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Neue Verlegeempfehlung für zusätzliche Dämmstoffe unter Fermacell-Trockenestrichelementen

(2.9.2020) James Hardie ist mit seinen Fermacell-Trockenestrichen bereits breit aufgestellt. So werden neben unkaschierten Gipsfaser-Estrichelementen auch Varianten angeboten, die werkseitig zur Minderung von Luft- und Trittschall mit einer Holzfaserdämmung bzw. mit einer Dämmung aus hochverdichteter Mineralwolle ausgestattet sind. Auch zur Wärmedämmung gibt es passende Estrich-Elemente; sie sind rückseitig mit einer 20 bzw. 30 mm dicken Polystyrol-Hartschaumplatte verklebt. Das Spektrum wird ergänzt durch Versionen aus wasserfesten und belastungsresistenten zementgebundenen Estrich-Elementen aus der Powerpanel Familie.

Gleichwohl können manchmal auch zusätzliche Dämmstofflagen nötig sein - etwa zum Höhenausgleich, zur Wärmedämmung oder hinsichtlich des Trittschallschutzes. Mit der systematische Übersicht „Zusätzliche Dämmstoffe unter Fermacell Bodensystemen“ gibt James Hardie nun entsprechende Verlegeempfehlungen - sortiert nach Dämmstoffgruppen (Hartschäume, Mineralwolle, Holzfaser). Auch geben die Tabellen darüber Auskunft, wie viele Dämmstofflagen unter dem jeweiligen Estrich-Element überhaupt angeordnet werden können - und welche maximalen Dämmstoffdicken zulässig sind. Zu finden sind auch zusätzliche Angaben zur jeweils zulässigen Einzel- bzw. Nutzlast.

Die Verarbeitungsrichtlinie „Zusätzliche Dämmstoffe unter Fermacell Bodensystemen“ ist via fermacell.de > Downloads downloadbar (direkter PDF-Download). Weitere Informationen zu Trockenestrichen können per E-Mail an James Hardie angefordert werden.

siehe auch für zusätzliche Informationen:

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