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Hochwasser / Hochwasserschutz

Versicherungspflicht für Elementarschäden? (Bauletter vom 18.8.2021)
Eine Versicherungspflicht für Elementarschäden kann sinnvoll sein, wenn die Prämien abhängig von den örtlichen Risiken festgelegt werden - so steht es in einem aktuellen ifo-Standpunkt. weiter lesen

Der Klimawandel schreitet weiter voran. Deutschland muss deshalb schon ab dem Jahr 2040 ganzjährig mit einer starken Zunahme extremer Niederschläge rechnen. Damit drohen bereits in 2½ Jahrzehnten deutlich mehr Schäden durch Überschwemmungen. Politik, Wirtschaft und Gesellschaft müssen sich frühzeitig auf die wachsenden Gefah­ren durch Wetterextreme vorbereiten. Dieses Ergebnis eines Forschungs­projekts des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK), des Technischen Hilfswerks (THW), des Umweltbundesamtes (UBA) sowie des Deutschen Wetter­diens­tes (DWD) zu den Auswirkungen des Klimawandels auf extreme Wetterereignisse wurde am 15.2.2011 in Berlin von den vier Behörden vorgestellt - siehe Beitrag vom 18.2.2011.

Was bei potentieller bzw. akuter Hochwassergefahr zu beachten ist!
Beim Schutz vor Hochwasser spielt der Zeitfaktor eine entscheidende Rolle. Die Bewohner von hochwassergefährdeten Gebieten sollten auf­merksam die Wettervorhersagen und die Entwicklung der Pegelstände befolgen und frühzeitig mit ihren Schutzmaßnahmen beginnen. Als die wichtigsten Maßnahmen bei akuter Hochwassergefahr empfehlen die Experten von TÜV SÜD: weiter lesen

Papier von DNR und BDEW zu den gewässerpolitischen Konsequenzen der Hochwasserkatastrophe (8.8.2021)
Der Umweltdachverband Deutscher Naturschutzring (DNR) und der Bun­des­verband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) haben als Kon­se­quenz aus den verheerenden Hochwasserereignissen an Ahr, Erft und ande­ren Gewässern im Juli 2021 neue Strategien im Umgang mit Extrem­wet­ter­er­eig­nissen gefordert. weiter lesen

Hochwasserrisiken deutlich unterschätzt (25.7.2021)
Um Hochwassergefahren besser einschätzen zu können, sollten aktuelle Gefahrenkarten historische Daten einbeziehen - dafür plädieren For­scher am Center for Disaster Management and Risk Reduction Tech­no­logy (CEDIM) des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT). weiter lesen

Unfallschutz für Hilfe bei Hochwasserkatastrophe? (Bauletter vom 22.7.2021)
Wer beispielsweise freiwillig Schutt und Trümmer beseitigt, Wasser- und Energieleitungen repariert oder Zufahrtswege frei räumt, kann(!) als Helfer versichert sein. weiter lesen

Zwei Elektro+Informationsblätter zur Elektrosicherheit bei Überflutungen (20.7.2021)
Nicht nur starke Regenfälle und Dauerregen, sondern auch Was­ser­rohr­brüche können überflutete Räume zur Folge haben. Befinden sich in diesen Räumen elektrische Anlagen, ist äußerste Vorsicht geboten. weiter lesen

Subsidenz / absinkende Erdoberfläche - ein weltumspannendes Problem kartiert (19.1.2021)
Das lokale Absinken der Erdoberfläche, auch Subsidenz genannt, hat in vielen Fällen nicht nur umweltbezogene, sondern auch schwerwiegende sozioökonomische Auswirkungen zur Folge. Zu diesem Schluss kommen u.a. auch italinische Forscher. weiter lesen

Auftriebssicherer, wasserfester Bodenaufbau mit Foamglas (13.5.2020)
Nach einer Überflutung wurde der Universitätscampus Domäne Marien­burg aufwendig saniert. So sollen beispielsweise ein auftriebssicherer Boden­auf­bau und ein wasserfester Bodenbelag die negativen Folgen zukünftiger Hochwasserereignisse mindern. weiter lesen

bdla-Broschüre zum Überflutungsnachweis (22.4.2020)
Die neue Broschüre des Bunds Deutscher Landschaftsarchitekten (bdla) befasst sich mit den Leistungen und der Vergütung für einen Nachweis zur Sicherheit gegen Überflutung oder für eine kontrollierte schadlose Über­flu­tung von Grundstücken nach DIN 1986-100. weiter lesen

