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Innovationen. Praxis. Dialog: Die Knauf Werktage 2017 endeten mit allseits großer Zufriedenheit

(26.3.2017) Das besondere Rezept der Knauf Werktage hat 2017 auch in der fünften Auflage funktioniert: Mit mehr als 20.000 Besuchern aus Fachhandwerk, Fachhandel und Planung meldet der Veranstalter neue Rekorde. Das Motto der diesjährigen Veranstaltung lautete: „Innovationen. Praxis. Dialog“.


Foto © Knauf/Sigi Lustenberger

Die Knauf Werktage, die Knauf zusammen mit seinen Tochterunternehmen bereits zum fünften Mal in einem BAU-Jahr veranstaltet, anstatt sich auf der Münchner Messe zu präsentieren, haben dem Vernehmen nach die hoch gesteckten Erwartungen der Protagonisten übertroffen: In bundesweit sechs Städten kam die Veranstaltung der Knauf Gruppe von Januar bis März wieder zu den Kunden und Partnern. Über 20.000 Besucher - deutlich mehr als zwei Jahre zuvor - füllten die großen Hallen, in denen die Knauf Unternehmen eine umfassende Schau zusammengestellt hatten.

„Die Mischung aus Praxis, Innovationen und Fachdialog ist das Erfolgsrezept der Werktage. Unsere Besucher wollen sich informieren und etwas erleben. Diesen Anspruch konnten wir diesmal auch dank unseres neuen Ausstellungskonzepts wieder optimal mit Leben füllen“, freut sich Jochen Wenzel, Marketingleiter der Knauf Gruppe. Eindrucksvoll belegt das auch die Besucherbefragung: 98% der Besucher gaben an, dass ihnen die Werktage insgesamt sehr gut bis gut gefallen haben. Ebenso positiv bewertet wurden Bühnenprogramm, Live-Demonstrationen, Ausstellungskonzept und Betreuung.


Die Vorführungen – wie hier beim Brandschutzputz MP 75 L Fire – wurden von den Besuchern umlagert. Foto © Knauf/Sigi Lustenberger

Die Praxis machte auch diesmal den besonderen Charakter der Werktage aus. Die vielen Vorführungen und Präsentationen, die zum Schauen, aber auch zum Ausprobieren und Mitmachen einluden, waren immer dicht umlagert. Die Knauf Unternehmen boten hier eine Vielzahl an Neuheiten und Systemen für Boden, Wand und Decke, die Fassade oder den Außenbereich. „Der Bedarf und das Interesse an Informationen ist enorm“, bilanziert Jochen Wenzel.

Als Gewinn erwies sich das neue Ausstellungskonzept, das den Besuchern der Werktage mehr Orientierung bot. So gelangten sie zielsicher zu den einzelnen Themen und Aktionsflächen. Wer dagegen nicht auf eigene Faust die Werktage-Welt erkunden wollte, konnte sich mit Bauingenieur und Moderator Ronny Meyer auf einen Rundgang zu den Highlights begeben. Viel Action gab es außerdem bei den zahlreichen Live-Demos auf der Showbühne: Hier reichte das Spektrum von Brandversuchen mit Trockenbau- und Putzsystemen, über die Vorstellung von mineralischen Innendämmlösungen und biegbaren Trockenbauprofilen, bis hin zu hochwertigen handwerklichen Putztechniken.

Die Werktage-Highlights im Überblick

Unter dem Stichwort „Trockenbau Plus“ präsentierte Knauf besonders leistungsfähige Konstruktionen für zum Beispiel Brüstungen und Deckenschürzen sowie Raum-in-Raum-Systeme mit erhöhten Spannweiten - siehe auch Beitrag „,Trockenbau plus‘: Wenn Knauf Stahl-Leichtbau ins Spiel bringt...“ vom 28.2.2017.  Das Cocoon-System ermöglicht sogar den Bau kompletter Gebäude mit bis zu vier Stockwerken in Stahl-Leichtbauweise - zur Erinnerung siehe „Knauf und Cocoon System wollen gemeinsam Stahl-Leichtbau in Deutschland forcieren“ vom 28.11.2016:


Foto © Knauf

Viel Neues gab es im Bereich Akustikdecken. Knauf AMF stellte neben seinem gesamten Portfolio an modularen Decken das neue fugenlose Deckensystem Tacet sowie Metalldecken vor, die nun unter der Produktmarke Mondena zusammengefasst sind.

Knauf Gips präsentierte das erweiterte und neu gegliederte Cleaneo Akustik Programm mit den Linien Cleaneo Classic, Cleaneo Module und Cleaneo Single. Ganz neu ist der besonders leichte und anwendungsfreundliche Wand- und Deckenabsorber Cleaneo Single Smart. Dessen einfache Handhabung konnten die Besucher selbst ausprobieren - siehe auch „Cleaneo Single Smart: Knaufs Art, die Raumakustik mit einem einfachen Klick zu verbessern““ vom 2.3.2017. Die Auswirkungen unterschiedlicher Akustiksysteme ließen sich in speziell ausgestatteten Akustikboxen eindrucksvoll erleben. Per Virtual Reality App und 3D-Brille konnte man virtuell in das Thema Decke und Akustik eintauchen - siehe auch „Akustik in der Virtual Reality - per App TOPview von Knauf“ vom 29.11.2016.


