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EUROFORUM-Konferenz: Public Private Partnerships in Bau und Betrieb von Immobilien

(7.10.2003) Die öffentlichen Haushalte können zehn bis zwanzig Prozent ihrer Kosten einsparen, wenn sie Privatunternehmen nicht nur mit dem Bau, sondern auch mit der Planung, der Finanzierung und dem Management beauftragen. Dieses Ergebnis eines Gutachtens des Bundesverkehrsministeriums wird von der Bauindustrie und dem deutschen Städtetag begrüßt. Sie sehen hierin den Startschuss für mehr Public Private Partnerships (PPP) im Hochbau (siehe Meldung vom 20.9.2003).

Die EUROFORUM-Konferenz "Public Private Partnerships in Bau und Betrieb von Immobilien" (22. und 23. Oktober 2003, Düsseldorf) stellt die Erfolgskriterien und Chancen für PPP-Projekte anhand von Erfahrungsberichten vor. Am Beispiel des Verwaltungszentrums Bad Homburg, der Kanadischen Botschaft Berlin, des Rathauses Nettetal sowie eines Gewerbeparks in Münster, mehrer Schulen im Landkreis Harburg sowie einem Wohngebiet in Unna wird gezeigt, wie eine win-win-Situation für beide Seiten entstehen kann. Fragen der Vertragsgestaltung und der Risikoermittlung, -bewertung und des -transfers in PPP-Projekten werden ebenso erläutert wie vergaberechtliche Rahmenbedingungen, Ausschreibungsformalitäten und Zahlungsmechanismen.

Dr. Jörg Christen (Projektkoordinator "PPP im öffentlichen Hochbau", Bundesministerium für Verkehr, Bau und Wohnungswesen) erörtert die bisherigen und geplanten Maßnahmen der Bundesregierung zur Unterstützung öffentlich-privater Partnerschaften. Die Erwartungen der Kommunen an PPP-Projekte stellt Roland Schäfer (Vizepräsident des Deutschen Städte- und Gemeindebundes und Bürgermeister der Stadt Bergkamen) vor. Torsten R. Böger (PwC) und Dr. Michael Schäfer (Freshfields Bruckhaus Deringer) erläutern aus rechtlicher und wirtschaftlicher Sicht Risikoermittlung, -bewertung und -transfer in PPP-Projekten. Das Ausschreibungsverfahren und Kriterien bei der Investorensuche stellt praxisnah Peter Ottmann (Bürgermeister der Stadt Nettetal) vor.

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