Destatis

Statistisches Bundesamt

Gustav-Stresemann-Ring 11
D - 65189 Wiesbaden
Telefon: +49(611)75-1
URL: destatis.de
E-Mail an Destatis

Exporte von Rohholz seit 2015 mehr als verdreifacht (11.5.2021)
Der Bauboom während der Corona-Pandemie hat die Nachfrage nach Holz als Baustoff im In- und Ausland angekurbelt. Wie das Statistische Bun­des­amt mitgeteilt hat, exportierte Deutschland 2020 insgesamt rund 12,7 Mio. m³ Rohholz im Wert von 845 Mio. Euro. Im Vergleich zum Jahr 2019 ist dies eine mengenmäßige Steigerung um 42,6%.

15,3% weniger Februarumsatz im Jahresvergleich (Bauletter vom 10.5.2021)
Der Umsatz im Bauhauptgewerbe ist im Februar 2021 um 15,3% gegenüber Februar 2020 gesunken. Das Statistische Bundesamt geht von Vorzieheffekten aufgrund des Auslaufens der Mehrwertsteuersenkung zum Jahresende 2020 aus.

52 Hektar mehr Siedlungs- und Verkehrsfläche - von 2016 bis 2019 täglich! (2.5.2021)
In Deutschland ist die Siedlungs- und Verkehrsfläche im vierjährigen Mittel der Jahre 2016 bis 2019 durchschnittlich um rund 52 ha/Tag ge­wach­sen - dies zeigen aktuelle Berechnungen zum Indikator „Anstieg der Sied­lungs- und Verkehrsfläche“.

Mehr Baugenehmigungen für Wohnungen im Februar 2021 (28.4.2021)
Laut Destatis wurde im Februar 2021 der Bau von 30.058 Wohnungen genehmigt - das waren saison- und kalenderbereinigt 6,3% mehr als im Januar. Die Zahlen enthalten die Baugenehmigungen für neue Gebäude und für Baumaßnahmen an Bestandsgebäuden.

Höchster nominaler Auftragseingang in einem Februar (Bauletter vom 23.4.2021)
Im Vergleich zum Februar 2020 war der reale, kalenderbereinigte Auf­trags­ein­gang im Februar 2021 um 3,5% höher. In den ersten zwei Monaten des Jahres 2021 stiegen die realen Auftragseingänge gegenüber dem Vor­jah­res­zeit­raum um 2,6%.

Holzeinschlag erreicht 2020 (aufgrund von Waldschäden) neuen Rekordwert (Bauletter vom 15.4.2021)
2020 wurden in den deutschen Wäldern 80,4 Mio. m³ Holz eingeschlagen - ein neuer Rekordwert. Diese Entwicklung ist durch vermehrte Waldschäden infolge des auch durch Trockenheit und Hitze begünstigten Insektenbefalls begründet.

Veranstalter 2020 mit 56% weniger Umsatz (Bauletter vom 13.4.2021)
Ob Buchmesse, Hannover-Messe, Light+Building oder Fensterbau/Fron­tale - die meisten Veranstaltungen dieser Art wurden im Corona-Jahr 2020 abgesagt oder virtuell durchgeführt.

In diesem Januar 15,6% weniger Umsatz im Bauhauptgewerbe als im Januar 2020 (11.4.2021)
Der Umsatz im Bauhauptgewerbe war im Januar 2021 15,6% niedriger als im Januar 2020. Wie das Statistische Bundesamt auf Basis vor­läu­fi­ger Zah­len weiter mitgeteilt hat, stieg aber die Zahl der Beschäftigten um 1,3% gegenüber dem Vorjahresmonat.

Wohngebäude im Februar 3,1% teurer als im Vorjahr (Bauletter vom 9.4.2021)
Die Neubaupreise für konventionell gefertigte Wohngebäude sind im Februar 2021 um 3,1% gegenüber Februar 2020 gestiegen. Im November 2020 waren die Preise im Vorjahresvergleich noch um 0,1% gesunken - wegen der Mehrwertsteuersenkung.

27.654 neue Wohnungen im Januar genehmigt (Bauletter vom 8.4.2021)
Im Januar 2021 ist in Deutschland der Bau von 27.654 Wohnungen genehmigt worden - das waren saison- und kalenderbereinigt 5,1% mehr als im Dezember 2020.

Häuserpreisindex 2020: Preise für Wohnimmobilien um 8,1% gestiegen (30.3.2021)
Die Preise für Wohnimmobilien lagen in Deutschland im 4. Quartal 2020 durchschnittlich 8,1% höher als im Vorjahresquartal. Gegenüber dem 3. Quartal 2020 stiegen die Preise für Ein- und Zweifamilienhäuser sowie Wohnungen um durchschnittlich 2,6%.

14% weniger Umsatz in der Bauwirtschaft zu Jahresbeginn - aber... (28.3.2021)
Der Umsatz im Bauhauptgewerbe erreichte nach den Daten des Statis­tischen Bundesamtes im Januar in den Betrieben mit 20 und mehr Beschäftigten insgesamt ca. 4,2 Mrd. Euro und damit ein Minus von ca. 14% (real: -15,5%).