Foto © Knauf/Sigi Lustenberger

Im Bereich Feucht- und Nassraumlösungen wurde die Möglichkeiten des erweiterten Portfolios von Knauf Gips präsentiert, das abgestimmte Systemlösungen für alle Anforderungsbereiche bietet - zur Erinnerung siehe „Knauf Gips übernimmt den Vertrieb von Aquapanel Cement Board und ,Knauf Außenwand‘“ vom 22.11.2016.

Wie sich Design und Funktion ergänzen, zeigte Knauf Design mit der Produktlinie Designboard 230. Die nichtbrennbaren Trägerplatten aus Gipsfaser bieten dank vielfältiger Designoberflächen, wie beispielsweise Echtholzfurnier, kreative Gestaltungsmöglichkeiten und erfüllen höchste Anforderungen an Brand- und Schallschutz, Akustik und Robustheit.

Die Vorteile der neuen Schwerlaststütze SL von Richter System konnten die Fachbesucher am Modell selbst ausprobieren. Mit ihr lassen sich schwere Türen bis 170 kg in Trockenbauwände einbauen - siehe auch Beitrag „Knauf Statikstütze erleichtert Einbau von Türen in leichten Trennwänden“ vom (11.5.2015. Als weiteres Highlight präsentierte Richter System die neuen LED-Einfassprofile RiSyLUM. Mit den einteiligen Metallprofilen lassen sich auf einfache Weise LED-Bänder zur Raumgestaltung mit indirektem Licht in Trockenbaukonstruktionen integrieren.

Als leistungsstarke und sichere Alternative zu Steinwolle-Trennwandplatten im Trockenbau erweist sich Mineral Wool 35 von Knauf Insulation. Aufgrund seiner Festigkeit lässt sich der Mineralwolle-Dämmstoff besonders zeitsparend verarbeiten - siehe Beitrag „Mineral Wool 35 speziell für die Dämmung von Trockenbauwänden“ vom 28.11.2016.

Akustisch wirksame Flächenhohlböden mit Gipsfaserplatten stellte Knauf Integral mit dem System GIFAfloor FHBakustik vor - oder siehe auch „GIFAfloor Presto: Trockenestrich speziell für Holzbalkendecken“ vom 30.11.2016.

Einen großen Auftritt hatte auch das überarbeitete Spachtel- und Ausgleichsmassen-Programm mit neuer Systematik von Knauf Gips. Darunter auch Neuheiten wie die schnell trocknenden, zementgebundenen Bodenausgleichsmassen Knauf N 345 Form und Knauf N 340 Sprint oder die faserarmierte, gipsgebundene Bodenspachtelmasse Knauf N 410 Flex - siehe „N 345 Form: Neue standfeste Bodenausgleichsmasse von Knauf für Spezialfälle“ vom 26.7.2016.

Ganz neu stellte Sakret Bausysteme mit dem IndustrieNivellierSpachtel INS strong eine Bodenausgleichsmasse vor, die ohne zusätzlichen Oberbelag nutzbar ist. Die hohe Festigkeit und Abriebfestigkeit ermöglichen direktes Befahren mit Gabelstaplern im Innen- und Außenbereich.

Schmalste Fugen ab 1 mm ermöglicht die MARBOS Spezialfuge. Im Außenbereich auch bei feuchter Witterung und bereits ab 2 °C verarbeitbar, verhindert sie ein Kippeln des Belages und damit das Ausbrechen der Fugen. Die druckfeste Ausgleichschüttung Bituperl für den stabilen und druckbelastbaren Fußbodenaufbau von Knauf Aquapanel rundete die Präsentation im Bodensegment ab.

Ein zweite Dichtebene speziell für den Holzbau sorgt ebenso für dauerhaft schöne Fassaden wie das System MineralAktiv, das kontrolliertes Feuchtemanagement an der Fassade ohne biozide Filmkonservierer mit hoher Wirksamkeit gegen Algen- und Pilzbefall vereint. Als „MineralAktiv Scheibenputz Dry“ gibt es den mineralischen Oberputz nach der pastösen Variante zur Einführung nun auch in Pulverform - siehe dazu „Neues MineralAktiv-Fassadensystem von Knauf: ohne biozide Filmkonservierer gegen Algen und Pilze“ vom 11.7.2016.

Im Bereich Maschinentechnik überzeugte Knauf PFT mit BIONIK INSIDE. Nach dem Prinzip des Kniegelenks sorgt die Innovation für verlängerte Standzeiten und weniger Verschleiß stark beanspruchter Teile.

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