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Preise für deutsche Wohn- und Gewerbeimmobilien stiegen 2014 um 5% und 3,8%

(23.2.2015) Die Preise auf dem deutschen Immobilienmarkt waren im vierten Quartal 2014 weiter aufwärts gerichtet. Der auf Basis echter Transaktionsdaten ermittelte vdp Immobilienpreisindex für den gesamten deutschen Markt legte 2014 im Jahres­durchschnitt um 4,7 Prozent zu. Dabei stiegen die Preise für Wohnimmobilien um 5% (2013: +4%), die für gewerbliche Immobilien um 3,8% (2013 = +4,7 Prozent).

„Die Nachfrage nach Wohn- und Gewerbeimmobilien ist ungebrochen. In dem Zusam­menspiel von niedrigen Zinsen, hoher internationaler Kapitalmobilität und einer hierzu­lande vergleichsweise stabilen Wirtschaftsentwicklung werden deutsche Immobilien von nationalen und internationalen Anlegern weiterhin gesucht. Auf der einen Seite spiegelt diese Entwicklung die hohe Attraktivität des deutschen Marktes wider. An­dererseits dürfen die Risiken des Anlagedrucks - insbesondere auf den gewerblichen Immobilienmärkten - nicht unterschätzt werden. Hält die Nachfrage unvermindert an, werden die Preise weiter anziehen, was eine Korrektur auf einzelnen Märkten nach sich ziehen könnte“, so Jens Tolckmitt, Hauptgeschäftsführer des vdp.

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