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Neues Standalone-Zutrittssystem von KABA in frischem Design

(8.10.2010; Security-Bericht) Kaba evolo heißt das neue Standalone-Zutrittssystem des Schweizer Unternehmens mit einer deutschen Dependance in Dreieich. Das Zutrittssystem wird von Kaba als die "konsequente Weiterentwicklung in Richtung Flexibilität und Skalierbarkeit" lanciert. Versprochen werden eine einfache Programmierung und Bedienung sowie hohe Funktionalität; das hochwertige, moderne Design ist ganz offensichtlich und konnte erstmals auf der Security Essen im Oktober 2010 vollständig begutachtet werden.

Die heutige Zeit ist geprägt durch schnelle Veränderungen und dynamische Entwicklungen: Geschäfte expandieren, Teams wachsen, Abteilungen verändern sich, neue Räume und Gebäude werden bezogen. Dies alles meistens sehr schnell und oft unvorhersehbar. Es muss aber risikolos, ohne Einschränkungen und effizient gehandelt werden. Kaba evolo ist darauf eingestellt, diesen Herausforderungen gerecht zu werden.

Kaba evolo basiert auf RFID-Standards und benötigt als Standalone System keine Verkabelung. Durch die Verwendung von Kaba CardLink ist die Speicherung zeitlich begrenzter, individueller Berechtigungen auf dem Zutrittsmedium möglich. Neue Berechtigungen oder Änderungen lassen sich ausführen, ohne dass dabei die Türkomponenten neu programmiert werden müssen. Die gesamte Anlage lässt sich damit zentral und übersichtlich verwalten.


Durch Kaba CardLink können die einzelnen Komponenten nahtlos auch in Online-Zutrittssysteme oder Zeiterfassungssysteme integriert werden. Bestehende mechanische Anlagen können gleichzeitig verwaltet und mit Kaba evolo flexibel ausgebaut werden.

Kaba evolo startet mit einem kompletten Sortiment

Zur Einführung wird die Kaba evolo Produktfamilie aus Türkomponenten wie elektronischen Beschlagslösungen, Digitalzylindern, Wandlesern, dem Update Terminal und Tischleser bestehen. Mit der KEM-Verwaltungssoftware (Kaba evolo Manager) wird die gesamte Schließanlage zentral konfiguriert. Der Datenaustausch zwischen Software und Türelektronik erfolgt drahtlos über das Programmiergerät. Kleinere Anlagen können auch ganz ohne Software, einfach mit Programmierkarten, manuell aufgesetzt werden.

Lösungen für Glastüren, Paniktüren und Sicherheitstüren oder auch die Ansteuerung automatischer Schiebetüren sind möglich. Mechanische Schließanlagen lassen sich durch Kaba evolo erweitern. Durch die universell einsetzbaren Zutrittselemente kann das System bei Bedarf mitwachsen. Dies zusammen mit der Migrationsfähigkeit in Online-Systeme garantiert den langfristigen Investitionsschutz.

Die Kaba evolo Komponenten

Der völlig neu konzipierte Kaba Digitalzylinder zeichnet sich durch eine neue Optik, angenehme Haptik, Kompaktheit und die optische wie auch akustische Zutrittssignalisierung aus. Die Elektronik soll die RFID-Zutrittsmedien sehr schnell erkennen, deren Berechtigung prüfen und die Tür zur Öffnung freigeben können. Der modulare Aufbau lässt eine einfache Installation erwarten. Ein vorhandener mechanischer Zylinder könne innerhalb weniger Minuten durch den Kaba Digitalzylinder ersetzt werden. Die Ausführungen "standard", "dual", "halb" und "Antipanik" bieten für fast alle Türen eine Lösung.


Der komplett neue Kaba c-lever compact (Bild oben) ist neu gestaltet und setzt auf ein auffallend hochwertiges Design. Die Trennung von Türdrücker und Schließzylinder erlaubt eine einfache Montage mit nur zwei Schrauben und ermöglicht eine Vielzahl von Anwendungen - auch bei Glas- und Holztüren ab 45mm Dornmass.

Kaba c-lever ist dagegen ein robuster elektronischer Beschlag im klassischen Design. Da der Kaba c-lever mit allen handelsüblichen Schlössern kompatibel ist, erübrigt sich in den meisten Fällen ein Schlosswechsel. Dieser Beschlag kann auch an Paniktüren oder Rohrrahmentüren eingesetzt werden. Es stehen mehrere Beschlagsbreiten sowie zehn verschiedene Drücker zur Verfügung.

Der in edlem Hochglanz gehaltene Kaba Leser bedient Verschlusskomponenten wie Türöffner, Motorschlösser, Schranken und automatische Türen. Er passt auf jede Standard-Unterputzdose und steht in zwei Ausführungen zur Auswahl:

  • Für sabotagesichere Installationen bietet der "Leser remote" den Vorteil der Trennung zwischen Erfassungseinheit und Steuerung. Er eignet sich somit für Anwendungen im Außenbereich und bei geforderter erhöhter Sicherheit.
  • Für organisatorische Anwendungen - zum Beispiel im Innenbereich - empfiehlt sich der "Leser compact", der alle Funktionen bereits integriert hat und so die Installation deutlich vereinfacht.

Die elegante Lösung für die Aktualisierung oder Änderung von Zutrittsrechten ist das Kaba Terminal. Zeitunabhängig können beispielsweise Mitarbeiter im Eingangsbereich ihre Berechtigungen erhalten. Auf diese Weise werden zeitsparend und effizient neue Berechtigungen vergeben, ohne dass dabei die betroffenen Türkomponenten einzeln umprogrammiert werden müssen.


Die Konfiguration sowie die Verwaltung der Medien, Benutzer und Anlage erfolgt mit der KEM-Verwaltungssoftware am PC. Nach dem Auslesen des Ereignisspeichers lassen sich auch sämtliche Zutritts- und Systemereignisse einsehen.

Das Kaba Programmiergerät kommuniziert schließlich drahtlos mit den Standalone-Türkomponenten und stellt so den Datenaustausch sicher. Die Programmierung der umfangreichen Zeitfunktionen setzt das Programmiergerät sowie die KEM-Software voraus.

Weitere Informationen zu Kaba evolo können per E-Mail an Kaba angefordert werden.

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