Immobilien-Portal: Baukosten / Immobilienpreise
„Plümecke - Preisermittlung für Bauarbeiten“ zum 27. Mal aktualisiert (5.2.2012)
Seit mehr als neun Jahrzehnten ist „Plümecke - Preisermittlung für Bauarbeiten“
das baubetriebliche Fundament und bewährte Standardwerk für die Kalkulation von
Angebotspreisen. weiter lesen
Makler erwarten steigende Nachfrage nach Wohneigentum (5.2.2012)
Die Nachfrage nach Wohneigentum wird 2012 nach Einschätzung der Immobilienmakler
weiter steigen. Dies ist das Ergebnis einer Umfrage des IVD Bundesverbands.
Anfang Januar wurden rund 750 Makler befragt, wie sie den Wohnimmobilienmarkt
2012 einschätzen und welche Kaufmotive sie bei ihren Kunden erwarten. weiter lesen
ARGE Baurecht rät: Fertigstellungstermine am besten vertraglich festschreiben (24.1.2012)
Terminverzögerungen gehören zu den typischen Ursachen für Streitigkeiten am Bau. Die lassen sich vermeiden, wenn Fristen und Termine bereits im Bauvertrag konkret geregelt werden. „Ärger ist dagegen programmiert, wenn im Bauvertrag keine Terminvereinbarungen enthalten sind“, weiß Baurechtsanwalt Dr. Jörg Schudnagies, Mitglied der ARGE Baurecht. weiter lesen
Buchvorstellung: Bauen und Umbauen mit dem Architekten (5.1.2012)
Häufig wird bei einem Neubau oder beim Umbau eines bestehenden
Gebäudes die Hilfe eines Architekten in Anspruch genommen. Den geeigneten Fachmann zu finden und einen ausgewogenen Vertrag zu schließen, soll mit diesem Buch „Bauen und Umbauen mit dem Architekten” aus dem Fraunhofer IRB Verlag erheblich erleichtert werden. weiter lesen
Hochtief dementiert Kostenexplosion bei Elbphilharmonie (1.1.2012)
Die Hamburger Elbphilharmonie wird angeblich doch nicht teurer: Der Baukonzern Hochtief hat gegenüber ENERGY Hamburg 97.1 bestritten, dass er für den Bau des Prestigeprojekts noch einmal zusätzlich 180 Millionen Euro von der Hansestadt verlangt. Das hatte die BILD-Zeitung am 28.12.2011 berichtet und sich dabei auf Unternehmenskreise berufen. weiter lesen weiter lesen
LBS: Wohnungsnachfrage steigt stärker (20.11.2011)
Das Kaufinteresse im Wohnungsmarkt nimmt nach den Beobachtungen der Immobilienmakler von LBS und Sparkassen noch weiter zu. Das schlägt sich auch in höheren Preisen für gebrauchte Objekte nieder. weiter lesen
Moderater Preisanstieg für selbst genutztes Wohneigentum in Deutschland hält an (20.11.2011)
Im dritten Quartal 2011 haben die Preise für selbst genutztes Wohneigentum gegenüber dem Vorquartal um 1,1% zugelegt. Der vom Verband deutscher Pfandbriefbanken veröffentlichte Preisindex stieg auf 110,9%. weiter lesen
Pro "Bau-Euro" gehen 51 Cent an den Staat (7.11.2011)
Von jedem Euro, der beim Hausbau investiert wird, fließen 51 Cent an Steuern und Sozialabgaben an den Staat - das besagt die Baukosten-Analyse, die das Pestel-Institut durchgeführt hat. Vor diesem Hintergrund fordern die Bau-Gewerkschaft, der Deutsche Mieterbund und die Baustoff-Branche vom Bund, den Wohnungsbau stärker als bisher anzukurbeln. weiter lesen
Baupreise: Einfamilienhäuser nicht teurer als 1995, Reihenhäuser unter 1.000 Euro/m² (1.8.2011)
Bauherren von Einfamilienhäusern in Deutschland haben im Jahre 2009
Baukosten von 1.330 Euro pro Quadratmeter eingeplant - fast exakt denselben
Ansatz wie Mitte der 90er Jahre. Wie eine Auswertung der Zahlen des
Statistischen Bundesamtes durch LBS Research ergibt, ist der aktuelle
Kostenvorsprung der neuen Länder nach wie vor erheblich. weiter lesen
LBS-Heft "Markt für Wohnimmobilien 2011" ist da (26.7.2011)
Wie hoch sind die Baulandpreise in München, Moers oder Moormerland?
