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Getestet: Fensterbank StoFentra Uni schlagregendicht bis 1.200 Pascal

(21.2.2017; BAU-Bericht) Sto hat seine Fensterbank-Reihe StoFentra für WDVS-Fassaden funktional, logistisch und auch preislich optimiert. Zudem hat die neue StoFentra Uni einen Schlagregen-Test mit einem Prüfdruck von 1200 Pascal bestanden - das ist nicht selbstverständlich, denn Fensterbänke und Fassadenbaustoffe dehnen sich bekannterweise bei Temperaturschwankungen unterschiedlich aus und sind somit in den Anschlussbereichen immer anfällig für unkontrollierte Risse. Aber die neu konzipierten Bordprofile mit elastischen Dehnungskedern sollen Bewegungen von ±3 mm mühelos ausgleichen können.

StoFentra Uni - schlagregendicht bis 1200 Pascal
Foto © Sto

Des Weitern wurde die Montage der neuen Fensterbank vereinfacht: Die Bordprofile lassen sich jetzt leichter auf das Aluminium-Fensterbankprofil stecken und richten sich dabei parallel aus. Außerdem werden künftig alterungsresistentere Metall-Unterlegscheiben mit integrierten Gummidichtungen anstelle von Kunststoffunterlegscheiben verwendet. Ferner werden über drei Meter lange Fensterbänke mehrteilig ausgeliefert und mit einem speziellen Dehnfugenprofil ausgestattet. Auch dieses Detail sei schlagregendicht bis 1200 Pascal.

Sto setzt bei der neuen StoFentra Uni ebenso wie bei der StoFentra Profi auf ein schlichtes Design. Aufgrund der gleichen Optik beider Fensterbänke nach dem Einbau kann die wirtschaftliche StoFentra Uni mit der StoFentra Profi an einem Projekt kombiniert werden.

Durch einen optimierten Produktionsprozess hat sich überdies die Lieferzeit verkürzt, und der Preis liegt unter dem bisherigen Niveau. Neben Weiß, Anthrazit und eloxiertem Aluminium sind alle RAL-Nuancen lieferbar.

Weitere Informationen zu Fensterbanken können per E-Mail an Sto angefordert werden.

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