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Videoüberwachungstechnik und Einbruchmeldeanlagen neu im BKS-Programm


  

(26.5.2019) Die BKS GmbH, ein Unternehmen der GU-Gruppe, ist bekannt als Entwickler und Produzent von mechanischen und elektronischen Schließzylindern, Schlössern und Schließsystemen sowie Panikschlössern für Flucht- und Rettungswege. Für die Zutrittskontrolle werden außerdem aufeinander abgestimmte mechanische und elektronische Komponenten angeboten. Hinzu kommen nun HD- und IP-Video­über­wachungstechnik sowie Einbruchmeldeanlagen (EMA) für Privathäuser und kleine Gewerbeunternehmen:

Die kompakte IP-WLAN-Kamera mit 3-Megapixel-Sensor (Full HD, max. 2304 x 1296 Pixel) eignet sich für den Innen- und Außenbereich. Für den Nachtbetrieb wurden In­fra­rot-LEDs mit einer Reichweite bis 30 m integriert. Die eigenständige Speicherung ist durch MicroSD-Karten möglich.

Der IP-Rekorder verfügt über eine automatische Kameradetektion. Integriert sind auch eine Video-Bewegungserkennung und ein Zeitplaner. Die Echtzeitdarstellung und Aufzeichnung erfolgt in Full HD (1080Pixel). Live-Bilder und Alarmverwaltung erfolgen per Monitor (HDMI/VGA) und/oder Smartphone-App.


  

Das Außentür-Sprechanlagenmodul hat ein Edelstahlgehäuse und ist nach IK07 schlagfest. (Der IK-Wert beschreibt die Stoßfähigkeit eines Gehäuses für elektrische Betriebsmittel). Das Modul hat eine Weitwinkelkamera mit 1,3 Megapixeln (2,8 mm Brennweite), ein Mikrofon, einen Lautsprecher und eine Klingel.

Audio- und Videonachrichten von Besuchern können im Haus auf einem 7“-Touchscreen mit SD-Karte aufgezeichnet und auch per App vom Mobiltelefon abgerufen werden. Über einen schaltbaren Ausgang kann z.B. ein Türöffner angeschlossen werden, der auch per Fernzugriff gesteuert werden kann. Bei Bedarf kann ein weiteres Kit angeschlossen werden, das dann den Nebeneingang, das Tor oder die Garage schützt.

Das Alarmanlagen-Kit besteht aus einer Hybrid-Alarmzentrale (Draht und Funk), drei Passiv-Infrarot-Bewegungsmeldern, einem Magnetkontakt und zwei Handsendern für die Bedienung. Die Zentrale hat ein integriertes autarkes GSM/GPRS-Modul.


  

Die Passiv-Infrarot-Bewegungsmelder (PIR) haben einen Beschleunigungssensor, eine Abdecküberwachung und eine Reichweite von 15 Metern. Eine Manipulation (Melder-Abriss) wird durch den Beschleunigungssensor entdeckt und die Abdecküberwachung erkennt, ob der Sensor durch Abkleben, Besprühen mit Haar- oder Farbspray manipuliert wurde. Die Sensoren sind per Funk an die Zentrale angebunden.

Die Magnetkontakte melden eine Öffnung von Fenstern und/oder Türen per Funkanbindung an die Zentrale. Sie haben einen freien I/O-Kontakt, an dem sich bereits vorhandene (drahtgebundene) Melder oder weitere externe Kontakte steuern lassen.

Weitere Informationen zu Videoüberwachungstechnik sowie Einbruchmeldeanlagen können per E-Mail an Gretsch-Unitas angefordert werden.

siehe auch für zusätzliche Informationen:

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