Destatis

Statistisches Bundesamt

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>⅔ aller neuen Wohngebäude heizen ganz oder teilweise erneuerbar (Bauletter vom 5.7.2020)
Wie das Statistische Bundesamt am 2. Juli mitgeteilt hat, werden 67,2% der 2019 gebauten Wohngebäude ganz oder teilweise mit erneu­er­baren Energien beheizt (2018: 66,6%).

Häuserpreisindex: Wohnimmobilien im 1. Quartal 2020 6,8% teurer als im Vorjahresquartal (25.6.2020)
Laut Statistischem Bundesamt lagen die Preise für Wohnimmobilien in Deutschland im 1. Quartal 2020 durchschnittlich 6,8% höher als im 1. Quartal 2019. Betroffen von den Preisanstiegen sind Wohnimmobilien sowohl in der Stadt als auch auf dem Land.

5,3% weniger Aufträge im Bauhauptgewerbe als im April 2019 (Bauletter vom 25.6.2020)
Der reale Auftragseingang im Bauhauptgewerbe war laut Destatis im April 2020 saison- und kalenderbereinigt 2,7% höher als im März 2020 - aber kalenderbereinigt 5,3% niedriger als im April 2019.

~7,9 Mio. schwerbehinderte Menschen (Bauletter vom 24.6.2020)
Ende 2019 lebten laut Destatis rund 7,9 Mio. schwerbehinderte Men­schen in Deutschland - das waren 1,8% als zwei Jahre zuvor. Der Anteil der schwerbehinderten Menschen an der gesamten Bevölkerung betrug damit 9,5%.

4,5% mehr Wohnungsbaugenehmigungen bis April 2020 (Bauletter vom 19.6.2020)
In den ersten vier Monaten 2020 ist in Deutschland der Bau von ins­ge­samt 110.600 Wohnungen genehmigt worden - 4,5% als im Vorjah­res­zeit­raum.

8,2% mehr Umsatz im Ausbaugewerbe im 1. Quartal 2020 als im Vorjahresquartal (14.6.2020)
Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergeb­nis­sen errechnet hat, stiegen im 1. Quartal 2020 die Umsätze im Aus­bau­ge­werbe um 8,2% gegenüber dem 1. Quartal 2019 - und damit zum 19. Mal in Folge seit dem 3. Quartal 2015.

März 2020: Fast 12% mehr Umsatz im Bauhauptgewerbe (Bauletter vom 9.6.2020)
In dem halben Lockdown-Monat März 2020 war der Umsatz im Bau­haupt­ge­werbe 11,8% höher als im Vorjahres-März. Wie das Statistische Bun­des­amt nach vorläufigen Ergebnissen ferner mitgeteilt hat, lag die Zahl der Beschäftigten um 2,0% höher als im März 2019.

Baufertigstellungen 2019: 2% mehr fertiggestellte Wohnungen und größter Bauüberhang seit 1998 (4.6.2020)
2019 wurden in Deutschland 293.000 Wohnungen fertiggestellt - 5.700 bzw. 2% mehr als im Vorjahr. Wie Destatis weiter mitgeteilt hat, wurde zuletzt 2001 eine höhere Zahl registriert. Der Bauüberhang ist auf insgesamt 740.400 Wohnungen angewachsen.

4,0% mehr genehmigte Wohnungen von Januar bis März 2020 (20.5.2020)
Im ersten Quartal 2020 wurde in Deutschland der Bau von insgesamt 78.600 Wohnungen genehmigt. Wie das Statistische Bundesamt auf Basis vorläufiger Zahlen weiter mitgeteilt hat, waren das 4,0% mehr Bauge­neh­mi­gungen als im Vorjahreszeitraum.

In den ersten zwei Monaten 4,0% mehr genehmigte Wohnungen als Anfang 2019 (28.4.2020)
Im Januar und im Februar 2020 wurde in Deutschland der Bau von ins­ge­samt 51.300 Wohnungen genehmigt. Wie das Statistische Bundesamt auf Basis vorläufiger Zahlen weiter mitgeteilt hat, waren das 4,0% mehr Bau­genehmigungen als im Vorjahreszeitraum.

6 Mio. lebten 2018 in einer überbelegten Wohnung (Bauletter vom 16.4.2020)
Wie das Statistische Bundesamt jetzt mitgeteilt hat, lebten 2018 in Deutschland 6 Mio. Menschen in einer überbelegten Wohnung - das waren 7,4% der Bevölkerung. Im europäischen Vergleich war das noch ein geringer Anteil: Der EU 28-Durchschnitt lag 2018 bei 15,5%.