Was kosten gebrauchte Einfamilienhäuser im Vergleich zu neuen? Bleibt der
Wohnungsmarkt in Deutschland bis auf weiteres entspannt oder drohen bald neue
Miet- und Preissteigerungen? Und wie haben sich die Finanzierungskonditionen
entwickelt? Orientierung bei diesen und zahlreichen weiteren Fragen bietet Jahr
für Jahr die Publikation "Markt für Wohnimmobilien", die jetzt von den
Landesbausparkassen (LBS) für das Jahr 2011 herausgegeben wurde. weiter lesen
Europäische Nachbarn bauen immer noch mehr (4.4.2011)
Trotz
erster Erholungsanzeichen bleibt der Wohnungsbau in Deutschland auch 2011 im
Vergleich zu den meisten Nachbarn noch weit zurück. Das zeigen Berechnungen von
LBS Research zur Wohnungsbauintensität auf der Basis der aktuellen Bauprognose
von Euroconstruct. weiter lesen
- Hauskauf in Deutschland am günstigsten (6.10.2010)
Kontroverse: Rechnet sich energiesparendes Sanieren? (20.2.2011)
Im
Dezember 2010 hat die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) gemeinsam mit dem
Institut Wohnen und Umwelt GmbH (IWU) eine Studie zur energetischen Sanierung
von Mehrfamilienhäusern veröffentlicht. Diese geht davon aus, dass sich die
energetische Sanierung von Mehrfamilienhäusern sowohl für Vermieter als auch für
Mieter rechnet. Erklärtes Ziel der Studie ist es, Bauherren dazu zu motivieren,
anstehende Instandsetzungen mit einer anspruchsvollen energetischen Sanierung zu
verbinden. weiter lesen
2010 ist/war Jahr des günstigen Hauskaufs (6.12.2010)
In Deutschland finden die Menschen derzeit beste Bedingungen für
den Erwerb eigener vier Wände vor. Nach den Berechnungen von LBS
Research mussten Familien mit einem Kind für eine typische
Finanzierung im Herbst 2010 nur noch 13 Prozent ihrer
durchschnittlichen Einkommen aufwenden - nach 38 Prozent im Jahre
1994 und immerhin 21 Prozent vor acht Jahren. weiter lesen
Ratgeber hilft bei der Beurteilung von Bau-Angeboten (11.10.2010)
Baukosten
können das geplante Budget weit überschreiten, wenn der zu einem Festpreis
unterzeichnete Bauvertrag für eine Immobilie nicht alle notwendigen und
gewünschten Leistungen enthält. Die Muster-Baubeschreibung der
Verbraucherzentrale will dabei helfen, die vertraglichen Pflichten des
Bauunternehmens konkret festzulegen und damit die Baukosten besser im Griff zu
halten. weiter lesen
Hauskauf: Gekauft wie besehen (18.7.2010)
Kaum
ist die Familie in ihren Altbau eingezogen, entdeckt sie die ersten Mängel und
fragt sich: Muss die nicht der Verkäufer in Ordnung bringen? Nein, erläutert der
Verband Privater Bauherren (VPB), nicht wenn im Kaufvertrag die
Gewährleistungsansprüche wirksam ausgeschlossen wurden. Ist dies der Fall, dann
muss der Verkäufer die Mängel nicht in Ordnung bringen. Formulierungen wie
"gekauft wie besehen" deuten darauf hin. Eine Gewährleistung für etwaige Mängel
gibt es dann nicht. weiter lesen