10 Forderungen für verstärkten Gewässerschutz (22.3.2020)
Der diesjährige Weltwassertag fokussiert sich auf das Thema „Wasser und Klimawandel“. Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) hat passend dazu zehn Forderungen veröffentlicht. weiter lesen

Malls Ratgeber „Rückstauschutz“ in 2. erweiterter Auflage erschienen (10.2.2020)
Die 2. Auflage des Ratgebers „Rückstauschutz“ von Mall wurde inhalt­lich um den Aspekt Überflutungsschutz erweitert. Auf jetzt 36 Seiten wird das gesamte fachliche Spektrum der Überflutungs- und Rückstau­the­matik beleuchtet. weiter lesen

Web-Anwendung „GIS-ImmoRisk Naturgefahren“ visualisiert Risiken für Immobilien (18.11.2019)
Stürme, Hagel, Erbeben, Hitze, Starkregen, Waldbrände, Blitzschläge und Schneelasten verursachen regelmäßig immense Schäden an Immo­bi­lien. Ein neuer Online-Dienst vom BBSR will dabei helfen, Risiken zu begegnen und baulich besser vorzusorgen. weiter lesen

Immobilien-Urteile zu den Folgen extremer Wetterereignisse (21.10.2019)
Heiße Sommer, Starkregen und Stürme: In Deutschland muss man laut Expertenmeinung in Zukunft vermehrt mit extremen Wetterlagen rech­nen. Das bleibt naturgemäß auch nicht ohne Folgen für Immobilien­eigen­tümer. weiter lesen

Neue Methode zur Risikobewertung von Hochwasserschäden (24.3.2019)
Was kostet ein Hochwasser? Das neue Forschungsprojekt „INNOVARU“ an der Fakultät Bauingenieurwesen beschäftigt sich mit der konkreten Kosten­be­rech­nung von Schäden durch Hochwasser. weiter lesen

BBSR-Leitfaden: „Starkregen - Objektschutz und bauliche Vorsorge“ (Bauletter vom 23.1.2019)
Eine aktuelle Praxishilfe des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raum­for­schung will Planern und Hauseigentümern dabei helfen, die von Starkregen ausgehenden Gefahren für Immobilien besser einzuschätzen und durch bauliche Maßnahmen zu minimieren. weiter lesen

Klimawandel: Städte werden Raum für Wasser schaffen müssen (10.12.2018)
In Küstenstädten wird es wegen des Klimawandels immer häufiger zu Über­flu­tungen kommen. Mit einem höheren Meeresspiegel und regelmäßigen Überflutungen werden somit Wasserlandschaften ein Teil unseres städtischen Lebens werden. weiter lesen

Studie zum Thema Bauschäden durch Klimawandel von VHV Bauforschung (10.9.2018)
Die VHV und das IFB etablieren als „VHV Bauforschung“ eine neue Marke. Ganz aktuell ist die Studie zum Thema „Bauschäden und Klimawandel“ veröffentlicht worden. weiter lesen

Gemeinden auf Starkregen schlecht vorbereitet (Bauletter vom 18.9.2017)
Sturzfluten können überall in Deutschland auftreten, auch fernab von Flüssen und Bächen. Dennoch seien nur die wenigsten Gemeinden in Deutschland darauf vorbereitet, warnt das Bundesamt für Bevölke­rungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK). weiter lesen

Unwetterschäden von der Steuer absetzen (Bauletter vom 15.8.2017)
Blitz, Starkregen und Hagelschlag: Unwetterbedingte Schäden an Häusern und Wohnungen machen immer wieder vielen Bundesbürgern zu schaffen. In eini­gen Fällen springt eine Versicherung ein. Unter bestimmten Bedingungen hilft ansonsten der Staat. weiter lesen