Vorjahresvergleich: 13% mehr Umsatz im Bauhauptgewerbe im Januar 2020 (Bauletter vom 14.4.2020)
Im Januar 2020 lag der Umsatz im Bauhauptgewerbe 13,0% über dem Umsatz des vorangegangenen Januars. Wie das Statistische Bundesamt auf Basis vorläufiger Zahlen weiter mitgeteilt hat, stieg die Zahl der Beschäftigten um 2,3%.

Baupreise für Wohngebäude 3,4% höher als im Februar 2019 (Bauletter vom 9.4.2020)
Die Preise für den Neubau konventionell gefertigter Wohngebäude sind in Deutschland weiter gestiegen: Im Februar 2020 lagen sie um 3,4% höher als im Vorjahresmonat. Im Vergleich zum November 2019 erhöhten sich die Neubaupreise für Wohngebäude um 1,3%.

Häuserpreisindex innerhalb eines Jahres um 5,7% gestiegen (26.3.2020)
Laut Statistischem Bundesamt lagen die Preise für Wohnimmobilien in Deutschland im 4. Quartal 2019 durchschnittlich 5,7% höher als im 4. Quartal 2018. Dabei verteuerten sich Wohnimmobilien weiterhin sowohl in der Stadt als auch auf dem Land.

Noch vor Corona: Real 6,3%, nominal 9,1% mehr Bauaufträge als im Januar 2019 (25.3.2020)
Der Coronavirus hatte im Januar 2020 noch keinerlei Effekte auf die Neu­auf­träge im Bauhauptgewerbe: So lag laut Statistischem Bundes­amt der reale Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im Januar 2020 bereinigt 2,6% höher als im Dezember 2019.

2019 vier Prozent mehr genehmigte Wohnungen (17.3.2020)
Laut Statistischem Bundesamt wurde 2019 in Deutschland der Bau von 360.600 Wohnungen genehmigt - 4,0% mehr als 2018. In den Zahlen stecken sowohl Baugenehmigungen für neue Gebäude als auch für Bestandsumbauten. Mehr genehmigte Wohnungen in einem Jahr gab es seit der Jahrtausendwende nur 2016 mit über 375 000.

2019 im Ausbaugewerbe 5,1% mehr Umsatz als 2018 (15.3.2020)
Laut Statistischem Bundesamt ist der Jahresumsatz im Ausbaugewerbe 2019 um 5,1% gegenüber dem Vorjahr gestiegen. Damit erzielte das Ausbaugewerbe im sechsten Jahr in Folge einen Umsatzanstieg. Die Zahl der Beschäftigten stieg gegenüber dem Vorjahr um 1,6%.

Handwerk machte 2019 fast 4% mehr Umsatz - das Bauhauptgewerbe sogar 5,2% (15.3.2020)
In Deutschland hatte das zulassungspflichtige Handwerk 2019 einen 3,9% höheren Umsatz als im Vorjahr - dies teilte jetzt das Statistische Bun­des­amt auf Basis vorläufiger Ergebnisse aus den Umsatz­steuer­vor­anmel­dun­gen mit.

2040 wird voraussichtlich jeder vierte Mensch in Deutschland alleine wohnen (2.3.2020)
Die Zahl der Einpersonenhaushalte wird laut neuer Vorausberechnung des Statistischen Bundesamtes von 17,3 Mio. im Jahr 2018 auf 19,3 Mio. im Jahr 2040 steigen. Damit werden 24% aller in Privathaushalten lebenden Men­schen alleine wohnen; 2018 waren es noch 21%.

Monitoring zur deutschen Nachhaltigkeitsstrategie interaktiv (Bauletter vom 2.3.2020)
Das Statistische Bundesamt stellt Daten zu den Indikatoren der Deut­schen Nachhaltigkeitsstrategie interaktiv und kartenbasiert bereit. Das neue Angebot ging anlässlich der Dialogkonferenz zur Deutschen Nach­hal­tig­keits­stra­te­gie am 19.2. online.

