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Test: Jede zweite Türsicherung ist schnell geknackt


  

(15.4.2016; Fensterbau Frontale-Bericht) Die Stiftung Wa­rentest hat für die Februar-Ausgabe ihrer Zeitschrift test ge­prüft, wie gut Riegel und Schlösser Einbruchversuchen trot­zen. Das Ergebnis: Egal ob Quer- oder Vertikalriegel, Kasten­zusatzschlösser oder Bandsicherungen, 9 von 15 Türsicherun­gen sind „mangelhaft“, in jeder Kategorie mindestens eine. Die Sicherungen kosten zwischen 20 und 695 Euro.

Um Einbruchsversuche erfolglos zu machen, bietet der Handel verschiedenartige nachrüstbare Türsicherungen:

  • Querriegelschlösser sperren eine Tür über die gesamte Breite ab,
  • Stangenschlösser verriegeln von oben nach unten,
  • Kastenzusatzschlösser sichern als Zusatzriegel für die Schlossseite die Tür und
  • Bandsicherungen sollen das Aufhebeln auf der Scharnierseite verhindern.

Die Testergebnisse sind alarmierend. Von den Kastenschlössern ist keins zu empfeh­len, bei den anderen Sicherungen gibt es jeweils mindestens ein „mangelhaftes“ Pro­dukt. 

„Gute“ und „sehr gute“ Ergebnisse werden von der  Stiftung Warentest aber auch benannt. Ein Querriegel reicht meist, um eine solide Tür nachträglich zu sichern. Emp­fehlenswert sind ein „sehr guter“ (Abus PR2700; bei Amazon z.B. in weiß ohne Zylin­der) und zwei „gute“ Querriegel zu Preisen zwischen 200 und 695 Euro. Funktioniert ein Querriegel nicht, etwa bei Altbautüren, empfiehlt sich ein „gutes“ Stangenschloss für 595 Euro (Econ Stangenschloss VSBR). Dann ist zusätzlich eine „sehr gute“ Band­sicherung zu Preisen von 78 bzw. 40 Euro sinnvoll. Die Stiftung Warentest rät, den Einbau von Fachleuten durchführen zu lassen.

Der ausführliche Test Türsicherungen erschien in der Februar-Ausgabe der Zeitschrift test und ist unter test.de/tuersicherungen abrufbar.

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