DGfM
Deutsche Gesellschaft für Mauerwerksbau e.V.

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Pro "Bau-Euro" gehen 51 Cent an den Staat (7.11.2011)
Von jedem Euro, der beim Hausbau investiert wird, fließen 51 Cent an Steuern und Sozialabgaben an den Staat - das besagt die Baukosten-Analyse, die das Pestel-Institut durchgeführt hat. Vor diesem Hintergrund fordern die Bau-Gewerkschaft, der Deutsche Mieterbund und die Baustoff-Branche vom Bund, den Wohnungsbau stärker als bisher anzukurbeln.

Bauverbände fordern, "EnEV-Daumenschrauben" nicht weiter anzuziehen (25.9.2011)
Die Deutsche Gesellschaft für Mauerwerks- und Wohnungsbau (DGfM) und der Bundesverband Deutscher Baustoff-Fachhandel appellieren an die Politik: Die Daumenschrauben bei der Energieeinsparverordnung (EnEV) dürften nicht weiter angezogen werden.

Programm zum Deutschen Mauerwerkskongress 2011 (14.8.2011)
Wenn heute auf dem Bau eine Wand aus Mauerwerk hochgezogen wird, dann steckt darin eine Menge Know-how: höhere Energieeinsparung, verbesserter Schall- und Brandschutz, eine optimierte Abdichtung von Gebäuden ... Die neuesten Trends rund um das Mauerwerk stehen im September einen Tag lang im Fokus der Fachwelt:

Deutscher Mauerwerkskongress 2011 am 22.9. in Aachen (10.5.2011)
Vom Kellersockel bis zur Wohnzimmerwand: Aachen soll für einen Tag zum Zentrum für den Mauerwerksbau werden. Dazu wollen sich am 22. September mehr als 300 Experten aus dem In- und Ausland treffen, um im Rahmen des "Deutschen Mauerwerkskongresses 2011" neueste Trends zu diskutieren - von der Sanierung bis zum Bestandsersatz, vom energieeffizienten bis zum altersgerechten Bauen, von der Wirtschaftlichkeit, die die Energieeinsparverordnung (EnEV) bringt, bis zum zukunftssicheren Bauen.

Markus Blum in den Vorstand der DGfM gewählt (10.5.2011)
Markus Blum, Geschäftsführer der Xella Deutschland GmbH, ist auf der Mitgliederversammlung der Deutschen Gesellschaft für Mauerwerks- und Wohnungsbau e.V. (DGfM) am 3. Mai 2011 neu in den Vorstand der DGfM gewählt worden.

Wohnungs-Check: "Bei jedem 10. Wohnhaus rechnen sich Abriss und Neubau" (27.3.2011)
Mehr als jedes zehnte Wohnhaus in Deutschland ist nicht mehr wirtschaftlich zu sanieren. Ein Abriss und der anschließende Neubau kommen häufig günstiger als Umbau und Vollmodernisierung. Das ist das Ergebnis einer bundesweiten Studie, die die Kampagne "Impulse für den Wohnungsbau" am 23.3. in Berlin vorgestellt hat. In dem Bündnis sind Verbände der Bau- und Immobilienbranche sowie die IG BAU und der Deutsche Mieterbund zusammengeschlossen.

"Staatlichen Push" gegen "graue Wohnungsnot" gefordert (23.1.2011)
Allianz für mehr Seniorenwohnungen: Verbände der Bau- und Immobilienwirtschaft begrüßen gemeinsam mit dem Deutschen Mieterbund die am 19.1.2011 von der FDP geforderte "Modernisierungsoffensive" für mehr altengerechte Wohnungen. Die in der Aktion "Impulse für den Wohnungsbau" organisierten Verbände warnen vor einer "grauen Wohnungsnot". Um diese zu verhindern, müsse der Bund erheblich mehr Fördermittel für den Neubau und die Sanierung von Seniorenwohnungen bereitstellen und deutliche Steueranreize schaffen.

7,0% mehr genehmigte Wohnungen von Januar bis September 2010 (21.11.2010)
Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitgeteilt hat, wurde von Januar bis September 2010 in Deutschland der Bau von 137.900 Wohnungen genehmigt. Das waren 7,0% oder 9.000 Wohnungen mehr als in den ersten neun Monaten im Jahr 2009.

Kommentare zur geplanten Kürzung der Städtebauförderung (5.9.2010)
Der Entwurf des Bundeshaushaltsplans 2011 sieht vor, die bundesweite Städtebau-Förderung 2011 von 610 Millionen Euro auf 305 Millionen Euro, also um 50 Prozent, zu kürzen. Rund um die Bauministerkonferenz am 3.9. in Berlin, in der über die geplante Kürzung der Fördermittel beraten wurde, haben natürlich zahlreiche Verbände ihre Kommentare abgegeben.

DGfM zur Nachhaltigkeit von Baustoffen und Bauweisen (29.6.2010)
Die Deutsche Gesellschaft für Mauerwerksbau (DGfM) setzt sich dafür ein, das der Massivbau in der anhaltenden Nachhaltigkeitsdebatte eine aus ihrer Sicht realistische Bewertung erfährt. In einem Interview mit dem Fachmagazin "Der BauUnternehmer" wirbt der Verband offensiv dafür, die Bewertungskriterien zur Nachhaltigkeit von Baustoffen und Bauweisen transparent, praxistauglich und orientiert an realen Lebenszyklen zu gestalten.

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