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Neues Flair im Baudenkmal mit Nadelvlies und Linoleum

(29.8.2011) Das neunstöckige IBM-Haus am Ernst-Reuter-Platz in Berlin (siehe Bing-Maps und/oder Google-Maps) steht unter Denkmalschutz: Gebaut wurde das Bürogebäude als Deutschland-Zentrale für IBM im Jahr 1961 von Rolf Gutbrod, Hermann Kiess und Bernhard Binder. Wegen seiner dynamischen Fassade und seines Eingangsbereiches gilt es bis heute als architektonisch wegweisender Verwaltungsbau:

Nach dem Auszug von IBM wurde das Gebäude teilweise modernisiert und für eine geschossweise Vermietung umgebaut. Der erste Mieter, der sich für Büroflächen im Baudenkmal entschied, war die Kommunikationsagentur CB.e. Etwa 1.500 m² im 1. und 2. Obergeschoss nutzt die Agentur heute, zudem einen früheren Rechnerraum im Erdgeschoss als Showroom und für Veranstaltungen sowie weitere Konferenz- und Gemeinschaftsräume.

Über eine skulpturale Freitreppe aus dem Erdgeschoss erreichen Mitarbeiter und Besucher den Empfangsbereich der Agentur: Dieser ist eine Komposition aus mehrfach gefalteten Flächen und Volumen mit Ausblick auf den Ernst-Reuter-Platz. Die Farben des Corporate Designs der Agentur finden sich im dunklen Grau des Fußbodens und im strahlenden Gelb über der Empfangstheke wieder.

Endlose Flure, von denen die Büros abgehen - so sah die ursprüngliche, konventionelle Zellenstruktur des Gebäudes aus. Gemeinsam mit dem Bauherren CB.e konzipierten Seidel Seremet Architekten Berlin die beiden Büroetagen als zusammenhängende Nutzungseinheiten mit hohem Kommunikationspotenzial. Gewünscht war kein Großraumbüro, sondern eine differenzierte räumliche Struktur mit flexiblen Arbeitsbereichen für wechselnde Projektteams sowie mit individuellen Räumen für konzentriertes Arbeiten.

Gen Süden liegen auf beiden Etagen die offen gehaltenen Projektzonen, gen Norden befinden sich die Einzelbüros und im Zentrum sind Teeküchen, Sanitärbereiche, Bibliothek, Treppen und Lagerräume angeordnet.

Strukturiert werden die Büroetagen durch raumhohe Regalwände, mit denen sich - in Kombination mit einem rahmenlosen Glas-Trennwandsystem - unterschiedliche Raumzuschnitte bilden lassen. Visuelle Verbindungen sind möglich, aber auch Rückzugsorte und Stauraum lassen sich realisieren. Raumhohe Glastüren und eine indirekte Beleuchtung unterstützen die insgesamt sehr ruhige und großzügige Raumwirkung.

trittschalldämmend und "extrem robust"

Die Regalblenden greifen das strahlende Gelb wieder auf, dunkelgrau ist auch hier der Bodenbelag: DLW Nadelvlies Strong wirkt elegant und zurückhaltend in seiner Optik. Durch seine trittschalldämmenden Eigenschaften sorgt er für eine angenehme Raumakustik. Zudem ist Nadelvlies besonders strapazierfähig und pflegeleicht - durch die Nutzschicht aus Dorix Markenfaser soll sich eine deutlich längere Nutzungsdauer als bei anderen textilen Bodenbelägen ergeben. Nach RAL ist Strong immerhin als „extrem robust“ eingestuft. Alle DLW Nadelvliesbeläge imprägniert Armstrong mit Floor Protect gegen Anschmutzung, das heißt, Flecken dringen erst gar nicht in die Faser ein. Sie sind damit weniger reinigungsintensiv und behalten ihre attraktive Optik über Jahre hinweg.

Das breite Farbspektrum von Strong mit 50 verschiedenen Nuancen lässt sich harmonisch mit dem Farbsystem von DLW Linoleum Marmorette kombinieren – hier bietet Armstrong sogar 65 Farbtöne an. In den Teeküchen von CB.e liegt daher passend die leicht strukturierte Marmorette - ebenfalls in einem dunklen Grau:

Linoleum ist ein natürlicher Bodenbelag, denn es besteht hauptsächlich aus nachwachsenden Rohstoffen. Dank der PUR-Oberflächenvergütung gilt es als einfach zu reinigen.

DLW Linoleum und der Nadelvlies-Klassiker Strong produziert Armstrong in Deutschland, obendrein sind sie ausgezeichnet mit dem Blauen Engel. Das Umwelt-Zertifikat bestätigt, dass die Bodenbeläge emissionsarm und gesundheitlich unbedenklich sind und damit bestens geeignet für eine angenehme Atmosphäre in Büroumgebungen.

Weitere Informationen zu Nadelvlies- und Linoleum-Böden können per E-Mail an Armstrong angefordert werden.

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