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31% der Privathaushalte besaßen Anfang 2018 ein Einfamilienhaus

(29.4.2019) Wie das Statistische Bundesamt auf Basis der Einkommens- und Verbrauchsstichprobe (EVS) errechnet hat, waren Einfamilienhäuser auch 2018 die häufigste Form des privaten Immobilieneigentums, gefolgt von ...

  • Eigentumswohnungen (14%),
  • Zweifamilienhäusern (5%),
  • unbebauten Grundstücken (4%),
  • sonstige Gebäuden (4%) sowie
  • Wohngebäuden mit drei und mehr Wohnungen (2%).

Anfang 2018 konnte fast jeder zweite Haushalt (48%) mindestens eine Immobilie sein Eigen nennen. Mit zunehmender Haushaltsgröße stieg der Anteil der Immobilieneigentümer: So hatten knapp 31% der Einpersonenhaushalte 2018 Haus- und Grundbesitz. Bei Haushalten mit 2 und 3 Personen betrugen die Quoten 55% bzw. 60%. Von den Haushalten mit 4 sowie 5 und mehr Personen besaßen 71% bzw. 70% Häuser oder Grundstücke.

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