Mifare-Zutrittskontrolle von CEStronics: integrationsfähig und wireless (9.10.2010)
Die
Flexibilität, sich neuen Herausforderungen und veränderten Bedingungen im
Unternehmen jederzeit anpassen zu können, wurde auf der Security als ein
entscheidendes Merkmal des neuen Omega Mifare-Zutrittskontrollsystems von
CEStronics herausgestellt. so soll es sich in viele bestehende und
zukünftige Sicherheits- und Organisationsanwendungen einfach integrieren lassen.
Kataloge von Merten und Ritto (7.5.2010)
Produkte
schneller finden, vergleichen, auswählen und bestellen. Mit einem einfachen
Aufbau, einer klaren Informationshierarchie, zahlreichen Planungshilfen und
übersichtlichen Bestelltabellen wollen der neue Merten- und der neue
Ritto-Katalog den Zugang zu den Produktwelten beider Marken erleichtern.
4 "Apps" für Mertens QuickFlex-Schalter- und Steckdosensockel (12.4.2010)
Eine
wesentliche Neuvorstellung von Merten auf der Light+Building ist/war QuickFlex,
der neue Schalter- und Steckdosensockel der Gummersbacher, der eine schnellere,
einfachere und sicherere Montage von Unterputzeinsätzen verspricht. Zudem bietet
das System verschiedene Funktionsmodule, die nach Bedarf von vorne in den
Einsatz integriert bzw. ausgewechselt werden können. Vier QuickFlex Module
wurden in Frankfurt vorgestellt.
KNX Zeitgeber gibt den Bus-Takt vor (9.4.2009)
Das
Atomuhr-genaue Timing in einem KNX System soll nun durch den neuen KNX-Zeitgeber von
Merten einfacher realisierbar sein: Die Zeitdaten werden von der zentralen Einheit dazu
zyklisch oder auf Anforderung an die Teilnehmer im Bus ausgeliefert. Das Gerät bietet zwei Optionen für den Betrieb.
Schalter zum Mitnehmen: Merten MOVE (5.3.2009)
Wer
gerne umräumt oder umbaut, kennt das Problem: Lichtschalter fehlen immer genau
dort, wo sie gebraucht werden. Der Hersteller Merten hat mit "MOVE" einen
Lichtschalter entwickelt, der sich beliebig an jedem Ort im Haus platzieren
lässt und somit hohe Flexibilität bei der Wohnraumgestaltung ermöglicht. Als
Teil des Funksystems Connect von Merten nutzt der Schalter die
Z-Wave-Technologie (siehe "Neues
Funksystem von Merten nutzt Z-Wave-Standard" vom 7.11.2007) und kommt daher
völlig ohne das Verlegen von Kabeln oder das Aufstemmen von Wänden aus.
Moderne Gebäudetechnik von Siegenia-Aubi speaks Z-Wave (5.3.2009)
Bei
der Ausstattung von Gebäuden gewinnen neben einer erhöhten Energieeffizienz vor
allem zwei Kriterien zunehmend an Stellenwert: Wohnkomfort und Lebensqualität.
Der Bedarf an individuellen und ganzheitlichen Lösungen für das eigene Zuhause
wächst - und mit ihm die Nachfrage nach Konzepten, die den Menschen von
täglichen Routinetätigkeiten entlasten, indem sie sie durch automatisierte
Abläufe ersetzen.
Merten erweitert das System der Argus Rauchmelder (17.12.2008)
Optisch
unscheinbar verspricht das Systemrelais UP für Argus Rauchmelder in seinem
schwarzen Unterputz-Kunststoffgehäuse viel Sicherheit und Komfort. Das
Systemrelais UP bietet sich überall dort an, wo eine Überleitung des
Alarmsignals an externe Geräte realisiert werden soll. Der Ausgang mit
potentialfreiem Schließkontakt schaltet z.B. Sirenen, Blitzlichter oder
Signalleuchten. Zudem wird damit die Verbindung zum KNX System über
entsprechende KNX-Geräte (Binäreingang) hergestellt.
Ton und Bild für jeden Raum - auf KNX-Basis (18.11.2008)
Aus
dem Lautsprecher in der Küche klingt Popmusik, im Bad hört man eine italienische
Arie (und zwar nicht aus der Dusche), im Kinderzimmer hext Bibi Blocksberg. Nur
wenige Klicks am Computer oder dem Touchpanel, und in jedem Raum ertönt die
gewünschte Musik. Gebäudesystemtechnik - beispielsweise auf KNX-Basis - ist
geradezu prädestiniert für eine variable Steuerung von Multiroomsystemen, die
sowohl für den Anwender als auch für den Installateur komfortabel einzurichten
bzw. zu bedienen sind.
Raumtemperaturregler im Lichtschalterdesign für KNX-Gebäudeleittechnik (8.11.2008)
Die
bedarfsgerechte Temperaturregelung für einzelne Räume ist mit einem KNX-
Raumtemperaturregler im Rahmen einer Gebäudeautomation eine komfortable
Angelegenheit, die ganz nebenbei Heizkosten sparen kann. Durch die Integration
in das KNX-System lassen sich so automatisch ein oder mehrere Heizungsventile
situativ regeln. Die gewünschte Temperatur wird dazu am Montageort des KNX-Raumtemperaturreglers
oder über einen externen Temperaturfühler ermittelt. Mit der externen
Temperaturerfassung lässt sich zum Beispiel leicht eine sichere
Temperaturbegrenzung für die Fußbodenheizung realisieren, um wertvolles Parkett
vor schädlichen Temperaturwerten zu schützen.
Wetterdaten im KNX-Gebäudeleitsystem (18.10.2008)
Wind,
Regen, Helligkeit und Temperatur - die KNX-Wetterstation Basic erfasst alle
Wetterdaten in einem Gerät. Die eingehenden Daten lassen sich einzeln nutzen
oder auch in vielfältigen Kombinationen und Abhängigkeiten auswerten. Dafür
stehen sieben verschiedene Kanäle mit getrennt konfigurierbaren Schwellwerten
bereit. Vier Universalkanäle erlauben eine beliebige Kombination der Messgrößen.
