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Fertighausbranche mit positiver Halbjahresbilanz 2020


  

(30.8.2020) Die Neubautätigkeit bei Ein- und Zweifamilienhäusern entwickelte sich im ersten Halbjahr 2020 trotz der Coro­na-/COVID 19-Krise und trotz hoher Vorjahreswerte erfreulich - auch für die Fertighausbranche: Insgesamt wurden von Januar bis Juni 51.427 Ein- und Zweifamilienhäuser genehmigt (nicht gebaut!) - davon 11.344 in Fertigbauweise. Der Fertigbauanteil kletterte damit im ersten Halbjahr 2020 auf 22,1% - nach 20,6% im Vorjahr. Im Gesamtjahr 2019 betrug der Fertigbauanteil 20,8% - und damit erstmalig innerhalb eines gesamten Kalenderjahres mehr als 20%.

Die meisten Holz-Fertighäuser wurden im ersten Halbjahr 2020 in Bayern genehmigt. Hier waren es 3.057 von 11.994 neuen Ein- und Zweifamilienhäusern insgesamt. Dies entspricht einem Marktanteil von 25,5%. Die höchste Fertigbauquote erreichte erneut Baden-Württemberg mit 38,5%. 2.553 von 6.626 neu genehmigten Ein- und Zweifamilienhäusern waren im südwestlichsten Bundesland Fertighäuser. „Traditionell ist die Fertigbauweise im Süden der Bundesrepublik besonders stark nachgefragt, hier sind auch die meisten Hersteller beheimatet. Doch auch in den norddeutschen Bundesländern stieg der Marktanteil im ersten Halbjahr 2020 zum Teil deutlich an“, resümiert BDF-Präsident Hans Volker Noller.

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