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Die Verwandlung eines „Trauerkloßes“ aus den 1920er Jahren in eine zeitgemäße Stadtvilla

(16.8.2017) Fast nicht wiederzuerkennen ist das Wohnhaus von Familie Lang, das aus den 1920er Jahren stammt und nun komplett saniert wurde. In einer Kleinstadt südlich von Nürnberg lag das Gebäude unscheinbar wie in einem Dornröschenschlaf, als Sandra und Andreas Lang es auf der Suche nach einer Immobilie entdeckten: in bester Lage und mit einem schönen Garten, direkt am Waldrand und dabei doch stadtnah:


alle Fotos © Kneer-südfenster

Die Bauherren hatten schnell das Potenzial erkannt, das in dem „Trauerkloß“ steckte, und ihn durch Umbau und Sanierung zu neuem Leben erweckt. Für sich und ihre beiden Kinder haben sie das Haus in ein Schmuckstück mit zeitgemäßem Wohnkomfort verwandelt:


Bei der Modernisierung hat die Bauherrin dank ihrer Leidenschaft für Architektur und Wohnkultur viele eigene Ideen eingebracht. Wichtig war den Bauherren aber auch, das Haus nicht nur optisch, sondern auch energetisch zu ertüchtigen. Aus diesem Grund haben sie ihre Ideen mit Klaus Lehmeyer, Inhaber eines auf Energieeffizienzkonzepte, Bauplanung und -abwicklung spezialisierten Ingenieurbüros, besprochen und mit seiner professionellen Hilfe umgesetzt.

Das zweistöckige Gebäude wurde fast komplett entkernt und erhielt lichtoffene und - dank der Hanglage und des angehobenen Terrassenbereichs - nicht einsehbare Wohnräume mit hoher Funktionalität. Das gelang in dem bestehenden Gebäude mit relativ geringen Eingriffen. Zusätzlich nutzten Planer und Bauherren die winkelförmige Grundform für einen einstöckigen Anbau. Das Haus bekam ein WDV-System, eine neue Gas-Brennwert-Heizung, neue Elektroleitungen und großzügige moderne Fenster. Nach sieben Monaten Bauzeit erstrahlte es in neuem Glanz und bietet heute mit 184 m² Wohnfläche viel Platz für die vierköpfige Familie.

Im Erdgeschoss führt ein weitläufiger Terrassenbereich in Aussichtslage fast um den gesamten Wohnraum. Damit er ebenerdig vom Erdgeschoss aus begehbar ist, wurde das Grundstück aufgeschüttet. Der großzügige Lounge-Bereich im Freien ist heute der Lieblingsplatz von Familie Lang. Er setzt den Wohnraum im Sommer nach draußen fort, denn die Terrasse ist bequem und nahezu barrierefrei über mehrere Fenstertüren zugänglich.

Im Erdgeschoss ist ein offener, heller Bereich für Wohnen, Essen, Kaminecke sowie ein separates Büro entstanden. Das Schlafzimmer mit Ankleide, zwei Badezimmer und zwei Kinderzimmer sind im Obergeschoss untergebracht. Hier ist eine Dachterrasse, die vom Bad aus zugänglich ist, die Fortsetzung des Wellnessbereichs.


Für viel Licht und schöne Blickbezüge nach draußen sorgen neue Fenster und vierflügelige Terrassentüren. Die Bauherren entschieden sich für die Kunststoff-Fenster KF 614 von Kneer-Südfenster. Ihre hochwertige Acrylcolor-Oberfläche gilt als besonders farbecht, kratzfest und witterungsbeständig. Im Farbton „Edelweiß“ passen die Fenster und Terrassentüren ideal zum modernen Erscheinungsbild des Hauses. Hinzu kommen eine solide Verarbeitung mit zwei Dichtungsebenen und einem Wärmedämmwert ( UW) von 1,3 W/m²K. Die Fenster und Fenstertüren sind zudem mit einem hochwertigen aufliegenden Beschlag ausgerüstet und bieten dank zweier zusätzlicher Pilzzapfen bereits standardmäßig einen erhöhten Einbruchschutz.

An der Nordseite ersetzen Rundfenster als Sonderanfertigung von Kneer-Südfenster die veralteten Glasbausteine und sorgen für neue Licht-Akzente (Bild rechts oben). Nicht zuletzt mussten die Bauherren die Kosten der Komplettsanierung im Blick behalten - so kamen ihnen die Kunststoff-Fenster mit ihrem günstigen Preis-Leistungsverhältnis entgegen. Raffstores und Rollläden mit z.T. elektrischer Bedienung runden die neuen Fenster ab und sorgen für Verschattung sowie ein angenehmes Raumklima auch in der warmen Jahreszeit.

Übrigens: Im Vergleich zum unsanierten Altbau spart das Haus nach der Sanierung nun dank Dämmung, neuer Fenstern und neuer Heizungsanlage ca. 73% der Heizkosten ein. Der Jahresprimärenergiebedarf, der vorher bei 472 kWh/m²a lag, konnte auf 129 kWh/(m²a) reduziert werden, wie Berechnungen von Klaus Lehmeyer gemäß Energieeinsparverordnung (EnEV) 2009 ergaben. Mit Potenzial nach oben. Denn die Gas-Brennwertanlage ist bereits für die solare Brauchwasseraufbereitung und Heizungsunterstützung vorbereitet.


Weitere Informationen zu KF 614-Kunststofffenstern können per E-Mail an Kneer-Südfenster angefordert werden.

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