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WindEnergy Hamburg hat im September 2014 Premiere - zeitgleich zur HUSUM WindEnergy

(27.11.2011) Als "neue internationale Windleitmesse" soll die WindEnergy Hamburg erstmals vom 23. bis 26. September 2014 in der norddeutschen Metropole veranstaltet werden - parallel zur zeitgleich geplanten HUSUM WindEnergy. Das hat der Messefachbeirat entschieden, der sich jetzt konstituiert hat. Damit wird eine Extrem-Sturmfront zwischen Hamburg und Husum wohl unvermeidbar sein - siehe dazu auch Baulinks-Beitrag "Hamburg oder Husum? Wo trifft sich die Windbranche im Jahr 2014?" vom 16.10.2011.

Das Gremium aus Vertretern etablierter Windenergie-Unternehmen, die die WindEnergy Hamburg unterstützen, soll von nun an die Entwicklung der ganz auf die Schwerpunktthemen der globalen Branche zugeschnittenen neuen Fachmesse am Standort Hamburg begleiten. Im Beirat vertreten sind bislang Hersteller von Windenergieanlagen wie unter anderem Siemens Wind Power Division, REpower Systems, GE Renewable Energy und Nordex SE, Unternehmen der Zulieferbranche wie SIAG Schaaf Industrie, Winergy und Bosch Rexroth, Energieversorgungsunternehmen wie Vattenfall Europe Windkraft, der Branchenverband VDMA Power Systems sowie Institutionen aus dem On- und Offshore-Bereich. Das Gremium soll nach Bedarf und Ausrichtung um weitere Vertreter erweitert werden.

Zeitgleich zur etablierten HUSUM WindEnergy!

Mit der WindEnergy Hamburg soll der weltweit wachsenden Windenergiebranche vom 23. bis 26. September 2014 - also zeitgleich zur etablierten, dann 25-jährigen HUSUM WindEnergy - die Möglichkeit geboten werden, sich auf dem neuen Gelände der Hamburg Messe und Congress zu präsentieren. Die Fülle international bedeutender Windenergieunternehmen in der Hansestadt spreche für diesen Messestandort. ... Die Gefahr, durch zwei zeitgleich, im Abstand von 150 Kilometern stattfindenden "Weltleitmessen" die Branche zu zerreißen und damit zu schwächen, wird wohl in Hamburg nicht gesehen - oder in Kauf genommen.

Mit der wachsenden Bedeutung Hamburgs als europäischer Windhauptstadt seien jedenfalls zunehmend Stimmen laut geworden, hier die international führende Messe als Plattform für den zukunftsträchtigen On- und Offshore-Markt zu entwickeln. Die WindEnergy Hamburg wird neben zahlreichen wichtigen Unternehmen besonders vom VDMA Power Systems unterstützt. Damit könne die selbsternannte "internationale Leitmesse" am Technologiestandort Deutschland gehalten und weiter ausgebaut werden.

Die Hamburg Messe und Congress will nun zusammen mit dem neuen Fachbeirat in den kommenden Wochen die Ausrichtung der neuen Leitmesse im Detail festlegen. "EU-weit sind bis zum Jahr 2030 rund 150 GW installierter Leistung auf See prognostiziert. Nach der Zielsetzung der Bundesregierung sollen vor den deutschen Küsten bis dahin allein Windenergieanlagen mit 25.000 MW stehen. Das ist eine gewaltige Herausforderung für die Wirtschaft. Deshalb ist Offshore ein Schwerpunktthema, das wir auf der WindEnergy Hamburg explizit abbilden", so Bernd Aufderheide, Vorsitzender der Geschäftsführung Hamburg Messe und Congress GmbH. "Da wir ebenfalls die Weltleitmesse der maritimen Wirtschaft SMM ausrichten, ist unser Messegelände bereits heute Treffpunkt für Schiffbauer, Reedereien, Häfen und Logistikunternehmen, für die auch der Offshore-Windenergiemarkt von großem Interesse ist." Die Terminierung der WindEnergy Hamburg auf einen Zeitpunkt kurz nach der SMM 2014 trage diesem Synergieeffekt Rechnung.

Die WindEnergy Hamburg bildet die gesamte Wertschöpfungskette der Windindustrie ab - für den Onshore- wie für den wachsenden Offshore-Bereich. Die internationale Leitmesse spiegelt sowohl die Dynamik der Branche als auch die Entwicklung in den aktuellen wie zukünftigen Schlüsselmärkten weltweit wider.

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