Änderungen des Meeresspiegels unterschätzt (Bauletter vom 6.1.2017)
Entlang der nordfriesischen Küste könnten künftig höhere Küstenschutz­bauwerke erforderlich werden als bisher angenommen - das ist das Ergeb­nis einer neuen Studie eines internationalen Forscherteams. weiter lesen

Temporärer Hochwasserschutz leicht gemacht dank textiler Membranen (28.6.2016)
Wissenschaftler der TU Chemnitz haben ein temporäres System zum Schutz gegen Hochwasser entwickelt. Herzstück ist eine Mem­bran, die das Wasser aufhält und die wirkenden Kräfte ableitet. weiter lesen

BGL: „Natürliche Bauweisen sind bester Hochwasserschutz“ (6.6.2016)
Eiko Leitsch, Vizepräsident des Bundesverband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau (BGL), ist sich sicher, dass „das Hochwasser in Deutschlands Flusstälern nicht nur die Folge außergewöhnlicher Regen­fälle ist, sondern auch die Folge ökologischer Sünden.“ weiter lesen

Flüsse haben schlechte Karten - besonders durch urbane Einflüsse (28.9.2014)
Flüsse durchströmen die meisten unserer großen Städte und überneh­men wichtige Funktionen für den Menschen. Damit sie auch in Zukunft nutzbar bleiben, fordert die EU-Wasserrahmenrichtlinie bis 2015 eine systematische Verbesserung aller europäischen Gewässer. weiter lesen

KIT: Rückverlegung des Deichs bewährt sich (30.6.2013)
Eine renaturierte Auenlandschaft mit großer Artenvielfalt und ein wirk­samer Schutz vor Hochwasser - das sind die Ergebnisse des Natur­schutz­groß­pro­jekts „Lenzener Elbtalaue“. Unter der Leitung des Biolo­gen Dr. Christian Damm vom KIT wurde der Elbdeich bei Lenzen (Bran­den­burg) ins Hinterland verlegt. Das bis jetzt größte Rückdeichungspro­jekt Deutschlands hat nun eine wichtige Bewährungsprobe bestanden. weiter lesen

Elektrosicherheit bei Hochwasser und nach Abzug des Wassers (23.6.2013)
Bei fast allen Hochwassergeschädigten entstehen auch Schäden an der Elektroin­stal­lation. Deshalb ist es wichtig, nach den ersten Aufräumarbeiten die Elektroinstallation prüfen. weiter lesen

Fachbuchvorstellung: „Richtig handeln bei Wasser- und Feuchtigkeitsschäden“ (11.6.2013)
Das Fachbuch „Richtig handeln bei Wasser- und Feuchtigkeitsschäden“ be­schreibt häufige, charakteristische und außergewöhnliche Schadens­ver­läufe, bei denen Wasser oder Feuchtigkeit im Bereich von Dächern, Wän­den, Zwischendecken oder Kellern für Unannehmlichkeiten sorgt. weiter lesen

Schneller als die Feuerwehr: Erste Hilfe mit der "Flutbox" (5.5.2008, upgedatet am 1.9.2012)
Kellerentwässerungspumpen können helfen, privates Eigentum vor Wasserschäden zu schützen. Die "Flutbox" von Jung Pumpen fasst alle wichtigen Komponenten zum Hochwasserschutz zusammen, so dass im Fall der Fälle schnelle Hilfe greifbar ist - noch bevor die Feuerwehr anrücken kann. weiter lesen

Achtung Hochwasser - Schutz vor Rückstau (17.7.2009)
Es muss gar nicht ein Jahrhundert-Hochwasser wie 2002 sein, um den Keller zu überfluten. Oft genügt ein normales Sommergewitter und schon steht das Wasser im Haus. - Bei Hochwasser gibt es zwei grundsätzliche Faktoren: Wasser-Input und Fläche. weiter lesen

Jahrhundertflut vor dem Kadi: Gericht hält Mietminderung um 100 Prozent für angemessen (6.5.2003)
Monatelang beherrschten 2002 die Meldungen von der Flut im Osten Deutschlands die Medien. Später mußten sich die Juristen mit den mietrechtlichen Folgen der Jahrhundertflut befassen. weiter lesen

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