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Saarländer haben 30 m² mehr Wohnraum als Hamburger und Berliner

(10.2.2019) Während Einwohner im Saarland und in Rheinland-Pfalz im Schnitt auf rund 100 m² wohnen, sind es in den Stadtstaaten Hamburg und Berlin etwa 30 m² weniger. Am unteren Ende des Bundesländervergleichs nach Wohnungsgröße landet Sachsen - zu diesem Ergebnis kommt die Auswertung aller 2018 über CHECK24 abgeschlossenen Hausratversicherungen.

Auch in den 15 größten deutschen Städten sind die Unterschiede teils erheblich. Bremer Wohnungen sind mit knapp 77 m² zehn Quadratmeter größer als Dresdner. Auch in Leipzig, München und Köln beträgt die Wohnungsgröße im Schnitt weniger als 70 m².

Je kleiner der Wohnort, desto größer die Wohnung

Eines haben die betrachteten Großstädte aber gemeinsam: Überall liegt die durchschnittliche Wohnfläche deutlich unter dem Bundesdurchschnitt von 84 m². In den vier deutschen Millionenstädten sind es lediglich 70 m². Zum Vergleich: In Städten mit 100.000 bis 200.000 Einwohnern sind es 74 m². Deutlich mehr Platz als der Durchschnitt haben erst Bewohner von Orten mit maximal 100.000 Einwohnern. In dieser Gruppe liegt die durchschnittliche Wohnungsgröße bei rund 96 m².

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