Mail an Algeco angefordert werden.

siehe auch für zusätzliche Informationen:

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