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GET Nord lockte 2018 rund 40.000 Besucher und über 500 Aussteller aus 15 Nationen nach Hamburg


  

(26.11.2018) „Wir haben mit der GET Nord im Jahr 2008 ein Messeformat entwickelt, das in der deutschen Messelandschaft immer noch einmalig ist. Heute sehen wir, dass die Vernetzung von Gewerken, Produkten und Branchen längst Realität in der Gebäudeausstattung geworden ist. Wir freuen uns sehr da­rü­ber, dass wir dieser Entwicklung schon seit 10 Jahren ein Forum bieten können“, sagte Bernd Aufderheide, Vorsitzender der Geschäftsführung der Hamburg Messe und Congress.

2018 ließen sich über 500 Aussteller aus 15 Ländern von dem GET NORD-Konzept überzeugen und stellten sich auf dem Gelände der Hamburg Messe und Congress vom 22. bis 24. November rund 40.000 Besuchern. Rund 90% davon bewerteten die Fachmesse im Rahmen einer Befragung als „gut“ oder „sehr gut“. Und 95% der Fachbesucher sind darüber hinaus der Meinung, dass die GET Nord die Leitmesse im Norden ist, die die gesamte Vielfalt der Gebäudetechnik zeigt.

Foto © Hamburg Messe und Congress / Michael Zapf 

alles dabei: Bad, Sanitär, Heizung, elektrische Haustechnik, Licht

Die Aussteller zogen ebenfalls eine positive Bilanz und zeigten sich mit dem qualitativ hochwertigen Publikum und dem Besucheraufkommen sehr zufrieden. Fritz Schellhorn, Landesinnungsmeister, Landesinnungsverband für Sanitär- und Heiztechnik Hamburg resümierte: „Alle Aussteller aus dem SHK-Bereich sind überaus zufrieden. Auch von der Industrie haben wir ein gutes Feedback erhalten. Den Schub von 2016 haben wir mitgenommen. Die GET Nord ist gesetzt.“

Diese Einschätzung bestätigte Frank Gedwien, Messemarketing Franz Kaldewei: „Wir sind sehr angetan mit der Entwicklung der Messe, bei der wir zum zweiten Mal dabei sind. Wir konnten über die gesamte Zeit einen regen Besucherstrom verzeichnen. Gerade im Norden ist die GET Nord für uns ein wichtiges Instrument bei der regionalen Kundenbindung.“

Dirk Thielker, Leiter Global Marketing bei Viega, äußerte sich ebenfalls positiv: “Unsere Erwartungen haben sich schon am ersten Tag mehr als erfüllt. Die Resonanz war durch­gehend gut, dieses zeigt sich an dem hohen Interesse an unserer Installationstechnik und den guten Gesprächen mit vielen Fachleuten aus dem Bereich Installation und Planung.“

alle weiteren Fotos © baulinks/RK 

BDH-Hauptgeschäftsführer Andreas Lücke ist sich sicher, dass die zehnjährige Erfolgsgeschichte der GET Nord weitergehen wird: „Die enge Verzahnung von Effizienz und erneuerbaren Energien auf der einen und der Digitalisierung auf der anderen Seite charakterisiert diese Hightechmesse. Für die Deutsche Heizungsindustrie bildet die GET Nord eine exzellente Plattform für den Dialog mit dem Handwerk.“

Dr. Alexander Wuthnow, Leiter Vertrieb Junkers Bosch, zeigte sich ebenfalls sehr zufrieden: „Junkers Bosch hat die GET Nord optimal nutzen können, auf einem sehr gut besuchten Messestand zu zeigen, wie einfach, revolutionär und vernetzt Heizungen heute sind. Die Kunden im Norden haben wir mit unseren Produkten und Services überzeugt - von der Elektro-Warmwasserbereitung, über unser neues Partnerportal, bis hin zu modernsten Wärmeerzeugern, konnten wir in allen Bereichen punkten.“

Auch Martin Hildebrandt, Präsident des Norddeutschen Fachverbands Elektro- und Informationstechnik (NFE), war mit dem Verlauf der Messe sehr zufrieden: „Das The­men- und Produktangebot hat überzeugt und einmal mehr die Dynamik unserer Branche aufgezeigt. Die wichtigen Entwicklungen im E-Handwerk, wie intelligente Vernetzung, Energieeffizienz, innovative Lichttechnik, smarte Steuerungen und Sicherheit, konnten Besucher der GET Nord in der Sonderschau „Smart Living im E-Haus“ erleben und damit eindrucksvoll die technische Gegenwart in der Elektrotechnik kennenlernen.“

Entsprechend positiv viel auch das Fazit von Tim Hajens, Leiter Region Nord Hager Vertriebsgesellschaft, aus: „Unser Stand hat sich zum wiederholten Male als Publikumsmagnet erwiesen. Wir befinden uns hier in guter Gesellschaft, von der wir gegenseitig profitieren, und gerade die Kombination der verschiedenen Branchen macht die Messe so interessant. Positiv ist immer der Besuch der Berufsschulklassen. Die Werkstattstraße ‚PowerPark‘ und natürlich unser Bereich dort sind aus allen Nähten geplatzt. Besonders erfreulich ist, dass die Azubis danach noch zum Stand kommen.“

Gelungene Premiere: GET Nord Planner’s Arena

Ein Highlight im diesjährigen Begleitprogramm war die GET Nord Planner’s Arena - ein neues Konferenzformat für Gebäudetechnik- und Elektroplaner. Die große Programmvielfalt sowie die Mischung aus Networking, Wissensvermittlung und Inspiration wurde von den Besuchern gerne angenommen.

Schon zum sechsten Mal dabei war das Internationale ArchitekturForum. Die vom Architektur Centrum Hamburg durchgeführte Veranstaltung unter dem diesjährigen Motto „Architektur – Baukultivierung der Stadt“ hat sich zu einem wichtigen Treffpunkt der internationalen Architekturszene entwickelt. Volker Roscher, Geschäftsführer des Architektur Centrums sieht die GET Nord als ideales Umfeld für das ArchitekturForum und damit für den Austausch zwischen Architekten, Industrie und Fachhandwerk.

Die nächste GET Nord findet vom 19. bis zum 21. November 2020 auf dem Gelände der Hamburg Messe und Congress statt.

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