2,2% mehr genehmigte Wohnungen gegenüber 2019 (17.3.2021)
Mit 368.400 zum Bau genehmigten Wohnungen stieg im ersten Corona-Krisenjahr die Zahl der Baugenehmigungen in diesem Bereich um knapp 8.000 oder 2,2% gegenüber 2019. In den Zahlen enthalten sind die Genehmigungen sowohl für neue Gebäude als auch für Baumaßnahmen an bestehenden Gebäuden.

6,2% mehr Umsatz im Ausbaugewerbe im Jahr 2020 (12.3.2021)
Das Ausbaugewerbe hat 2020 einen 6,2% höheren Umsatz erzielt als 2019. Damit ist der Umsatz des Ausbaugewerbes im siebten Jahr in Folge gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt nach vorläufigen Ergebnissen weiter ermittelt hat, konnten 2020 alle Wirtschaftszweige des Aus­bau­ge­werbes Umsatzzuwächse verzeichnen.

1,4% mehr Umsatz im Handwerk im Jahr 2020 (12.3.2021)
Das zulassungspflichtige Handwerk hat 2020 trotz der Corona-Krise einen 1,4% höheren Umsatz als 2019 erzielt. Treibende Kraft waren die Um­satz­stei­ge­rungen im Bauhauptgewerbe und im Ausbaugewerbe - dies teilt Destatis anhand vorläufiger Ergebnisse aus den Umsatz­steuer­vor­an­meldungen mit.

Umsatz im Bauhauptgewerbe im Jahr 2020: +4,9 % zum Jahr 2019 (10.3.2021)
Der Jahresumsatz im Bauhauptgewerbe ist 2020 um 4,9% gegenüber 2019 gestiegen. Damit erzielte das Bauhauptgewerbe trotz der Corona-Krise im achten Jahr in Folge einen Umsatzanstieg.

Baukonjunktur 2020: 98,3 Mrd. Euro Umsatz, 86,5 Mrd. Euro Auftragseingang, 505.000 Beschäftigte (25.2.2021)
Den Jahresumsatz konnten die circa 9.100 befragten Betriebe im Ver­gleich zu 2019 um 6,1 Mrd. Euro (+6,6%) auf einen neuen Höchststand treiben. Das sehr hohe Volumen der Auftragseingänge 2019 konnte 2020 jedoch nicht gehalten werden.

Immer mehr Wohnungen in Mehrfamilienhäusern (Bauletter vom 25.2.2021)
Wohnen und Bauen stehen im Spannungsfeld zwischen dem Wunsch nach Komfort, wachsenden Kosten und den ökologischen Erfor­der­nis­sen. Das spiegelt sich auch in den Daten zu neu gebauten Wohnhäusern wider, wo zuletzt die Mehrfamilienhäuser überwogen.

6% mehr Umsatz am Bau im November 2020 (Bauletter vom 10.2.2021)
Der Umsatz im Bauhauptgewerbe ist im November 2020 gegenüber dem November 2019 um 6,0% gestiegen. Wie das Statistische Bundes­amt weiter mitgeteilt hat, erhöhte sich die Zahl der Beschäftigten um 1,4% gegenüber dem Vorjahresmonat.

5,9% weniger Auftragseingang innerhalb eines Jahres (Bauletter vom 25.1.2021)
Der reale Auftragseingang im Bauhauptgewerbe war im November 2020 saison- und kalenderbereinigt 2,0% höher als im Oktober 2020. Im Ver­gleich zum November 2019 fiel aber der kalenderbereinigte Auf­trags­eingang im November 2020 um 5,9% niedriger aus.

Baupreise für Wohngebäude profitierten im November 2020 von der Mehrwertsteuersenkung (10.1.2021)
Laut Statistische Bundesamt sind in Deutschland die Preise für den Neu­bau konventionell gefertigter Wohngebäude im November 2020 um 0,1% gegenüber November 2019 gesunken. Grund dafür ist vor allem die seit Juli 2020 geltende Senkung der Mehrwertsteuer.

3,2% mehr Umsatz im Bauhauptgewerbe bis Ende Oktober (Bauletter vom 8.1.2021)
Laut Destatis ist der Umsatz im Bauhauptgewerbe im Oktober 2020 um 2,2% gegenüber dem Oktober 2019 gestiegen. Und in den ersten 10 Monaten stieg der Umsatz im Bauhauptgewerbe im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 3,2%.

Häuserpreisindex innerhalb eines Jahres um fast 8% gestiegen (5.1.2021)
Laut Statistischem Bundesamt lagen die Preise für Wohnimmobilien im 3. Quartal 2020 durchschnittlich 7,8% höher als im Vor­jah­res­quar­tal. Allein gegenüber dem 2. Quartal stiegen die Preise für Wohnungen sowie für Ein- und Zweifamilienhäuser um 2,9%.

42,8% der 2019 fertiggestellten Wohngebäude werden vorwiegend mit Öl oder Gas beheizt (5.1.2021)
2019 waren von den rund 108.100 neu fertiggestellten Wohngebäuden 42,8% mit einer Öl- oder Gasheizung ausgestattet. Vor zwanzig Jahren lag der Anteil der Neubauten, die vorwiegend mit Öl- oder Gas beheizt wurden, noch bei 93,1%.

Impressum | Datenschutz © 1997-2021 ARCHmatic - Alfons Oebbeke (XING, linkedin)
ANZEIGE