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DACH-Verbände der SHK-Branche sehnen die ISH herbei

(12.7.2020) Auf Einladung der Schweizer Kollegen trafen sich am 3. Juli 2020 die Gebäudetechnikverbände der Schweiz (suissetec), Deutschlands (ZVSHK), Österreichs (Bundesinnung Sanitär-, Heizungs- und Lüftungstechniker) und Südtirols (Berufsgemeinschaft der Heizungs- Lüftungs- und Sanitärtechniker im Wirtschaftsverband Handwerk und Dienstleister) zu ihrem alljährlichen Austausch zu wirtschaftspolitischen und fachlichen Themen in Zürich.

v.l.: Christoph Schaer (CH), Harald Kraler (Südtirol), Helmut Bramann, Michael Hilpert (D), Michael Mattes, Christian Atzmüller (A), Daniel Huser (CH), Walter Soligo (Südtirol) 


  

Im Mittelpunkt der Tagung im modularen Forschungs- und Innovationsgebäude der Empa stand neben dem Austausch zu aktuellen Verbandsthemen vor dem Hintergrund der Corona-Krise vor allem der Ausblick nach vorne. Alle Beteiligten waren sich einig: Insbesondere die ISH 2021 (geplant für den 22. bis 26. März 2021 in Frankfurt) soll als Leistungsschau und Treffpunkt des deutschsprachigen Sanitär-. Heizungs- und Klimatechnik-Handwerks ein Zeichen setzen.

„Für unser Handwerk sind Messen unverzichtbar. Nach dem schmerzlichen Ausfall der wichtigen Regionalmessen IFH Intherm und SHK Essen in diesem Jahr wird die ISH umso mehr als Zeichen zum Aufbruch verstanden. In aktuellen Befragungen haben uns dies 85 Prozent aller Betriebe signalisiert!“, betont ZVSHK-Präsident Michael Hilpert in diesem Zusammenhang. Die Bedeutung der ISH als wichtigstem Treffpunkt der Branche und Zeichen zum Aufbruch betonten ebenfalls ...

  • Daniel Huser, Zentralpräsident von suissetec,
  • Michael Mattes, der Bundesinnungsmeister der Sanitär-, Heizungs- und Lüftungstechniker Österreichs, und
  • Harald Kraler von der Berufsgemeinschaft der Heizungs- Lüftungs- und Sanitärtechniker aus Südtirol.

Erwartet wird gleichwohl, dass die ISH 2021 anders ablaufen wird als in der Vergangenheit. Dies dürfe aber kein Grund dafür sein, auf persönliche Kontakte mit den Fachbesuchern verzichten zu wollen.

Man werde diese Messe deshalb nach Kräften unterstützen. Verantwortliches Handeln und strikte Beachtung der Hygienevorschriften blieben dabei weiterhin essenzielle Voraussetzung, das Virus einzudämmen. Das vorgelegte Hygienekonzept der Messegesellschaft, welches für Besucher wie Aussteller einen sicheren Messebesuch garantieren soll, verdiene nach eingehender Prüfung Vertrauen. Im Ausblick könne sich in den nächsten neun Monaten zudem noch einiges zum Positiven verändern.

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