Baugewerbliche Umsätze stiegen 2019 um 6,7% auf 135 Mrd. Euro (25.2.2020)
Die Betriebe des Bauhauptgewerbes haben 2019 einen baugewerblichen Umsatz von 135 Mrd. Euro erwirtschaftet (6,7% mehr als 2018). Für 2020 geht die Bauindustrie von einem realen Umsatzwachstum von 1,4% aus, das Begewerbe rechnet mit einem Prozent.

Aufträge für 86,1 Mrd. Euro im Bauhauptgewerbe 2019: +3,2% bzw. +8,2% gegenüber 2018 (25.2.2020)
Der bereinigte Auftragseingang im Bauhauptgewerbe war im Dezember 2019 4,8% niedriger als im November. Im gesamten Jahr 2019 stieg er um 3,2% gegenüber dem Vorjahr. Nominal stiegen die Auft­rags­ein­gänge um 8,2%.

Rund 9,7 Mrd. m³ Abwasser fließen pro Jahr durchs Kanalnetz (18.2.2020)
Obwohl der Wasserverbrauch in Deutschland gesunken ist, blieb die jähr­li­che Abwassermenge in den vergangenen 25 Jahren mit durch­schnitt­lich 9,7 Mrd. m³ weitgehend konstant. Das liegt u.a. an der Erhöhung des Anschlussgrades

stagnierendes BIP (Bauletter vom 14.2.2020)
Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) ist im 4. Quartal 2019 gegenüber dem 3. Quartal 2019 - preis-, saison- und kalenderbereinigt - nicht weiter gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, ergibt sich daraus für das gesamte Jahr 2019 ein preis- und kalenderbereinigtes Wachstum des BIP von 0,6%.

5,2% mehr Umsatz in den ersten 11 Monaten 2019 (Bauletter vom 10.2.2020)
Im November 2019 fiel der Umsatz im Bauhauptgewerbe im Vergleich zum Vorjahres-November 0,5% niedriger aus. Wie das Statistische Bun­desamt nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitgeteilt hat, stieg aber die Zahl der Beschäftigten um 1,2%.

Sprünge nach oben bei den Auftragseingängen (Bauletter vom 24.1.2020)
Der reale Auftragseingang im Bauhauptgewerbe sprang im November 2019 bereinigt gegenüber dem Vormonat um 14,2% nach oben. Im November lagen zudem die Auftragseingänge nominal mit rund 7,1 Mrd. Euro 10,3% höher als im November 2018 - das war der höchste jemals gemessene Wert in einem November.

Januar bis November 2019: +1,3% mehr genehmigte Wohnungen (Bauletter vom 15.1.2020)
In den ersten 11 Monaten 2019 wurde in Deutschland der Bau von 319.200 Wohnungen genehmigt - das waren laut Statistischem Bundes­amt 1,3% mehr Baugenehmigungen als in den ersten elf Monaten des Vorjahres.

Wohnbaupreise in 12 Monaten um 3,8% gestiegen (Bauletter vom 10.1.2020)
Die Preise für den Neubau konventionell gefertigter Wohngebäude sind in Deutschland weiter gestiegen: Im November 2019 lagen sie laut Statis­ti­schem Bundesamt um 3,8% höher als im November 2018. Im August lag der Preisanstieg noch bei rund 4,1%.

Neuer interaktiver Flächenatlas zeigt Flächennutzung auf Gemeindeebene (3.1.2020)
Es gibt auf Gemeindeebene große Unterschiede im Umgang mit der Ressource „Fläche“: So kam 2017 in München auf einen Einwohner eine Sied­lungs- und Verkehrsfläche von 159 m². Am anderen Ende der Skala stehen neun Gemeinden mit 10.000 m².

Häuserpreisindex: Wohnimmobilien im 3. Quartal 2019 4,9% teurer als im Vorjahresquartal (1.1.2020)
Die Preise für Wohnimmobilien in Deutschland lagen im 3. Quartal 2019 durchschnittlich 4,9% höher als im 3. Quartal 2018. Wie das Statis­ti­sche Bundesamt darüber hinaus mitgeteilt hat, verteuerten sie sich insbesondere in den sieben größten Metropolen.

Höchster nominaler Auftragseingang in einem Oktober (1.1.2020)
Der reale (preisbereinigte) Auftragseingang war im Bauhauptgewerbe im Oktober 2019 saison- und kalenderbereinigt 2,0% niedriger als im Vor­mo­nat. In den ersten zehn Monaten 2019 stieg der Auftragseingang jedoch um 3,5% gegenüber dem Vorjahreszeitraum.

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