Passivhaus Institut
Dr. Wolfgang Feist
Rheinstr. 44/46
D - 64283 Darmstadt
Telefon: +49 (6151) 82699-0
Telefax: +49 (6151) 82699-11
URL: passiv.de
Protokollband Nr. 40 „Passivhaus-Verkaufsstätten“ erschienen (30.1.2012)
Energie-Effizienz in Verkaufsstätten clever genutzt als Mittel zur
Kostenreduktion und Kundenfreundlichkeit: Der nun erschienene Protokollband Nr.
40 befasst sich mit dem Thema „Einsatz von Passivhaus-Effizienz in
Verkaufsstätten“, und zeigt neben enormen Potentialen zur Kosteneinsparung auch,
wie einfach, aber gleichzeitig komfortabel und architektonisch ansprechend
Energie-Einsparen sein kann.
Auskragende Balkone haben im Passivhaus eine Zukunft (19.12.2011)
Durch immer bessere Gebäudedämmung nimmt der Einfluss von Wärmebrücken am Heizenergieverlust zu. In diesem Kontext galten (gelten?) frei auskragende Balkone lange Zeit eine Schwachstelle in der Gebäudehülle, da für diese Kühlrippe keine ausreichend gedämmte Lösung verfügbar war.
Salamander erhält Passivhauszertifikat für das bluEvolution-System (29.9.2011)
Die Salamander Industrie-Produkte GmbH, international agierender
Systemgeber und Hersteller von energiesparenden Fenstersystemen aus Kunststoff,
erhält das Passivhauszertifikat für das Fenstersystem bluEvolution. Zugleich
wurden vom ift auch weitere relevante Merkmale unter die Lupe genommen.
Passivhaus schnell und trocken gebaut mit "RockShell" (22.9.2011)
Anfang 2011 hat Rockwool das Modulbausystem "RockShell" vorgestellt, das die Vorteile der Leichtbauweise mit hohem Wärmeschutz und einer rationellen Montage verbindet. Eine aktuelle Untersuchung des Passivhaus Instituts Darmstadt belegt nun, dass das System nicht nur einen schnellen Baufortschritt verspricht, sondern ist zudem auch für die Errichtung von Passivhäusern eignet.
32.000 Passivhäuser mit 3,9 Mio. qm Nutzfläche sparen 175 Mio. Euro an Energiekosten (11.5.2011)
Das
Passivhaus spart 80-95 % an Energie sowie CO2
ein und ist kaum teurer als konventionell errichtete Gebäude. Daher ist es wenig
verwunderlich, dass sich mittlerweile 32.000 Passivhäuser zum Trendsetter
energieeffizienten Bauens und als Basis des "Nearly zero energy buildings"
etabliert haben. Vom 27. bis 28. Mai 2011 werden in Innsbruck zum weltweit
größten Kongress für energieeffizientes Bauen mehr als 1.200 Kongressteilnehmer
aus über 50 Nationen Lösungen für nachhaltiges Bauen diskutieren.
Kontrolliert: Passivhaus zertifizierte Wohnraumlüftung von Danfoss (5.5.2011)
Hausbesitzer
werden in den nächsten Jahren Milliarden in die Sanierung ihrer Immobilien
investieren. Allein in Bayern planen laut einer Studie im Auftrag der dortigen
Landesbank 16 Prozent der Eigenheimbesitzer Modernisierungen für 31 Milliarden
Euro. Ein günstiges Konjunkturklima fördert zusammen mit den immer weiter
steigenden Energiepreisen die Entscheidung, die Immobilie gemäß der
Energieeinsparungsverordnung (EnEV) luft- und winddicht einzupacken.
Neue Unterlagen der Kalksandsteinindustrie im KS-Downloadcenter (6.2.2011)
Jeweils
zu den am Jahresanfang stattfindenden regionalen KS-Bauseminaren und
Baufachmessen werden wichtige Unterlagen der Kalksandsteinindustrie
aktualisiert. In der Rubrik Fachbücher/Broschüren wurden folgende Unterlagen
aktualisiert.
Internorm zelebrierte Weltpremiere zweier neuer Fenstersysteme (31.1.2011)
Internorm
hat auf der BAU 2011 die Präsentation der beiden neuen hoch wärmedämmenden
Fenstersysteme "Thermo passiv" und "Thermo design" mit Musik und
erheblichem Tam
Tam zelebriert.
Passivhaus Zertifikat für Schüco Aluminiumfenster (31.1.2011)
Schüco
erhält als erster Anbieter weltweit das Passivhaus Zertifikat für ein
Aluminiumfenster. Die auf der BAU als Studie ausgestellte AWS 112.IC erreicht
mit schmalen Profilansichtsbreiten einen UW-Wert
(U-Wert des Rahmens) von 0,79 W/m²K.
Tage des Passivhauses vom 12. bis 14. November 2010 (8.11.2010)
Heizenergie
sparen und gleichzeitig komfortabler wohnen - dass das funktionieren kann, davon
sollen sich Interessierte vom 12. bis 14. November selbst überzeugen können,
wenn sie das Angebot rund um die Passivhaus-Besichtigungsmöglichkeiten sowie die
regionalen Veranstaltungen nutzen. Zu erleben sind überwiegend privat bewohnte
Passivhäuser, aber auch Bürogebäude, Schulen und Kitas.

