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Enge Kooperation zwischen FeBa und SIEGENIA-AUBI

(12.1.2005) Mit Beginn des Jahres 2005 stellte die FeBa Fensterbau GmbH Weichen für die Zukunft. Das Unternehmen ist einer der großen Fensterhersteller Deutschlands und stellt zu diesem Zeitpunkt seine Produktion auf das derzeit innovativste und flexibelste Beschlagsystem von SIEGENIA-AUBI um. Dazu wurde dieses unter dem Namen FeBa iP an die speziellen Anforderungen des Burbacher Herstellers angepasst. Das Unternehmen will mit diesem Schritt konsequent seine langfristige Unternehmenspolitik fortsetzen, "die höchstmögliches Qualitätsniveau mit wettbewerbsfähigem Preis-Leistungs-Verhältnis verbindet."

In der heutigen, von extremem Wettbewerb geprägten Situation komme es darauf an, zur richtigen Zeit die richtige Entscheidung zu treffen. So wäre es laut Pressemitteilung nicht nur die räumliche Nähe gewesen, die FeBa und SIEGENIA-AUBI zusammengeführt habe - Burbach und Wilnsdorf trennen nur ein paar Kilometer. Entscheidend sei die Übereinstimmung der unternehmerischen Ansichten gewesen, nach denen Zukunftsfähigkeit ganz eng mit hohem technischen Können, qualitativem Anspruch und konsequentem Kostendenken verbunden sein müsse.

Auf dieser Basis entstanden die ersten Überlegungen zur Zusammenarbeit. Daraus entwickelten sich Projekte, in die beide Partner ihre Kernkompetenzen einbrachten. Ziel sei es gewesen, Betriebsabläufe in der FeBa-Fertigung zu optimieren und durch Qualitätsverbesserung langfristig Marktvorsprung zu schaffen.

Mit dem Ergebnis zeigen sich die Protagonisten zufrieden. Heute wird auf einer der modernsten Fertigungsstraßen mit "TITAN iP" ein Beschlagsystem verarbeitet, das dem Fenstermarkt nicht nur in wirtschaftlicher Hinsicht entscheidende Impulse geben möchte. Auch sollen in Bezug auf die Leichtgängigkeit beim Öffnen und Schließen der Fenster, in der Wartungsarmut und durch die Verschleißfestigkeit der gleitenden Teile qualitativ neue Maßstäbe gesetzt werden. Diese Beschläge gelten darüber hinaus in hohem Maße einbruchhemmend und können über moderne Antriebs- und Steuerungstechnologie wie z.B. die Funksensorik in komplexe Sicherheitssysteme für das gesamte Gebäude eingebunden werden.

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