Destatis

Statistisches Bundesamt

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Baugewerbliche Umsätze stiegen 2019 um 6,7% auf 135 Mrd. Euro (25.2.2020)
Die Betriebe des Bauhauptgewerbes haben 2019 einen baugewerblichen Umsatz von 135 Mrd. Euro erwirtschaftet (6,7% mehr als 2018). Für 2020 geht die Bauindustrie von einem realen Umsatzwachstum von 1,4% aus, das Begewerbe rechnet mit einem Prozent.

Aufträge für 86,1 Mrd. Euro im Bauhauptgewerbe 2019: +3,2% bzw. +8,2% gegenüber 2018 (25.2.2020)
Der bereinigte Auftragseingang im Bauhauptgewerbe war im Dezember 2019 4,8% niedriger als im November. Im gesamten Jahr 2019 stieg er um 3,2% gegenüber dem Vorjahr. Nominal stiegen die Auft­rags­ein­gänge um 8,2%.

Rund 9,7 Mrd. m³ Abwasser fließen pro Jahr durchs Kanalnetz (18.2.2020)
Obwohl der Wasserverbrauch in Deutschland gesunken ist, blieb die jähr­li­che Abwassermenge in den vergangenen 25 Jahren mit durch­schnitt­lich 9,7 Mrd. m³ weitgehend konstant. Das liegt u.a. an der Erhöhung des Anschlussgrades

stagnierendes BIP (Bauletter vom 14.2.2020)
Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) ist im 4. Quartal 2019 gegenüber dem 3. Quartal 2019 - preis-, saison- und kalenderbereinigt - nicht weiter gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, ergibt sich daraus für das gesamte Jahr 2019 ein preis- und kalenderbereinigtes Wachstum des BIP von 0,6%.

5,2% mehr Umsatz in den ersten 11 Monaten 2019 (Bauletter vom 10.2.2020)
Im November 2019 fiel der Umsatz im Bauhauptgewerbe im Vergleich zum Vorjahres-November 0,5% niedriger aus. Wie das Statistische Bun­desamt nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitgeteilt hat, stieg aber die Zahl der Beschäftigten um 1,2%.

Sprünge nach oben bei den Auftragseingängen (Bauletter vom 24.1.2020)
Der reale Auftragseingang im Bauhauptgewerbe sprang im November 2019 bereinigt gegenüber dem Vormonat um 14,2% nach oben. Im November lagen zudem die Auftragseingänge nominal mit rund 7,1 Mrd. Euro 10,3% höher als im November 2018 - das war der höchste jemals gemessene Wert in einem November.

Januar bis November 2019: +1,3% mehr genehmigte Wohnungen (Bauletter vom 15.1.2020)
In den ersten 11 Monaten 2019 wurde in Deutschland der Bau von 319.200 Wohnungen genehmigt - das waren laut Statistischem Bundes­amt 1,3% mehr Baugenehmigungen als in den ersten elf Monaten des Vorjahres.

Wohnbaupreise in 12 Monaten um 3,8% gestiegen (Bauletter vom 10.1.2020)
Die Preise für den Neubau konventionell gefertigter Wohngebäude sind in Deutschland weiter gestiegen: Im November 2019 lagen sie laut Statis­ti­schem Bundesamt um 3,8% höher als im November 2018. Im August lag der Preisanstieg noch bei rund 4,1%.

Neuer interaktiver Flächenatlas zeigt Flächennutzung auf Gemeindeebene (3.1.2020)
Es gibt auf Gemeindeebene große Unterschiede im Umgang mit der Ressource „Fläche“: So kam 2017 in München auf einen Einwohner eine Sied­lungs- und Verkehrsfläche von 159 m². Am anderen Ende der Skala stehen neun Gemeinden mit 10.000 m².

Häuserpreisindex: Wohnimmobilien im 3. Quartal 2019 4,9% teurer als im Vorjahresquartal (1.1.2020)
Die Preise für Wohnimmobilien in Deutschland lagen im 3. Quartal 2019 durchschnittlich 4,9% höher als im 3. Quartal 2018. Wie das Statis­ti­sche Bundesamt darüber hinaus mitgeteilt hat, verteuerten sie sich insbesondere in den sieben größten Metropolen.

Höchster nominaler Auftragseingang in einem Oktober (1.1.2020)
Der reale (preisbereinigte) Auftragseingang war im Bauhauptgewerbe im Oktober 2019 saison- und kalenderbereinigt 2,0% niedriger als im Vor­mo­nat. In den ersten zehn Monaten 2019 stieg der Auftragseingang jedoch um 3,5% gegenüber dem Vorjahreszeitraum.

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